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Pferde wechseln per Handschlag ihre Besitzer
Reiternachwuchs zeigte sein Können beim Voltigieren
Pferde, Lagerfeuer und Country, das gehört zusammen, so auch bei der achten Auflage des Usedomer Pferdemarktes in Neppermin. Jürgen Golon, ehemaliger Pächter des Utkiek, das heute als prächtig herausgeputzte Privatvilla über der Festwiese thront, hält weiter am traditionellen Standort an der Landesstraße fest.
Pferde, Lagerfeuer und Country, das gehört zusammen, so auch bei der achten Auflage des Usedomer Pferdemarktes in Neppermin. Jürgen Golon, ehemaliger Pächter des Utkiek, das heute als prächtig herausgeputzte Privatvilla über der Festwiese thront, hält weiter am traditionellen Standort an der Landesstraße fest.
Für den Besucherverkehr hatte er eigens dafür gesorgt, dass an der L 265 im Bereich des Festgeländes Tempo 30 galt. In einer Hinsicht hat der Pferdeliebhaber Golon allerdings mit einer Tradition gebrochen. Der achte Pferdemarkt war der bislang kürzeste. Statt ein ganzes Wochenende dauerte er nur einen Tag. Das lag einerseits daran, dass er die Nepperminer nach den „Hochzeits-“ und Jubiläumsfeierlichkeiten für etwas festmüde hielt, und andererseits daran, dass dieses Jahr keine Pferderennen stattfanden.
Vor dem Hintergrund, dass es letztes Jahr beim Ahlbecker Strandrennen zu einem Unfall kam, der von der Veranstalterversicherung nicht abgedeckt war, verzichtete Golon auf diese Attraktion. Er arbeite jedoch daran, versicherte er, dass die R+V nächstes Jahr die Rennen mitversichern wird.
Sportlich wurde es in Neppermin aber dennoch, so beim Hindernisfahren der Gespanne, bei Springvorführungen, Quadrille reiten und beim Voltigieren. Darüber hinaus konnte dem Publikum „alles rund ums Pferd“ geboten werden. So gab es vom Pferdezubehör über gebrauchte Kutschen bis zu stattlichen Rössern alles käuflich zu erwerben, was das Reiter- und Fahrerherz begehrt.
Wie viele von den gut zwei Dutzend Warmblütern verkauft wurden, konnte Veranstalter Golon allerdings nicht beziffern. Oftmals würden auch Pferde, die erst gar nicht mit hierher kommen, per Handschlag den Besitzer wechseln.
Am Abend klang der Pferdemarkt musikalisch aus. Da dürfte die Lagerfeuerromantik der Prärie, wie wir sie aus Westernfilmen kennen, noch mal so richtig aufgeglüht sein.
Vor dem Hintergrund, dass es letztes Jahr beim Ahlbecker Strandrennen zu einem Unfall kam, der von der Veranstalterversicherung nicht abgedeckt war, verzichtete Golon auf diese Attraktion. Er arbeite jedoch daran, versicherte er, dass die R+V nächstes Jahr die Rennen mitversichern wird.
Sportlich wurde es in Neppermin aber dennoch, so beim Hindernisfahren der Gespanne, bei Springvorführungen, Quadrille reiten und beim Voltigieren. Darüber hinaus konnte dem Publikum „alles rund ums Pferd“ geboten werden. So gab es vom Pferdezubehör über gebrauchte Kutschen bis zu stattlichen Rössern alles käuflich zu erwerben, was das Reiter- und Fahrerherz begehrt.
Wie viele von den gut zwei Dutzend Warmblütern verkauft wurden, konnte Veranstalter Golon allerdings nicht beziffern. Oftmals würden auch Pferde, die erst gar nicht mit hierher kommen, per Handschlag den Besitzer wechseln.
Am Abend klang der Pferdemarkt musikalisch aus. Da dürfte die Lagerfeuerromantik der Prärie, wie wir sie aus Westernfilmen kennen, noch mal so richtig aufgeglüht sein.