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Deutsch-polnische Ökumene beim Jugendkreuzweg
Achterland-Kirchengemeinden zum vierten Mal in Swinemünde dabei
Swinemünde. Bereits zum vierten Mal beteiligten sich die evangelischen Kirchengemeinden Benz, Morgenitz, Usedom und Zirchow am ökumenischen Jugendkreuzweg in Swinemünde. Begleitet von den Pfarrern Fritz von Kymmel, Hans-Ulrich Schäfer und Gunther Schulze nahmen rund dreißig Konfirmanden und Schüler der 9. und 10. Klasse an dem rund zweistündigen Kreuzweg teil.
Swinemünde. Bereits zum vierten Mal beteiligten sich die evangelischen Kirchengemeinden Benz, Morgenitz, Usedom und Zirchow am ökumenischen Jugendkreuzweg in Swinemünde. Begleitet von den Pfarrern Fritz von Kymmel, Hans-Ulrich Schäfer und Gunther Schulze nahmen rund dreißig Konfirmanden und Schüler der 9. und 10. Klasse an dem rund zweistündigen Kreuzweg teil.
Dieser startete am Grenzübergang Ahlbeck-Swinemünde, wo die deutschen Teilnehmer von Priester Henryk Marczak (Christkönig-Kirche) und vielen polnischen Jugendlichen sowie einer christlichen Pfadfindergruppe empfangen wurden. Gemeinsam singend zog der Tross zu den Kirchen „Bonifacius“, „Michał Kozala“, „Stella Maris“ und „Christkönig“. In den Kirchen folgten Andachten und Gebete. Darüber hinaus trugen die Jugendlichen aus beiden Ländern Texte in ihrer jeweiligen Muttersprache vor, die sich mit dem Leidensweg Christi beschäftigten.
Der ökumenische Jugendkreuzweg findet in Deutschland traditionell am Palmsonntagswochenende (1. April) statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto „Stationen“ und bezieht sich auf abstrakte Kreuzwegbilder des Künstlers Bernd Zimmer, die im Frühjahr 2006 in Leuchtkästen von Berliner U-Bahnhöfen ausgestellt waren.
Mit dem Titel „Stationen“ spielen die Veranstalter auf drei Ebenen an: auf die Kreuzwegstationen, auf die Lebenssituation des Betrachtenden und auf die U-Bahn-Stationen. Alltägliche Leiderfahrungen sollen so in neues Licht getaucht und mit dem Kreuzweg Jesu verbunden werden.
Für die katholischen Jugendlichen aus Swinemünde war es eine Überraschung, dass der Kreuzweg auf dem deutschen Teil der Insel Usedom keine Tradition besitzt, da es dort nur wenige Katholiken gibt. Das erläuterte Pfarrer Gunther Schulze eingangs über Megafon mittels Dolmetscher. Er wies aber auch darauf hin, dass die evangelischen Achterland-Kirchengemeinden seit vier Jahren am ökumenischen Jugendkreuzweg in Swinemünde teilnehmen.
Der ökumenische Jugendkreuzweg findet in Deutschland traditionell am Palmsonntagswochenende (1. April) statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto „Stationen“ und bezieht sich auf abstrakte Kreuzwegbilder des Künstlers Bernd Zimmer, die im Frühjahr 2006 in Leuchtkästen von Berliner U-Bahnhöfen ausgestellt waren.
Mit dem Titel „Stationen“ spielen die Veranstalter auf drei Ebenen an: auf die Kreuzwegstationen, auf die Lebenssituation des Betrachtenden und auf die U-Bahn-Stationen. Alltägliche Leiderfahrungen sollen so in neues Licht getaucht und mit dem Kreuzweg Jesu verbunden werden.
Für die katholischen Jugendlichen aus Swinemünde war es eine Überraschung, dass der Kreuzweg auf dem deutschen Teil der Insel Usedom keine Tradition besitzt, da es dort nur wenige Katholiken gibt. Das erläuterte Pfarrer Gunther Schulze eingangs über Megafon mittels Dolmetscher. Er wies aber auch darauf hin, dass die evangelischen Achterland-Kirchengemeinden seit vier Jahren am ökumenischen Jugendkreuzweg in Swinemünde teilnehmen.