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Bestes Mühlenwetter in Pudagla
Reger Betrieb beim Mühlenfest / Backofen braucht neue Tür
Und sie dreht sich doch. Dieser trotzige Ausspruch von Galileo Galilei, bezogen auf unsere Erdkugel, könnte auch von den aktiven Mitstreitern des Pudaglaer Mühlenvereins stammen. Denn fast sechzig Jahre standen die Mühlblätter still, bevor diese sich 1997 nach einer Generalüberholung erstmals wieder drehten.
Und sie dreht sich doch. Dieser trotzige Ausspruch von Galileo Galilei, bezogen auf unsere Erdkugel, könnte auch von den aktiven Mitstreitern des Pudaglaer Mühlenvereins stammen. Denn fast sechzig Jahre standen die Mühlblätter still, bevor diese sich 1997 nach einer Generalüberholung erstmals wieder drehten.
Und sie dreht sich noch, wenn, wie beim Mühlenfest am vergangenen Sonnabend, das Wetter mitspielt. So konnte der Mühlenmethusalem bei leichter Brise seine volle Pracht entfalten und unter Knarren und Ächzen im Gebälk den Weizen zu Mehl mahlen.
Dass das Brot im selbst errichteten Lehmbackofen nicht aus dem frisch gemahlenen Korn gebacken wurde, ist allerdings ein kleiner Schönheitsfehler. Wie Günther-Joachim Teichmann vom Mühlenverein betonte, sei dies auf Hygienevorschriften zurückzuführen. Die „Freunde der Bockwindmühle Pudagla“ wollten sich nicht der Gefahr aussetzen, dass es durch möglicherweise im Getreide vorhandene Mutterkörner zu Vergiftungen käme.
Dennoch warteten Dutzende Festbesucher geduldig auf das frisch gebackene Brot aus dem Holzbackofen. Sonja Soltmann hatte alle Hände voll zu tun, die dicken Brotscheiben mit Kräuterbutter, Schmalz und Rapshonig zu bestreichen.
Wer nicht auf das Brot warten wollte, konnte sich zwischenzeitlich mit original Thüringer Bratwurst aus Anklam und leckerem Kuchen, gespendet von Pudaglaer Frauen, stärken. Auch für Augen und Ohren gab es etwas zu genießen, sei es beim auf dem Mühlberg obligatorischen Irish Folk oder dem Auftritt der Linedancer von der Bansiner Grundschule. Zudem boten die Buddenhagen-Werkstatt sowie die Töpferin Stefanie Martin ihre handwerklichen Produkte feil.
Sorgen macht dem Vereinsvize Teichmann allerdings der Backofen. Denn dessen eiserne Tür hat sich schon bedenklich verzogen, so dass die Hitze nicht nur durch den Kamin entweicht. Leider war der Verein bislang erfolglos auf der Suche nach einem Schmied, der ihm eine passende gusseiserne Tür schmiedet. Wer helfen kann, wende sich bitte unter 038378/34872 an den Mühlenverein.
Dass das Brot im selbst errichteten Lehmbackofen nicht aus dem frisch gemahlenen Korn gebacken wurde, ist allerdings ein kleiner Schönheitsfehler. Wie Günther-Joachim Teichmann vom Mühlenverein betonte, sei dies auf Hygienevorschriften zurückzuführen. Die „Freunde der Bockwindmühle Pudagla“ wollten sich nicht der Gefahr aussetzen, dass es durch möglicherweise im Getreide vorhandene Mutterkörner zu Vergiftungen käme.
Dennoch warteten Dutzende Festbesucher geduldig auf das frisch gebackene Brot aus dem Holzbackofen. Sonja Soltmann hatte alle Hände voll zu tun, die dicken Brotscheiben mit Kräuterbutter, Schmalz und Rapshonig zu bestreichen.
Wer nicht auf das Brot warten wollte, konnte sich zwischenzeitlich mit original Thüringer Bratwurst aus Anklam und leckerem Kuchen, gespendet von Pudaglaer Frauen, stärken. Auch für Augen und Ohren gab es etwas zu genießen, sei es beim auf dem Mühlberg obligatorischen Irish Folk oder dem Auftritt der Linedancer von der Bansiner Grundschule. Zudem boten die Buddenhagen-Werkstatt sowie die Töpferin Stefanie Martin ihre handwerklichen Produkte feil.
Sorgen macht dem Vereinsvize Teichmann allerdings der Backofen. Denn dessen eiserne Tür hat sich schon bedenklich verzogen, so dass die Hitze nicht nur durch den Kamin entweicht. Leider war der Verein bislang erfolglos auf der Suche nach einem Schmied, der ihm eine passende gusseiserne Tür schmiedet. Wer helfen kann, wende sich bitte unter 038378/34872 an den Mühlenverein.