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Bockwindmühle aus dem Winterschlaf erwacht
Viel hat sich getan auf dem Mühlenberg oberhalb von Pudagla. 1997 wiederaufgebaut, erhielt die Mühle ein Jahr darauf den Mahlgang zurück und ist seither wieder voll funktionstüchtig. Im Sommer 2000 folgte der Bau des Lehmbackofens und im Herbst 2002 schließlich die Errichtung eines Mehrzweckgebäudes mit Sanitäreinrichtungen.
Mit der Vereinsgründung „Freunde der Bockwindmühle Pudagla“ im September 2001 waren dies die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zu einem attraktiven Ausflugsziel mit herrlichem Blick auf das Achterwasser.
Die Vereinsvorsitzende Grit Holz und ihre Mitstreiter freuen sich schon auf die neue Saison und die vielen Radausflügler, die gerne Rast an der über 200 Jahre alten Mühle machen. Am Ostersonntag begrüßten irische Klänge Gäste aus Fern und Nah. Diese konnten Augen- und Ohrenzeugen werden, wie das gute alte Stück aus dem Winterschlaf erweckt wurde. Fred Fischer spannte den Mühlenausleger an seinen Geländewagen an und drehte drei Runden mit dem schweren Ungetüm im Schlepptau. Dabei knarrte und ächzte der Mühlenbock, dass es bis nach Stoben zu hören sein musste. Scheinbar widerborstig kam das gute Stück in die Gänge.
Ebenso langsam, aber stetig füllte sich auch das Mühlengelände mit Besuchern, die mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen willkommen geheißen wurden. Für die Kinder gab es kleine Überraschungen, denn um die Mühle herum lagen Ostereier und Süßigkeiten versteckt.
Erstaunlich, was die nur 13 Vereinsmitglieder, die überwiegend aus Pudagla kommen, alljährlich auf die Beine stellen. Denn sie decken alle ehrenamtlich die Mühlenöffnungszeiten an den Wochenenden und in den Sommerferien sogar täglich ab. Dazu kommen noch das Fest am Deutschen Mühlentag (Pfingstmontag), das Mühlenfest am 26. Juni, der Tag des offenen Denkmals am 12. September und das Erntedankfest am 2. Oktober.
Am Pfingstmontag werden zum ersten Mal die Segel auf die Windmühlenblätter aufgezogen. Dann können die Hobbymüller um Fred Fischer nur noch auf ordentlichen Wind hoffen, um das Mahlwerk in Gang setzen zu können.
Die Vereinsvorsitzende Grit Holz und ihre Mitstreiter freuen sich schon auf die neue Saison und die vielen Radausflügler, die gerne Rast an der über 200 Jahre alten Mühle machen. Am Ostersonntag begrüßten irische Klänge Gäste aus Fern und Nah. Diese konnten Augen- und Ohrenzeugen werden, wie das gute alte Stück aus dem Winterschlaf erweckt wurde. Fred Fischer spannte den Mühlenausleger an seinen Geländewagen an und drehte drei Runden mit dem schweren Ungetüm im Schlepptau. Dabei knarrte und ächzte der Mühlenbock, dass es bis nach Stoben zu hören sein musste. Scheinbar widerborstig kam das gute Stück in die Gänge.
Ebenso langsam, aber stetig füllte sich auch das Mühlengelände mit Besuchern, die mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen willkommen geheißen wurden. Für die Kinder gab es kleine Überraschungen, denn um die Mühle herum lagen Ostereier und Süßigkeiten versteckt.
Erstaunlich, was die nur 13 Vereinsmitglieder, die überwiegend aus Pudagla kommen, alljährlich auf die Beine stellen. Denn sie decken alle ehrenamtlich die Mühlenöffnungszeiten an den Wochenenden und in den Sommerferien sogar täglich ab. Dazu kommen noch das Fest am Deutschen Mühlentag (Pfingstmontag), das Mühlenfest am 26. Juni, der Tag des offenen Denkmals am 12. September und das Erntedankfest am 2. Oktober.
Am Pfingstmontag werden zum ersten Mal die Segel auf die Windmühlenblätter aufgezogen. Dann können die Hobbymüller um Fred Fischer nur noch auf ordentlichen Wind hoffen, um das Mahlwerk in Gang setzen zu können.