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Radwegebau auf Usedom geht voran
Ahlbeck. Letzte Woche befasste sich der Tourismusausschuss des Landkreises mit der Dringlichkeit straßenbegleitender Radwege. Es handelte sich um eine Vorschlagsliste für das Straßenbauamt Stralsund, das im Auftrag von Bund und Land in den nächsten Jahren neue Radwege an Bundes- und Landesstraßen zur erhöhten Sicherheit der Verkehrsteilnehmer bauen wird.
In der Dringlichkeitsliste ganz oben angesiedelt sind nach dem Votum des Tourismusausschusses die Radwege an der Bundesstraße 111 (Bannemin-Zempin, Stubbenfelde-Ückeritz und Bansin-Ahlbeck) sowie an den Landesstraßen L 262 (Spandowerhagen-Neuendorf), L 265 (Schmollensee-Mellenthin) und L 266 (Korswandt-Zirchow).
Von den sechs genannten Straßenabschnitten befinden sich fünf auf Usedom. Kein Wunder, denn hier tummeln sich die meisten Touristen auf dem Weg von den Seebädern ins ruhige Achterland, aber auch der Schülerverkehr spielt streckenweise eine große Rolle.
Am dringlichsten ist der Bedarf an der L 265 zwischen der UBB-Station am Schmollensee und Mellenthin, wo es in den letzten Jahren drei tödliche Unfälle mit Radfahrern gegeben hat. Auf die Gefährlichkeit dieses Straßenabschnitts hatten im Sommer bereits die Tester des Radwege-TÜVs (einer Aktion der Ostsee-Zeitung) hingewiesen.
Wie vom Straßenbauamt zu erfahren war, soll noch im Herbst 2004 mit dem Bau des Radweges zwischen Schmollensee und Pudagla begonnen werden. Nach langem Hin und Her mit einem Grundstücksbesitzer sei nun Baufreiheit geschaffen, so dass in der übernächsten Fahrradsaison Urlauber und Schüler aufatmen können.
Schon vorher und zwar noch in diesem Frühjahr wird der Radweg an der B 111 zwischen Ückeritz und Schmollensee dem Radverkehr übergeben, anschließend soll von dort bis Bansin weitergebaut werden.
Von den sechs genannten Straßenabschnitten befinden sich fünf auf Usedom. Kein Wunder, denn hier tummeln sich die meisten Touristen auf dem Weg von den Seebädern ins ruhige Achterland, aber auch der Schülerverkehr spielt streckenweise eine große Rolle.
Am dringlichsten ist der Bedarf an der L 265 zwischen der UBB-Station am Schmollensee und Mellenthin, wo es in den letzten Jahren drei tödliche Unfälle mit Radfahrern gegeben hat. Auf die Gefährlichkeit dieses Straßenabschnitts hatten im Sommer bereits die Tester des Radwege-TÜVs (einer Aktion der Ostsee-Zeitung) hingewiesen.
Wie vom Straßenbauamt zu erfahren war, soll noch im Herbst 2004 mit dem Bau des Radweges zwischen Schmollensee und Pudagla begonnen werden. Nach langem Hin und Her mit einem Grundstücksbesitzer sei nun Baufreiheit geschaffen, so dass in der übernächsten Fahrradsaison Urlauber und Schüler aufatmen können.
Schon vorher und zwar noch in diesem Frühjahr wird der Radweg an der B 111 zwischen Ückeritz und Schmollensee dem Radverkehr übergeben, anschließend soll von dort bis Bansin weitergebaut werden.