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Grand Schlemm-Stände rücken näher zusammen

Insel Usedom. Der 3. Grand Schlemm, der am 3. Mai 2008 am Strand von Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin stattfinden wird, soll kompakter werden. Darauf haben sich die Organisatoren des Gourmet-Events um Uwe Wehrmann (Strandhotel Ostseeblick Heringsdorf), Brian Seifert (Kulm-Eck, Heringsdorf) und Michael Plonsky (Plonsky, Bansin) jetzt verständigt. So soll die „kulinarische Strandmeile“, die wiederum in Höhe des Ahlbecker Hofes beginnen und erneut über neun Genießer-Stationen verfügen wird, statt an der Bansiner Seebrücke schon in Höhe der Konzertmuschel enden.
Nach Angaben von Michael Plonsky sollen auch bei der dritten Auflage maximal 400 Tickets in Umlauf gebracht werden. Alles was darüber hinausginge, sei logistisch nicht mehr zu bewerkstelligen. Auch so müsste schon das notwendige Geschirr und Besteck in Berlin geordert werden, da die beteiligten Hotels so viele Gedecke gar nicht vorhalten könnten.

Laut Uwe Wehrmann soll das vorjährige Konzept weitgehend beibehalten werden. So wird sich an den letzten kulinarischen Stand ein „Zelt der Genüsse“ anschließen, in dem wieder ordentlich gefeiert werden kann. Für gute Stimmung soll erneut die Berliner Jazz-Formation Trikolaus sorgen. Darüber hinaus sollen dort auch Lieferanten ihre Produkte wie Kaffee oder Zigarren präsentieren können.

Wehrmann wies außerdem darauf hin, dass der Ende 2007 erschienene Farb-Bildband „Usedom für Genießer“ etliche Rezepte des diesjährigen Grand Schlemm enthält. Das hochwertige Buch kann übrigens in allen beteiligten Häusern für 25,00 Euro erworben werden wie auch die Tickets für die Gourmetwanderung am 3. Mai.

Die Organisatoren gehen davon aus, dass auch in diesem Jahr alle Tickets wie warme Semmeln weg gehen werden, selbst wenn der Preis um 14,00 Euro auf nun 69,00 Euro erhöht wurde. „Wir stehen voll hinter dem Preis“, so Brian Seifert. Schließlich bekämen die Gäste ein Neun-Gänge-Menü inklusive Getränken serviert. Der Start in Ahlbeck ist wieder zwischen 16.00 und 18.00 Uhr möglich. Seifert hofft, dass nicht gleich um Vier die Massen Schlange stehen, sondern „dass die Leute ganz entspannt über die Zeit verteilt kommen“. Doch auch für eine mögliche Warteschlange ist vorgesorgt. So kann man dort erstmals an einer Austern-Bar mit Champagner verweilen.


eingereicht von : Dietmar Pühler am 13.02.2008, 18:24 Uhr


 
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