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DAS AHLBECK verspricht "urban living" auf Usedom
Hotelneuling setzt auf Nichtraucher, Bio und Individualität
Ahlbeck. „Wir sind ein bisschen anders als die anderen“, so charakterisiert Hotel-Direktor Bernd Götz das Profil seines neuen Hauses „DAS AHLBECK“. Seit 15. Juli führt der gebürtige Schwabe gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Karen Thiemann den Hotelneuling an der Ahlbecker Promenade. Dieser Tage wurde der Wellness-Trakt fertig. Gerade rechtzeitig zur Einweihungsfeier am vergangenen Freitag.
Ahlbeck. „Wir sind ein bisschen anders als die anderen“, so charakterisiert Hotel-Direktor Bernd Götz das Profil seines neuen Hauses „DAS AHLBECK“. Seit 15. Juli führt der gebürtige Schwabe gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Karen Thiemann den Hotelneuling an der Ahlbecker Promenade. Dieser Tage wurde der Wellness-Trakt fertig. Gerade rechtzeitig zur Einweihungsfeier am vergangenen Freitag.
Das Direktorenpaar war zuvor im Zingster Hotel „Vierjahreszeiten“ tätig, bevor es die Auricher Investoren Bohlen & Buß mit ihrem Konzept für „DAS AHLECK“ überzeugen konnten. Bernd Götz bringt es so auf den Punkt: „Wir wollten ein gesundheitsbewusstes Haus. Daraus resultiert unser Nichtraucher-Hotel.“ Leider habe es (noch) nicht geklappt, ein Bio-Hotel daraus werden zu lassen. Anders als in Berlin sei es hier schwierig, frische Biokost in ausreichender Menge geliefert zu bekommen.
Sein Zielpublikum sieht Götz vor allem in Berlin und Hamburg. „Unser Haus zieht jüngere Leute an, die `urban living´ auf Usedom suchen“, charakterisiert er sein Klientel. „Ein Haus findet seine Gäste“, ist sich Götz sicher und meint damit nicht nur junge Paare, sondern auch Schwule, die sich in dem modernen Hotel ebenfalls wohl fühlten.
„DAS AHLBECK“ setzt bewusst auf die Duo-Schiene, insbesondere im 1.200 qm großen Wellnessbereich. Der besticht durch sein „private spa“ mit Whirlpool und Doppelliege, Duo-Licht-Klangwanne, Duo-Sandliege und Duo-Schwebeliege. Sechs Mitarbeiterinnen kümmern sich hier um das Wohlbefinden der Gäste. Insgesamt beschäftigt „DAS AHLBECK“ dreißig Angestellte.
Die 118 Betten des Hauses verteilen sich auf 17 Doppelzimmer und 33 Appartementsuiten, die alle über einen gasbetriebenen Kaminofen, Mini-Bar, Flachfernseher und Internetanschluss verfügen. Die Böden in den Wohn- und Schlafbereichen sind mit Bambusparkett ausgelegt und die Tapeten farblich auf die Möbel abgestimmt.
Eine weitere Besonderheit des neuen Hotels ist die gläserne Küche, die vom Restaurant aus eingesehen werden kann. Von modern bis traditionell nennt die aus Münster stammende Karen Thiemann das kulinarische Angebot im rauchfreien Hotelrestaurant. Im Foyer ist übrigens dann doch noch ein Raum, in dem geraucht werden darf. So viel Zugeständnis muss wohl selbst in einem Nichtraucher-Hotel sein.
Sein Zielpublikum sieht Götz vor allem in Berlin und Hamburg. „Unser Haus zieht jüngere Leute an, die `urban living´ auf Usedom suchen“, charakterisiert er sein Klientel. „Ein Haus findet seine Gäste“, ist sich Götz sicher und meint damit nicht nur junge Paare, sondern auch Schwule, die sich in dem modernen Hotel ebenfalls wohl fühlten.
„DAS AHLBECK“ setzt bewusst auf die Duo-Schiene, insbesondere im 1.200 qm großen Wellnessbereich. Der besticht durch sein „private spa“ mit Whirlpool und Doppelliege, Duo-Licht-Klangwanne, Duo-Sandliege und Duo-Schwebeliege. Sechs Mitarbeiterinnen kümmern sich hier um das Wohlbefinden der Gäste. Insgesamt beschäftigt „DAS AHLBECK“ dreißig Angestellte.
Die 118 Betten des Hauses verteilen sich auf 17 Doppelzimmer und 33 Appartementsuiten, die alle über einen gasbetriebenen Kaminofen, Mini-Bar, Flachfernseher und Internetanschluss verfügen. Die Böden in den Wohn- und Schlafbereichen sind mit Bambusparkett ausgelegt und die Tapeten farblich auf die Möbel abgestimmt.
Eine weitere Besonderheit des neuen Hotels ist die gläserne Küche, die vom Restaurant aus eingesehen werden kann. Von modern bis traditionell nennt die aus Münster stammende Karen Thiemann das kulinarische Angebot im rauchfreien Hotelrestaurant. Im Foyer ist übrigens dann doch noch ein Raum, in dem geraucht werden darf. So viel Zugeständnis muss wohl selbst in einem Nichtraucher-Hotel sein.