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Pächter Patric Heinze mit Eislauf-Saison zufrieden

Usedomer Eisarena geht in die „Sommerpause“

Heringsdorf. Die Schlittschuhsaison an der Heringsdorfer Promenade ging zu Ende, wie sie begann, bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein. Dennoch lag etwas Wehmut über dem Eis, als am Sonntag die Kühlaggregate in der Eisarena abgeschaltet wurden. Patric Heinze, der seit 26. November mit seiner Frau Ewa täglich außer montags für den reibungslosen Betrieb sorgte, zog eine positive Saisonbilanz. Trotz etwa zehn regenbedingten Schließtagen sei der Eislauf-Winter besser gewesen als im Vorjahr.
Dennoch war am Sonntag definitiv Schluss. Schließlich hat das milde Winterwetter auch seine Kehrseite. So betragen die Energiekosten täglich gut 600 Euro, so Heinze. Die gestiegene Besucherresonanz führt der Pächter auf das Engagement des Eigenbetriebes Kur zurück, der rund zehn Veranstaltungen aufs Eis brachte und die Eisarena vermarktet. Dass es dort mitunter klemmt, zeigte nach dem kaum wahrgenommenen Eisfasching auch das Familien-Abschlussfest, von dem viele der Schlittschuhläufer beim Eishalali am Sonntag überrascht wurden. Die Kinder hatten jedenfalls ihren Spaß beim Ritter-Geschicklichkeitsspiel.

Gut angekommen sind laut Patric Heinze die Anfängerkurse und das Eisstockschießen. Letzteres sei gerne von Firmen bei Weihnachtsfeiern genutzt worden. Den größten Zuspruch erlebte die Eisarena in den Weihnachts- und Winterferien. Da sei das Eislaufen ein absolutes Highlight für die Urlauber gewesen. Wo es in der nächsten Eislaufsaison weitergeht, weiß Heinze noch nicht. Alles spricht aber momentan für den bewährten Standort an der Promenade.


eingereicht von : Dietmar Pühler am 20.03.2007, 12:06 Uhr


 
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