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Ab sofort weht die EM-Flagge auf Usedom
Im Hotel Maritim werden im Dezember die Funktionäre des Europäischen Leichtathletikverbandes ihr Domizil haben. Gestern wurde dort, ein halbes Jahr vor dem großen Laufereignis, in Anwesenheit des Schirmherren, Ministerpräsident Harald Ringstorff, die heiße Phase eingeläutet.
Dazu gehörte auch, dass sich ein gutes Dutzend Nachwuchsläufer des 1. LAV Rostock mit ihrem Trainer Klaus-Peter Weippert, selbst einst Spitzenläufer über die Mittelstrecke, auf der EM-Strecke einfanden.
Die jungen Leute sprachen voller Respekt über die anspruchsvolle Strecke. Auch Ulrike Maisch, die bei den Olympischen Spielen in Athen beim Marathon die deutschen Farben vertreten wird, war sehr angetan von der 1,5 Kilometer-Runde mit ihren zwei kräftezehrenden Anstiegen.
In ihren Planungen steht zwar der Olympiamarathon an historischer Stätte im Vordergrund. Doch danach will sie sich auf die Cross-Saison vorbereiten. Denn nur über die Deutschen Crossmeisterschaften im November in Bremen kann sie sich für die EM auf Usedom qualifizieren. Nach den deutschen Junioren-Crossmeisterschaften vor sechs Jahren an gleicher Stelle wäre sie diesen Winter auch gerne wieder dabei.
Vielleicht gibt dann die junge Rostockerin der Hoffnung von Landesvater Dr. Harald Ringstorff Nahrung, der sich in seiner Begrüßungsrede wünschte, dass der in Deutschland nicht gerade populäre Crosslauf durch die EM auf Usedom an Bedeutung gewinnen möge.
Ringstorff freut sich auf die vielen internationalen Pressevertreter, die bereits im Vorfeld der Meisterschaften Stimmungsberichte von Usedom anfertigen würden. „Eine bessere Werbung kann man sich nicht wünschen in einer Jahreszeit, in der die Kapazitäten besser ausgelastet werden können.“
Prof. Peter Hirtz sieht in der EM denn auch eine „echte Standortwerbung für die Insel Usedom“, wenn in zehn Ländern live vom Schloonseeufer berichtet wird.
Heringsdorfs Bürgermeister Johannes Tolxdorff schließlich legte die Messlatte für die Organisatoren sehr hoch, als er das Ziel ausgab, besser sein zu wollen als der letztjährige EM-Veranstalter Edinburgh. „Die Sportler sollen sich noch lange daran erinnern, wie schön es auf Usedom war“, wünscht sich das Gemeindeoberhaupt.
Die jungen Leute sprachen voller Respekt über die anspruchsvolle Strecke. Auch Ulrike Maisch, die bei den Olympischen Spielen in Athen beim Marathon die deutschen Farben vertreten wird, war sehr angetan von der 1,5 Kilometer-Runde mit ihren zwei kräftezehrenden Anstiegen.
In ihren Planungen steht zwar der Olympiamarathon an historischer Stätte im Vordergrund. Doch danach will sie sich auf die Cross-Saison vorbereiten. Denn nur über die Deutschen Crossmeisterschaften im November in Bremen kann sie sich für die EM auf Usedom qualifizieren. Nach den deutschen Junioren-Crossmeisterschaften vor sechs Jahren an gleicher Stelle wäre sie diesen Winter auch gerne wieder dabei.
Vielleicht gibt dann die junge Rostockerin der Hoffnung von Landesvater Dr. Harald Ringstorff Nahrung, der sich in seiner Begrüßungsrede wünschte, dass der in Deutschland nicht gerade populäre Crosslauf durch die EM auf Usedom an Bedeutung gewinnen möge.
Ringstorff freut sich auf die vielen internationalen Pressevertreter, die bereits im Vorfeld der Meisterschaften Stimmungsberichte von Usedom anfertigen würden. „Eine bessere Werbung kann man sich nicht wünschen in einer Jahreszeit, in der die Kapazitäten besser ausgelastet werden können.“
Prof. Peter Hirtz sieht in der EM denn auch eine „echte Standortwerbung für die Insel Usedom“, wenn in zehn Ländern live vom Schloonseeufer berichtet wird.
Heringsdorfs Bürgermeister Johannes Tolxdorff schließlich legte die Messlatte für die Organisatoren sehr hoch, als er das Ziel ausgab, besser sein zu wollen als der letztjährige EM-Veranstalter Edinburgh. „Die Sportler sollen sich noch lange daran erinnern, wie schön es auf Usedom war“, wünscht sich das Gemeindeoberhaupt.