News
Fackeln vom Winde verweht
Stimmungsvoller Jahresauftakt in der Eisarena
Heringsdorf. Hatte der Sturm noch ein Einsehen mit den vielen Tausend Freiluftfeiernden am Silvesterabend, so machte er gleich bei der ersten Veranstaltung des Eigenbetriebes Kur am Neujahrstag in Heringsdorf einen Strich durch die Rechnung. In der Eisarena war alles gerichtet für einen romantischen Nachmittag unter dem Motto „Fackeln & Eis“. Doch die geplante Feuershow musste sturmbedingt ausfallen.
Heringsdorf. Hatte der Sturm noch ein Einsehen mit den vielen Tausend Freiluftfeiernden am Silvesterabend, so machte er gleich bei der ersten Veranstaltung des Eigenbetriebes Kur am Neujahrstag in Heringsdorf einen Strich durch die Rechnung. In der Eisarena war alles gerichtet für einen romantischen Nachmittag unter dem Motto „Fackeln & Eis“. Doch die geplante Feuershow musste sturmbedingt ausfallen.
Aber auch ohne die pyrotechnischen Effekte hatten die Schlittschuhläufer ihren Spaß bei Discoklängen im bunten Scheinwerferlicht oder bei den Polonaisen mit Väterchen Frost. Der empfing die Kinder auf seinem Eis-Thron und drehte so manche Runde mit ihnen auf dem Eis.
Eine Schlittschuhläuferin hatte nach einem Sturz allerdings weniger Freude an dem bunten Programm. Mit einem Armbruch musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden. Enttäuschung gab es bei einigen Besuchern ob der ausgefallenen Feuershow, aber auch positive Stimmen waren zu vernehmen. So wurden die schwungvollen Rhythmen gelobt, die zu mancher gekonnten Tanzeinlage verführten.
Der Ausrichter des „Fackeln & Eis“-Spektakels, Dieter Meyn, stellte aber schon mal in Aussicht, dass die Pyroshow im Februar nachgeholt wird. Einen genauen Termin konnte er aber noch nicht nennen. Der müsse erst noch mit dem Eigenbetrieb Kur festgelegt werden.
Sollte es am nächsten Neujahrstag eine Neuauflage der Aktion geben, hat Meyn auch schon Ideen, wie die Lichttechnik verbessert werden kann. Mit seiner Crew zeichnete die Meyn-Entertainment aus Peenemünde in den letzten Wochen für insgesamt fünf Aktionen in der Heringsdorfer Eisarena verantwortlich.
Eine Schlittschuhläuferin hatte nach einem Sturz allerdings weniger Freude an dem bunten Programm. Mit einem Armbruch musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden. Enttäuschung gab es bei einigen Besuchern ob der ausgefallenen Feuershow, aber auch positive Stimmen waren zu vernehmen. So wurden die schwungvollen Rhythmen gelobt, die zu mancher gekonnten Tanzeinlage verführten.
Der Ausrichter des „Fackeln & Eis“-Spektakels, Dieter Meyn, stellte aber schon mal in Aussicht, dass die Pyroshow im Februar nachgeholt wird. Einen genauen Termin konnte er aber noch nicht nennen. Der müsse erst noch mit dem Eigenbetrieb Kur festgelegt werden.
Sollte es am nächsten Neujahrstag eine Neuauflage der Aktion geben, hat Meyn auch schon Ideen, wie die Lichttechnik verbessert werden kann. Mit seiner Crew zeichnete die Meyn-Entertainment aus Peenemünde in den letzten Wochen für insgesamt fünf Aktionen in der Heringsdorfer Eisarena verantwortlich.