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Erfolgreiche KUNSTGEIST-Premiere in Mellenthin
Kunstmarkt im Hof und Garten des Wasserschlosses lockte 1.500 Besucher
Mellenthin. Zufriedene Gesichter gab es beim ersten regionalen Kunstmarkt KUNSTGEIST, der am Samstag im Wasserschloss Mellenthin für Gedränge auf der Zufahrtsstraße und an der Kuchentheke sorgte.
Mellenthin. Zufriedene Gesichter gab es beim ersten regionalen Kunstmarkt KUNSTGEIST, der am Samstag im Wasserschloss Mellenthin für Gedränge auf der Zufahrtsstraße und an der Kuchentheke sorgte.
18 Künstler und Kunsthandwerker aus der Region zwischen Rebelow, Greifswald und Swinemünde hatten im Schlosshof und Schlossgarten ihre Verkaufsstände aufgebaut. Das künstlerische Spektrum umfasste Musik, Malerei, Fotografie, Seidenmode, Spiele und Bücher, Schmuck, Keramik, Fischlederschmuck und Glaskunst.
Daniel Graf, der mit seinem Korswandter Atelier „Tonwerk-Keramik“ im Schlosspark einen idyllischen Platz für seine Gartenkeramik gefunden hatte, konnte sich eines regen Zuspruchs erfreuen. „Viele sind extra gekommen. Die meisten haben über Plakate von KUNSTGEIST mitbekommen“, erfuhr Graf von seinen Kunden.
„Wir wollten sowieso zum Wasserschloss. Wegen des Kunstmarktes haben wir uns entschieden, heute zu kommen“, erzählte eine Urlauberin, die sich mit historischen Ansichtskarten eindeckte. Während Schlossherr Jan Fidora gar nicht mehr von den drei Kaffeemaschinen wegkam, konnte sein Vater im Zollhäuschen ab und zu verschnaufen. Auf die Frage nach den Besucherzahlen ließ er sich ein „mehr als sonst“ entlocken.
In einer freien Minute zeigte sich aber auch Jan Fidora zufrieden: „Das war eine tolle Sache, die man gern wiederholen kann.“ Laut Veranstalter dürften während des neunstündigen Kunstmarktes, der mit einem Kerzenschein-Konzert um 20 Uhr ausklang, rund 1.500 Besucher ein- und ausgegangen sein.
Daniel Graf, der mit seinem Korswandter Atelier „Tonwerk-Keramik“ im Schlosspark einen idyllischen Platz für seine Gartenkeramik gefunden hatte, konnte sich eines regen Zuspruchs erfreuen. „Viele sind extra gekommen. Die meisten haben über Plakate von KUNSTGEIST mitbekommen“, erfuhr Graf von seinen Kunden.
„Wir wollten sowieso zum Wasserschloss. Wegen des Kunstmarktes haben wir uns entschieden, heute zu kommen“, erzählte eine Urlauberin, die sich mit historischen Ansichtskarten eindeckte. Während Schlossherr Jan Fidora gar nicht mehr von den drei Kaffeemaschinen wegkam, konnte sein Vater im Zollhäuschen ab und zu verschnaufen. Auf die Frage nach den Besucherzahlen ließ er sich ein „mehr als sonst“ entlocken.
In einer freien Minute zeigte sich aber auch Jan Fidora zufrieden: „Das war eine tolle Sache, die man gern wiederholen kann.“ Laut Veranstalter dürften während des neunstündigen Kunstmarktes, der mit einem Kerzenschein-Konzert um 20 Uhr ausklang, rund 1.500 Besucher ein- und ausgegangen sein.