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Robert Neidel sorgt für multimediale HSV-Präsenz
Usedomer Handballfans bekommen erstklassige Show geboten
Ahlbeck. Seit drei Jahren prägt er den Auftritt des HSV Insel Usedom ohne selbst groß in Erscheinung zu treten. Aber die Homepage und das Hallenheft des Handball-Regionalligisten tragen deutlich die Handschrift von Robert Neidel. Was er als Hobby beim HSV begann, hat der 21-jährige Ahlbecker mittlerweile zu seiner Berufsausbildung gemacht. In Schwerin absolviert Neidel derzeit bei MVweb (www.agentur-mvweb.de) eine Lehre zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien.
Ahlbeck. Seit drei Jahren prägt er den Auftritt des HSV Insel Usedom ohne selbst groß in Erscheinung zu treten. Aber die Homepage und das Hallenheft des Handball-Regionalligisten tragen deutlich die Handschrift von Robert Neidel. Was er als Hobby beim HSV begann, hat der 21-jährige Ahlbecker mittlerweile zu seiner Berufsausbildung gemacht. In Schwerin absolviert Neidel derzeit bei MVweb (www.agentur-mvweb.de) eine Lehre zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien.
Gäbe es eine Tabelle für die beste Internetpräsentation aller Handball-Bundes-, Zweit- und Regionalligisten, so stünde der HSV Insel Usedom sicherlich ganz weit oben. Durchaus Bundesliga reif ist die Homepage www.usedom-handball.de und auch der Live-Ticker sucht in den Regionalligen seinesgleichen. Denn neben Neidel beherrschen mittlerweile ein halbes Dutzend Ehrenamtliche und Spieler den von einem Laptop aus bedienbaren Live-Ticker. Damit berichten die Handball-Begeisterten nicht nur von jedem Heimspiel, sondern auch von nahezu allen Auswärtspartien des HSV.
So sind die Fans, denen etwa die Fahrt nach Flensburg oder Ahrensburg zu weit ist, wenn schon nicht hautnah dabei so doch zeitnah am Geschehen dran. Findet sich ausnahmsweise niemand, der den Ticker bedient, regt sich schon mal Unmut im Online-Forum. So sehr hat sich die Fangemeinde bereits an diesen besonderen Service gewöhnt.
Seit Anfang dieses Jahres dürfen sich die HSV-Anhänger bei den Heimspielen über einen weiteren Hingucker freuen. An der Hallenwand gegenüber der Tribüne prangt seit dem Heimspiel gegen BraHU am 13. Januar eine etwa zwölf Quadratmeter große Videowand. Auch die wird von Robert Neidel mittels Laptop und eines von der Ostseetherme ausgeliehenen Beamers mit Informationen beschickt.
Angefangen mit der Begrüßung der Zuschauer folgt die Aufstellung des HSV, werden die Torschützen angezeigt wie auch die Zwischenstände und die Hauptsponsoren. Infos zu Auszeiten und Zweiminuten-Strafen kommen ebenso dazu wie der Ergebnisservice von der Fußball-Bundesliga, den anderen HSV-Mannschaften und kürzlich von der Handball-WM. Aber auch die Aufmunterung „Auf geht´s, HSV!“ verfehlt nicht ihre Wirkung.
„Wir wollen zeigen, was möglich ist und dass wir in der Lage sind, das umzusetzen“, gab Neidel nach dem zweiten erfolgreichen Einsatz der Videowand im Spiel gegen Tarp-Wanderup (26:26) zu Protokoll. „Wir wollen den Zuschauern noch mehr Show bieten“, so der begeisterte Volleyballer, der selbstverständlich auch die Homepage seines Bezirksliga-Teams SV Eintracht Ahlbeck (www.volleyball-ahlbeck.de) gestaltet hat.
Zur „Show“ bzw. zur beeindruckenden Kulisse tragen natürlich auch noch Hallensprecher Locke, die Cheerleader sowie die Trommler des Fanclubs „Inselpower“ bei und nicht zu vergessen, die wieder zunehmende Zuschauerschar in der Pommernhalle.
Die aktuelle von Neidel entworfene Homepage des HSV gibt es seit der Aufstiegssaison 2003/04. Für das Hallenheft zeichnet er allerdings erst seit der letzten Saison verantwortlich. Aus dem Titel „HSV-aktuell“ machte er die Faninfo mit dem treffenden Namen „Pommernhölle“.
Die ehrenamtliche Arbeit für den Handballverein beansprucht etliche Abendstunden nach dem Ausbildungsjob. Da muss auch schon mal die Bildergalerie zugunsten von Aktualisierungen warten. Ist gerade mal kein Zeitungsartikel online zu stellen, entwirft Neidel Plakate und Werbebanner für den Club 100. So wird dem jungen Mann unter der Woche in der Landeshauptstadt ebenso wenig langweilig wie an den sportlichen Wochenenden auf der Insel.
So sind die Fans, denen etwa die Fahrt nach Flensburg oder Ahrensburg zu weit ist, wenn schon nicht hautnah dabei so doch zeitnah am Geschehen dran. Findet sich ausnahmsweise niemand, der den Ticker bedient, regt sich schon mal Unmut im Online-Forum. So sehr hat sich die Fangemeinde bereits an diesen besonderen Service gewöhnt.
Seit Anfang dieses Jahres dürfen sich die HSV-Anhänger bei den Heimspielen über einen weiteren Hingucker freuen. An der Hallenwand gegenüber der Tribüne prangt seit dem Heimspiel gegen BraHU am 13. Januar eine etwa zwölf Quadratmeter große Videowand. Auch die wird von Robert Neidel mittels Laptop und eines von der Ostseetherme ausgeliehenen Beamers mit Informationen beschickt.
Angefangen mit der Begrüßung der Zuschauer folgt die Aufstellung des HSV, werden die Torschützen angezeigt wie auch die Zwischenstände und die Hauptsponsoren. Infos zu Auszeiten und Zweiminuten-Strafen kommen ebenso dazu wie der Ergebnisservice von der Fußball-Bundesliga, den anderen HSV-Mannschaften und kürzlich von der Handball-WM. Aber auch die Aufmunterung „Auf geht´s, HSV!“ verfehlt nicht ihre Wirkung.
„Wir wollen zeigen, was möglich ist und dass wir in der Lage sind, das umzusetzen“, gab Neidel nach dem zweiten erfolgreichen Einsatz der Videowand im Spiel gegen Tarp-Wanderup (26:26) zu Protokoll. „Wir wollen den Zuschauern noch mehr Show bieten“, so der begeisterte Volleyballer, der selbstverständlich auch die Homepage seines Bezirksliga-Teams SV Eintracht Ahlbeck (www.volleyball-ahlbeck.de) gestaltet hat.
Zur „Show“ bzw. zur beeindruckenden Kulisse tragen natürlich auch noch Hallensprecher Locke, die Cheerleader sowie die Trommler des Fanclubs „Inselpower“ bei und nicht zu vergessen, die wieder zunehmende Zuschauerschar in der Pommernhalle.
Die aktuelle von Neidel entworfene Homepage des HSV gibt es seit der Aufstiegssaison 2003/04. Für das Hallenheft zeichnet er allerdings erst seit der letzten Saison verantwortlich. Aus dem Titel „HSV-aktuell“ machte er die Faninfo mit dem treffenden Namen „Pommernhölle“.
Die ehrenamtliche Arbeit für den Handballverein beansprucht etliche Abendstunden nach dem Ausbildungsjob. Da muss auch schon mal die Bildergalerie zugunsten von Aktualisierungen warten. Ist gerade mal kein Zeitungsartikel online zu stellen, entwirft Neidel Plakate und Werbebanner für den Club 100. So wird dem jungen Mann unter der Woche in der Landeshauptstadt ebenso wenig langweilig wie an den sportlichen Wochenenden auf der Insel.