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Müllarchäologen im Wald unterwegs
Für die Schüler der Ückeritzer Regionalschule verlängerten sich die Osterferien um zwei Tage. Denn sie bekamen einen beweglichen Ferientag und einen Projekttag dazu, an dem sie den Kommunen in ihrem Einzugsbereich ihre Dienste anboten. So fanden am klassischen Subbotniktag (16.4. = Ernst Thälmanns Geburtstag) in Zempin, Koserow, Kölpinsee, Ückeritz, Bansin und Heringsdorf Aufräumaktionen statt.
Unter anderem traf sich eine Gruppe von 15 Bansiner Schülerinnen und Schülern mit ihrer Lehrerin Ute Gießler am Waldweg zwischen B 111 zum Forsthaus Fangel. Zu ihnen gesellten sich noch zwei Naturpark-Mitarbeiter sowie mit Christian Petersohn aus Stuttgart ein treuer Bansin-Urlauber.
Bald den ganzen Vormittag waren die fleißigen Helfer auf dem einen Kilometer langen Abschnitt zwischen Bahndamm und Abzweig Sellin unterwegs. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen. Dutzende Müllsäcke wurden mit Altglas, Getränkedosen und Plastikabfällen gefüllt sowie Autoreifen, Motorrad- und Fahrradteile aus dem teilweise sumpfigen Gelände geschleppt.
Oftmals war es nur die Spitze des Eisberges, die man durch das frische Grün der Waldanemonen, erspähte. Unter dem trockenen Laub des Vorjahres kam für die „Müllarchäologen“ manch Überraschendes zum Vorschein. Verrottete Lederschuhe, Gürtel und Fahrradreifen waren ebenso darunter wie gläserne Shampooflaschen und Arzneifläschchen, die schon viele Jahre dort gelegen haben mussten.
Das „Sammelgut“ wurde von Mitarbeitern des Bansiner Bauhofes abgeholt und füllte einen ganzen Multicar. In der Hoffnung, dass es künftig weniger gewissenlose Müllfrevler geben werde, zogen die Helfer zufrieden von dannen.
Bald den ganzen Vormittag waren die fleißigen Helfer auf dem einen Kilometer langen Abschnitt zwischen Bahndamm und Abzweig Sellin unterwegs. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen. Dutzende Müllsäcke wurden mit Altglas, Getränkedosen und Plastikabfällen gefüllt sowie Autoreifen, Motorrad- und Fahrradteile aus dem teilweise sumpfigen Gelände geschleppt.
Oftmals war es nur die Spitze des Eisberges, die man durch das frische Grün der Waldanemonen, erspähte. Unter dem trockenen Laub des Vorjahres kam für die „Müllarchäologen“ manch Überraschendes zum Vorschein. Verrottete Lederschuhe, Gürtel und Fahrradreifen waren ebenso darunter wie gläserne Shampooflaschen und Arzneifläschchen, die schon viele Jahre dort gelegen haben mussten.
Das „Sammelgut“ wurde von Mitarbeitern des Bansiner Bauhofes abgeholt und füllte einen ganzen Multicar. In der Hoffnung, dass es künftig weniger gewissenlose Müllfrevler geben werde, zogen die Helfer zufrieden von dannen.