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Inselfreunde plagen Personalsorgen
Sie sind der Förderverein des Naturparks Insel Usedom. Als solcher trafen sich die Inselfreunde zu ihrer diesjährige Hauptversammlung im neuen Naturparkdomizil, dem Klaus-Bahlsen-Haus, in Usedom.
Doch die Freude darüber und die Erfolge der vergangenen Jahre wurde durch Personalsorgen getrübt. Denn die Inselfreunde müssen das Schicksal vieler anderer Vereine teilen, die in die Jahre gekommen sind. Ihnen fehlt der Nachwuchs und die Reihen der gestandenen Mitstreiter lichten sich.
So erklärte der seit Gründung der Inselfreunde im Jahr 1992 amtierende Vorsitzende Gerhard Schlieter seinen Rückzug. Er begründete diesen Schritt damit, „dass zwölf Jahre eine lange Zeit sind und Spuren hinterlassen haben, vor allem wenn man mit ganzem Herzen dahinter steht“. Joachim Schultz, der in den nächsten Monaten kommissarisch als zweiter Vorsitzender die Geschicke des Vereins lenken wird, bedauerte das Ausscheiden seines Weggefährten zutiefst, zeigte aber auch Verständnis. Er bedankte sich im Namen aller Mitglieder bei Gerhard Schlieter für dessen großes Engagement und Verdienste.
Am Sonnabend gelang es der Versammlung nicht, eine neue Vorstandsriege zu benennen. So entschloss man sich, den Tagesordnungspunkt Vorstandswahlen auf den 19. Juni 2004 zu vertagen. Versammlungsleiter Rainer Adam gab den Anwesenden bis dahin Hausaufgaben mit auf den Weg: „Wir müssen den ein oder anderen an der Hand nehmen und zu den Inselfreunden mitbringen“.
Bedauerlich sei auch, so Schultz, dass die ABM-Stelle des Inselfreunde-Mitarbeiters Klaus Paaschen im April ausläuft und vom Arbeitsamt nicht mehr verlängert werden soll. Damit würde den Inselfreunden eine feste Anlaufstelle und die Koordination der verschiedenen Aktivitäten verloren gehen. Immerhin konnten die Inselfreunde seit 1995 fast ununterbrochen über ABM ein Büro im Karlshagener Naturschutzzentrum unterhalten, das nun vor dem Aus steht.
So erklärte der seit Gründung der Inselfreunde im Jahr 1992 amtierende Vorsitzende Gerhard Schlieter seinen Rückzug. Er begründete diesen Schritt damit, „dass zwölf Jahre eine lange Zeit sind und Spuren hinterlassen haben, vor allem wenn man mit ganzem Herzen dahinter steht“. Joachim Schultz, der in den nächsten Monaten kommissarisch als zweiter Vorsitzender die Geschicke des Vereins lenken wird, bedauerte das Ausscheiden seines Weggefährten zutiefst, zeigte aber auch Verständnis. Er bedankte sich im Namen aller Mitglieder bei Gerhard Schlieter für dessen großes Engagement und Verdienste.
Am Sonnabend gelang es der Versammlung nicht, eine neue Vorstandsriege zu benennen. So entschloss man sich, den Tagesordnungspunkt Vorstandswahlen auf den 19. Juni 2004 zu vertagen. Versammlungsleiter Rainer Adam gab den Anwesenden bis dahin Hausaufgaben mit auf den Weg: „Wir müssen den ein oder anderen an der Hand nehmen und zu den Inselfreunden mitbringen“.
Bedauerlich sei auch, so Schultz, dass die ABM-Stelle des Inselfreunde-Mitarbeiters Klaus Paaschen im April ausläuft und vom Arbeitsamt nicht mehr verlängert werden soll. Damit würde den Inselfreunden eine feste Anlaufstelle und die Koordination der verschiedenen Aktivitäten verloren gehen. Immerhin konnten die Inselfreunde seit 1995 fast ununterbrochen über ABM ein Büro im Karlshagener Naturschutzzentrum unterhalten, das nun vor dem Aus steht.