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Polnische Speisekarte liegt in der Schublade
Alle reden vom 1. Mai, dem EU-Beitritt Polens und zunehmenden grenzüberschreitenden Begegnungen. Doch wie gastlich präsentiert sich die deutsche Seite den polnischen Tagesgästen?
Für diejenigen, die am Wochenende an der Promenade oder auf den Seebrücken bummeln, klingt es vertraut, das Polnisch unserer Nachbarn. Denn deren Freizeitgestaltung und Naherholung erstreckt sich bereits heute auf die Kaiserbäder. Dabei nutzen sie auch die kulinarische Vielfalt der hiesigen Gastronomie.
Achim Görlichs Hotel Ostende in Ahlbeck verzeichnet beispielsweise hin und wieder Gäste aus Polen, die zum Kaffeetrinken kommen. Für den Fall der Fälle hält das Ostende eine polnische Speisekarte bereit.
Ganz anders sieht es da bei Leopold´s, ebenfalls in Ahlbeck, aus, das für seine zünftigen Speisen bekannt ist. „Wir haben jede Menge polnischer Gäste“, so die Chefin des Bayernstüberl, Manuela Dimke-Sieler, die etwas Polnisch versteht. „Zur Zeit lassen wir polnische Speisekarten drucken“, erzählt sie. Dass es keine Verständigungsprobleme gebe, liege auch daran, dass viele der polnischen Gäste des Englischen oder Deutschen mächtig seien. Die Beliebtheit bei den Polen führt sie auf das gute Preis-Leistungsverhältnis und die Mundpropaganda in Swinemünde zurück.
Auch auf der Heringsdorfer Seebrücke geht es international zu. „Seit anderthalb Jahren haben wir eine polnische und eine englische Speisekarte“, berichtet Marcus Lübke.
Recht pragmatisch sieht Voulgaropoulos Fodis von der Taverna Fodis im Heringsdorfer Kirchsteig die Lage. Denn er kann nicht mit polnischer Laufkundschaft in seinem griechischen Spezialitätenrestaurant rechnen. Seine Gäste kommen überwiegend auf Empfehlung. Sollte sich der erste Swinemünder Ausflügler dorthin verlaufen, könnte die Taverna womöglich wie das Bayernstüberl auch ein Geheimtipp werden.
Achim Görlichs Hotel Ostende in Ahlbeck verzeichnet beispielsweise hin und wieder Gäste aus Polen, die zum Kaffeetrinken kommen. Für den Fall der Fälle hält das Ostende eine polnische Speisekarte bereit.
Ganz anders sieht es da bei Leopold´s, ebenfalls in Ahlbeck, aus, das für seine zünftigen Speisen bekannt ist. „Wir haben jede Menge polnischer Gäste“, so die Chefin des Bayernstüberl, Manuela Dimke-Sieler, die etwas Polnisch versteht. „Zur Zeit lassen wir polnische Speisekarten drucken“, erzählt sie. Dass es keine Verständigungsprobleme gebe, liege auch daran, dass viele der polnischen Gäste des Englischen oder Deutschen mächtig seien. Die Beliebtheit bei den Polen führt sie auf das gute Preis-Leistungsverhältnis und die Mundpropaganda in Swinemünde zurück.
Auch auf der Heringsdorfer Seebrücke geht es international zu. „Seit anderthalb Jahren haben wir eine polnische und eine englische Speisekarte“, berichtet Marcus Lübke.
Recht pragmatisch sieht Voulgaropoulos Fodis von der Taverna Fodis im Heringsdorfer Kirchsteig die Lage. Denn er kann nicht mit polnischer Laufkundschaft in seinem griechischen Spezialitätenrestaurant rechnen. Seine Gäste kommen überwiegend auf Empfehlung. Sollte sich der erste Swinemünder Ausflügler dorthin verlaufen, könnte die Taverna womöglich wie das Bayernstüberl auch ein Geheimtipp werden.