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Das UseBett wartet auf Brautpaare
UseBett findet seinen Platz in der "Waldkathedrale"
Ückeritz. Das im vergangenen Sommer vom Berliner Holzkünstler Klaus Olivier geschaffene UseBett hat seinen Umzug an seinen endgültigen Standort schadlos überstanden. Die aus dem Stamm einer 150-jährigen Eiche entstandene Plastik, auf der zwei Personen bequem Platz haben, steht seit wenigen Tagen auf einer kleinen Lichtung im Buchenwald hinter dem Forstamt Neu-Pudagla.
Ückeritz. Das im vergangenen Sommer vom Berliner Holzkünstler Klaus Olivier geschaffene UseBett hat seinen Umzug an seinen endgültigen Standort schadlos überstanden. Die aus dem Stamm einer 150-jährigen Eiche entstandene Plastik, auf der zwei Personen bequem Platz haben, steht seit wenigen Tagen auf einer kleinen Lichtung im Buchenwald hinter dem Forstamt Neu-Pudagla.
Die tonnenschwere Arbeit ruht hier auf vier massiven Findlingen, soll noch weiter trocknen und wird dann Anfang Mai mit dem früher in Deutschland viel verwendeten Holzöl des chinesischen Tung-Baums imprägniert.
„Der Ort erinnert mich an eine Kathedrale“, so Klaus Olivier. „Vielleicht könnte aus diesem Ort der Andacht auch ein würdevoller Ort für eine kirchliche Trauung werden“, sinniert der Berliner nach erfolgreicher Überführung des Eichenbettes von seinem provisorischen Atelier zur ganz in der Nähe gelegenen Waldlichtung.
Olivier hat bereits positive Signale für Hochzeiten in diesem „Himmelbett“ erhalten. Sowohl der Koserower Pfarrer Winfried Wenzel als auch dessen Bansiner Kollege Peter Nieber würden für eine kirchliche Trauung in der „Waldkathedrale“ zur Verfügung stehen. Standesamtlich ist eine solche Hochzeit unter freiem Himmel in Deutschland übrigens selbst im 21. Jahrhundert noch verboten.
Jetzt wartet Klaus Olivier auf das erste Brautpaar. Denn er möchte seine Freilandplastik gerne im Rahmen einer solchen Trauung einweihen. Ginge es nach ihm, würde das Fest an Pfingsten stattfinden. Dann wären sicherlich die Temperaturen für eine Freiluftveranstaltung gegeben. Gut möglich, dass sich aber auch schon früher ein Liebespaar traut.
Die seit 27 Jahren verheirateten Eheleute Christine und Hans-Karsten Zimpel posierten schon mal aus reiner Freude vor wenigen Tagen im UseBett. Das konfessionell engagierte Paar findet die Idee einer kirchlichen Trauung im Waldbett jedenfalls klasse. Schließlich sei das 150 Jahre alte Eichenholz eine solide Grundlage für eine lange Beziehung, meinen die beiden Heringsdorfer. Wer traut sich?
Interessierte Brautleute (auch für spätere Termine) melden sich bitte direkt beim Künstler: Klaus Olivier, 0179-2229876 oder: klausolivier@aol.com.
„Der Ort erinnert mich an eine Kathedrale“, so Klaus Olivier. „Vielleicht könnte aus diesem Ort der Andacht auch ein würdevoller Ort für eine kirchliche Trauung werden“, sinniert der Berliner nach erfolgreicher Überführung des Eichenbettes von seinem provisorischen Atelier zur ganz in der Nähe gelegenen Waldlichtung.
Olivier hat bereits positive Signale für Hochzeiten in diesem „Himmelbett“ erhalten. Sowohl der Koserower Pfarrer Winfried Wenzel als auch dessen Bansiner Kollege Peter Nieber würden für eine kirchliche Trauung in der „Waldkathedrale“ zur Verfügung stehen. Standesamtlich ist eine solche Hochzeit unter freiem Himmel in Deutschland übrigens selbst im 21. Jahrhundert noch verboten.
Jetzt wartet Klaus Olivier auf das erste Brautpaar. Denn er möchte seine Freilandplastik gerne im Rahmen einer solchen Trauung einweihen. Ginge es nach ihm, würde das Fest an Pfingsten stattfinden. Dann wären sicherlich die Temperaturen für eine Freiluftveranstaltung gegeben. Gut möglich, dass sich aber auch schon früher ein Liebespaar traut.
Die seit 27 Jahren verheirateten Eheleute Christine und Hans-Karsten Zimpel posierten schon mal aus reiner Freude vor wenigen Tagen im UseBett. Das konfessionell engagierte Paar findet die Idee einer kirchlichen Trauung im Waldbett jedenfalls klasse. Schließlich sei das 150 Jahre alte Eichenholz eine solide Grundlage für eine lange Beziehung, meinen die beiden Heringsdorfer. Wer traut sich?
Interessierte Brautleute (auch für spätere Termine) melden sich bitte direkt beim Künstler: Klaus Olivier, 0179-2229876 oder: klausolivier@aol.com.