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12. Verkaufsausstellung in Villa Irmgard
Werke von Otto Niemeyer-Holstein und Kerstin Göldner zu sehen
Heringsdorf. Eine feste Größe im Terminkalender von Dr. Karin Lehmann ist die Eröffnung der jährlichen Verkaufsausstellung der Galerie der Berliner Graphikpresse in der Heringsdorfer Villa Irmgard. Für die stellvertretende Kurdirektorin ist sie gar die „Königsausstellung“, auf die sie sich jedes Mal freut. Es gebe immer wieder eine Überraschung, was die Bilder des berühmtesten Inselmalers Otto Niemeyer-Holstein betrifft, ließ Dr. Lehmann wissen.
Heringsdorf. Eine feste Größe im Terminkalender von Dr. Karin Lehmann ist die Eröffnung der jährlichen Verkaufsausstellung der Galerie der Berliner Graphikpresse in der Heringsdorfer Villa Irmgard. Für die stellvertretende Kurdirektorin ist sie gar die „Königsausstellung“, auf die sie sich jedes Mal freut. Es gebe immer wieder eine Überraschung, was die Bilder des berühmtesten Inselmalers Otto Niemeyer-Holstein betrifft, ließ Dr. Lehmann wissen.
Gute Tradition bei der nun schon 12. Verkaufsausstellung ist, dass neben Bildern vom Käpt´n auch Werken zeitgenössischer Künstler ein Forum geboten wird. Voraussetzung dafür sei, dass es einen Bezug zur Insel Usedom gibt, erläutert Sabine Röske von der Galerie der Berliner Druckpresse. Dieses Jahr ist die Wahl auf die Berliner Malerin Kerstin Göldner gefallen.
Die meisten ihrer Bilder zeigen Motive aus dem Usedomer Achterland. Dort, in Rankwitz, hat die Berlinerin auch ihren Zweitwohnsitz. „Die Landschaft ist mir vertraut und sehr lieb“, so Kerstin Göldner, deren Mutter aus Greifswald stammt. So verbrachte sie als Kind schon zumeist ihre Ferien auf Usedom. Später, nach der Wende, studierte Kerstin Göldner bei Otto Kummert an der Grafik-Designschule in Anklam. „Doch mich zog es zur Malerei“, erzählt sie beim Rundgang durch ihre Ausstellung.
Ihre Landschaftsbilder sind überwiegend abstrakter Natur, bei denen das Detail in den Hintergrund tritt. „Mir geht´s um Farbe, Stimmung und Eindruck“, erklärt die Berlinerin. Die Verkaufsausstellung mit 44 Aquarellen, Ölbildern, Lithographien und Radierungen von Otto Niemeyer-Holstein sowie 13 Ölbildern und Holzschnitten von Kerstin Göldner ist noch bis zum 13. August in der Villa Irmgard zu sehen.
Die meisten ihrer Bilder zeigen Motive aus dem Usedomer Achterland. Dort, in Rankwitz, hat die Berlinerin auch ihren Zweitwohnsitz. „Die Landschaft ist mir vertraut und sehr lieb“, so Kerstin Göldner, deren Mutter aus Greifswald stammt. So verbrachte sie als Kind schon zumeist ihre Ferien auf Usedom. Später, nach der Wende, studierte Kerstin Göldner bei Otto Kummert an der Grafik-Designschule in Anklam. „Doch mich zog es zur Malerei“, erzählt sie beim Rundgang durch ihre Ausstellung.
Ihre Landschaftsbilder sind überwiegend abstrakter Natur, bei denen das Detail in den Hintergrund tritt. „Mir geht´s um Farbe, Stimmung und Eindruck“, erklärt die Berlinerin. Die Verkaufsausstellung mit 44 Aquarellen, Ölbildern, Lithographien und Radierungen von Otto Niemeyer-Holstein sowie 13 Ölbildern und Holzschnitten von Kerstin Göldner ist noch bis zum 13. August in der Villa Irmgard zu sehen.