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Museumsstandort Peenemünde, ein Besuchermagnet auf Usedom
Pommersches Bettenmuseum, Museums-U-Boot, Titanic-Schau, skurrile Wachsfiguren, Phänomenta, Historisch-Technisches Informationszentrum, Sonderausstellungen; was hat das kleine Dorf mit bewegter Vergangenheit nicht schon alles gesehen - und gezeigt.
Manch Fragwürdiges war dabei, doch auf Dauer setzt sich auch in Peenemünde die Qualität durch, und das vor allem im Historisch-Technischen Informationszentrum.
Ein Beleg für die Beliebtheit und das hohe Niveau des Museums, seine Sonderschauen und kulturellen Highlights ist der ungebrochene Besucherzuspruch. So strömten im vergangenen Jahr rund 310.000 Gäste am Kassenhäuschen vorbei. Das waren 10.000 mehr als im Vorjahr.
Davon dürfte ein Großteil auf das Konto der Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht – Dimensionen eines Vernichtungs-krieges“ gegangen sein. In der Exposition des Hamburger Instituts für Sozialforschung wurden immerhin 39.000 Besucher registriert.
Das bedeutendste der Peenemünder Museen ist damit nach dem Stralsunder Meeresmuseum das meistbesuchte in Mecklenburg-Vorpommern. Bemerkenswert daran, das HTI ist eine kommunale Einrichtung, das nicht einfach so mit finanzieller Unterstützung von Bund und Land rechnen kann.
Dennoch hat Museumsdirektor Dirk Zache einen dicken Fisch an Land ziehen können. Ein alter Werkbahnwagen wurde im südlichsten Bayern ausfindig gemacht und fand in dieser Woche den Weg zurück auf die Insel Usedom.
Fortsetzung folgt.
Ein Beleg für die Beliebtheit und das hohe Niveau des Museums, seine Sonderschauen und kulturellen Highlights ist der ungebrochene Besucherzuspruch. So strömten im vergangenen Jahr rund 310.000 Gäste am Kassenhäuschen vorbei. Das waren 10.000 mehr als im Vorjahr.
Davon dürfte ein Großteil auf das Konto der Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht – Dimensionen eines Vernichtungs-krieges“ gegangen sein. In der Exposition des Hamburger Instituts für Sozialforschung wurden immerhin 39.000 Besucher registriert.
Das bedeutendste der Peenemünder Museen ist damit nach dem Stralsunder Meeresmuseum das meistbesuchte in Mecklenburg-Vorpommern. Bemerkenswert daran, das HTI ist eine kommunale Einrichtung, das nicht einfach so mit finanzieller Unterstützung von Bund und Land rechnen kann.
Dennoch hat Museumsdirektor Dirk Zache einen dicken Fisch an Land ziehen können. Ein alter Werkbahnwagen wurde im südlichsten Bayern ausfindig gemacht und fand in dieser Woche den Weg zurück auf die Insel Usedom.
Fortsetzung folgt.