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HSV einziger noch ungeschlagener Regionalligist
Das Fernduell der Ungeschlagen mit der SG Werratal 92 ist zugunsten des HSV entschieden. Die Inselhandballer sind deutschlandweit das einzige von 95 Regionalligateams ohne Niederlage.
Auch ansonsten hält die Regionalliga Nordost alle Bestmarken. So hat der HSV Blau-Weiß Insel Usedom die meisten Siege (20) und damit das beste Punktverhältnis (42:2). Dahinter rangieren Nord-Spitzenreiter OHV Aurich (40:4), die SG Werratal 92 (40:4) und HCE Rostock (39:5). Die Handballer aus Werratal verloren am vorletzten Wochenende ihr erstes Ligaspiel beim LHC Cottbus, der in der vergangenen Saison aus der 2. Liga abgestiegen ist.
In der Regionalliga Mitte verlieren sich derweil auch zwei alte Bekannte aus der Hauptstadt im Niemandsland der Tabelle. Sowohl TMBW als auch der VfL Lichtenrade stehen mit 17:27 bzw. 16:28 Punkten auf den Rängen 10 und 11. Zum Vergleich: Im letzten Jahr standen „Lira“ mit 27:17 Punkten auf Rang vier und TMBW mit einem Punkt weniger auf Platz fünf der Regionalliga Nordost.
Ist der HSV das punktbeste Team zwischen Ottobeuren im Allgäu und Flensborg an der dänischen Grenze, so steuert die Truppe vom Dansk Haandboldclub mit 773 Toren (35,1 pro Spiel) die meisten Tore bei, während Empor Rostock mit 492 die wenigsten Treffer (22,4 pro Spiel) aller 95 Regionalligisten kassierte. Auch in punkto Tordifferenz ist Rostock mit + 216 Toren unerreicht.
Spannend bleibts im Nordosten. Denn sowohl der Dritte Flensborg (17.4.) als auch der Zweite Rostock (1.5.) müssen noch in der Ahlbecker Pommernhalle antreten. In diesen Spielen wird wohl die Meisterschaft entschieden. Bei der berüchtigten Heimstärke des HSV könnte es bei drei Punkten Vorsprung auf Empor erstmals zur Meisterschaft reichen.
In der Regionalliga Mitte verlieren sich derweil auch zwei alte Bekannte aus der Hauptstadt im Niemandsland der Tabelle. Sowohl TMBW als auch der VfL Lichtenrade stehen mit 17:27 bzw. 16:28 Punkten auf den Rängen 10 und 11. Zum Vergleich: Im letzten Jahr standen „Lira“ mit 27:17 Punkten auf Rang vier und TMBW mit einem Punkt weniger auf Platz fünf der Regionalliga Nordost.
Ist der HSV das punktbeste Team zwischen Ottobeuren im Allgäu und Flensborg an der dänischen Grenze, so steuert die Truppe vom Dansk Haandboldclub mit 773 Toren (35,1 pro Spiel) die meisten Tore bei, während Empor Rostock mit 492 die wenigsten Treffer (22,4 pro Spiel) aller 95 Regionalligisten kassierte. Auch in punkto Tordifferenz ist Rostock mit + 216 Toren unerreicht.
Spannend bleibts im Nordosten. Denn sowohl der Dritte Flensborg (17.4.) als auch der Zweite Rostock (1.5.) müssen noch in der Ahlbecker Pommernhalle antreten. In diesen Spielen wird wohl die Meisterschaft entschieden. Bei der berüchtigten Heimstärke des HSV könnte es bei drei Punkten Vorsprung auf Empor erstmals zur Meisterschaft reichen.