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Internationale Naturschutzvertreter auf Usedom
Auf der Insel Vilm trafen sich dieser Tage Naturschutzfachleute aus Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Deutschland. Sie alle vereint die Europäische Charta für nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten, die sie entweder schon unterzeichnet haben bzw. der sie beitreten wollen.
So drehten sich die Workshops der dreitägigen Veranstaltung um Besuchermanagement und Monitoring, Zusammenarbeit mit Tourismusunternehmen und mit der Charta als Marketinginstrument. Der Naturpark Insel Usedom, der seit Juni 2003 Charta-Mitglied ist, wurde von Ilka Wedekind, Leiterin des Landesamtes für Forsten und Großschutzgebiete, vertreten.
Wie Barbara Engels vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) berichtete, diskutierten die Teilnehmer über Aspekte einer nachhaltigen Tourismusentwicklung, gemeinsame Probleme im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und Tourismus sowie Lösungsstrategien.
Den Abschluss der Konferenz bildete eine Exkursion zur Insel Usedom. Hier begrüßte der Leiter des Naturparks, Ulf Wigger, die Kollegen der EUROPARC Federation. Neben einer Führung im Klaus-Bahlsen-Haus stand ein kurzer Ausflug per Bus durch das Thurbruch und die Besichtigung des Aussichtsturmes auf dem Kückelsberg auf dem Besuchsprogramm.
Von dort bot sich ein herrlicher Blick über das Thurbruch, zum Golm und in die Lebbiner Berge auf der Insel Wolin. Wigger sprach die kostenintensive Melioration des Niedermoorgebietes im Thurbruch an. Sollte das Land die Ausgaben für die vier aktiven Schöpfwerke reduzieren, könnte dies das Aus der jetzigen extensiven Grünlandnutzung bedeuten.
Den Fachkollegen machte Ulf Wigger auch deutlich, welche Probleme mit einer Grenzöffnung für den Kraftfahrzeugverkehr auf die Naturparkinsel zukommen könnten. Zum Abschluss wies er die Exkursionsteilnehmer auf den Inselnorden hin, wo dank des Sperrgebietes ideale Bedingungen für Flora und Fauna existierten.
Wie Barbara Engels vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) berichtete, diskutierten die Teilnehmer über Aspekte einer nachhaltigen Tourismusentwicklung, gemeinsame Probleme im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und Tourismus sowie Lösungsstrategien.
Den Abschluss der Konferenz bildete eine Exkursion zur Insel Usedom. Hier begrüßte der Leiter des Naturparks, Ulf Wigger, die Kollegen der EUROPARC Federation. Neben einer Führung im Klaus-Bahlsen-Haus stand ein kurzer Ausflug per Bus durch das Thurbruch und die Besichtigung des Aussichtsturmes auf dem Kückelsberg auf dem Besuchsprogramm.
Von dort bot sich ein herrlicher Blick über das Thurbruch, zum Golm und in die Lebbiner Berge auf der Insel Wolin. Wigger sprach die kostenintensive Melioration des Niedermoorgebietes im Thurbruch an. Sollte das Land die Ausgaben für die vier aktiven Schöpfwerke reduzieren, könnte dies das Aus der jetzigen extensiven Grünlandnutzung bedeuten.
Den Fachkollegen machte Ulf Wigger auch deutlich, welche Probleme mit einer Grenzöffnung für den Kraftfahrzeugverkehr auf die Naturparkinsel zukommen könnten. Zum Abschluss wies er die Exkursionsteilnehmer auf den Inselnorden hin, wo dank des Sperrgebietes ideale Bedingungen für Flora und Fauna existierten.