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E.ON edis lud seine Auszubildenden auf die Insel Usedom ein

258 Azubis im Ückeritzer Feriencamp

Ückeritz. 258 Auszubildende der E.ON edis AG kamen in dieser Woche auf Usedom zusammen. Zwei Tage wohnten sie im Ferienressort Ückeritz, wo ein reichhaltiges Programm auf die jungen Leute aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wartete. So wurden die neuen Auszubildenden vom 4. Lehrjahr begrüßt und betreut, Seminare und Workshops abgehalten, Präsentationen vorbereitet, aber auch geklönt, Tischtennis gespielt und eine Grillparty gefeiert.
Insgesamt stehen derzeit 266 Auszubildende bei der E.ON edis AG unter Vertrag. Sie verteilen sich auf insgesamt 29 Standorte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2003 organisiert der Energiekonzern jeweils zum Anfang des neuen Lehrjahres eine Ausbildungskonferenz. Zur Abschlussveranstaltung in der Regionalschule Ückeritz war neben dem Vorstandsvorsitzenden der E.ON edis AG, Michael Söhlke, auch Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Schröder gekommen. Schröder lobte das hohe Maß an Qualität bei der Ausbildung.

Wie Vorstandschef Söhlke ausführte, sei E.ON edis mit 2.200 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern. Seit 1990 hätten der Konzern und seine Vorgängerunternehmen über 1.800 junge Menschen ausgebildet.

Drei junge Damen aus Vorpommern gehören derzeit auch dazu. Sie empfinden es als ein Privileg, einen Ausbildungsplatz bei dem Energieunternehmen gefunden zu haben. Kristin Uecker aus Mölschow und Maren Stepnitz aus Binz haben beide je 40 Bewerbungen losgeschickt, bevor sie zum Vorstellungsgespräch bei E.ON edis eingeladen wurden. Franziska Mutschler aus Grimmen, die mit den beiden Mädchen im zweiten Lehrjahr ist, brauchte nur 12 Bewerbungen, um einen begehrten Ausbildungsplatz zu erhaschen. Alle drei erlernen den Beruf der Kauffrau für Bürokommunikation.

Kristin bezeichnet die Ausbildung als „in jeder Hinsicht super“. Sowohl was Gehalt, die internen Schulungen als auch die Zukunftschancen beträfen, sei sie absolut zufrieden. Franziska würde am Liebsten auch nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben, schließlich habe E.ON edis einen guten Ruf. Sollte es nicht klappen, so garantiert ihr der Arbeitgeber, sie wenigstens ein halbes Jahr über den Ausbildungsabschluss hinaus weiterzubeschäftigen. In der Zeit kann sie sich dann europaweit auf andere Stellen im Konzern oder auch außerhalb des Unternehmens bewerben.


eingereicht von : Dietmar Pühler am 05.09.2006, 15:22 Uhr


 
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