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Mit Baumkataster zur Titelverteidigung als Umweltschule
Umwelt-AG des Heringsdorfer Gymnasiums hat exotische Bäume erfasst
Heringsdorf. Das Heringsdorfer Maxim-Gorki-Gymnasium macht seinem Namen als „Umweltschule in Europa“ alle Ehre. Zum dritten Mal hintereinander und bereits mit dem sechsten Projekt nimmt die Umwelt-AG der beiden Biologie-Lehrer Heike Mende und Harald Heinz am europäischen Umweltschulwettbewerb teil.
Heringsdorf. Das Heringsdorfer Maxim-Gorki-Gymnasium macht seinem Namen als „Umweltschule in Europa“ alle Ehre. Zum dritten Mal hintereinander und bereits mit dem sechsten Projekt nimmt die Umwelt-AG der beiden Biologie-Lehrer Heike Mende und Harald Heinz am europäischen Umweltschulwettbewerb teil.
Im laufenden Schuljahr wurden ausschreibungsgemäß zwei Pflicht-Projekte eingereicht. Bereits im vergangenen Winter wurde das „Schwarze Herz“ vermessen und kartiert. Vor sechs Wochen schließlich konnte dort unter Mithilfe des Naturparks Insel Usedom eine Infotafel mit den gewonnenen Daten aufgestellt werden.
Das jüngste Projekt freute insbesondere die stellvertretende Kurdirektorin Dr. Karin Lehmann. Gestern übergaben ihr fünf Schüler und deren Betreuer Harald Heinz eine Projektmappe mit dem Titel „Seltene und bemerkenswerte Gehölze in Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck“. Darin sind 42 Einzelgehölze aufgeführt sowie deren genauer Standort, Herkunft, typischen Merkmale und Zustand beschrieben.
„Die Sinnhaftigkeit des Projekts liegt darin, dass die Schüler lernen, Pflanzen zu bestimmen und wie in einem Botanischen Garten zu dokumentieren“, erläuterte Harald Heinz das Ergebnis. Auf der Basis dieser Vorarbeit versprach Dr. Karin Lehmann, dass alle 42 „exotischen“ Bäume noch in diesem Sommer mit kleinen Täfelchen versehen werden, die den deutschen und wissenschaftlichen Namen, die typischen Merkmale sowie eine Abbildung der Früchte enthalten.
Zudem sei, ebenfalls kurzfristig, ein Flyer geplant, der botanisch interessierten Urlaubern das Auffinden der beschriebenen Bäume erleichtert. Als „exotischsten der exotischen Bäume“ bezeichnete Harald Heinz einen Trompetenbaum in der Nähe des Heringsdorfer Fischerstrandes. Herausragend sei aber auch der 30 Meter hohe Lebensbaum bei der Heringsdorfer Eisvilla Stein. Dr. Lehmann erinnerte zudem an den einzigen Gingko, der sich in der Heringsdorfer Seestraße befindet.
Das jüngste Projekt freute insbesondere die stellvertretende Kurdirektorin Dr. Karin Lehmann. Gestern übergaben ihr fünf Schüler und deren Betreuer Harald Heinz eine Projektmappe mit dem Titel „Seltene und bemerkenswerte Gehölze in Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck“. Darin sind 42 Einzelgehölze aufgeführt sowie deren genauer Standort, Herkunft, typischen Merkmale und Zustand beschrieben.
„Die Sinnhaftigkeit des Projekts liegt darin, dass die Schüler lernen, Pflanzen zu bestimmen und wie in einem Botanischen Garten zu dokumentieren“, erläuterte Harald Heinz das Ergebnis. Auf der Basis dieser Vorarbeit versprach Dr. Karin Lehmann, dass alle 42 „exotischen“ Bäume noch in diesem Sommer mit kleinen Täfelchen versehen werden, die den deutschen und wissenschaftlichen Namen, die typischen Merkmale sowie eine Abbildung der Früchte enthalten.
Zudem sei, ebenfalls kurzfristig, ein Flyer geplant, der botanisch interessierten Urlaubern das Auffinden der beschriebenen Bäume erleichtert. Als „exotischsten der exotischen Bäume“ bezeichnete Harald Heinz einen Trompetenbaum in der Nähe des Heringsdorfer Fischerstrandes. Herausragend sei aber auch der 30 Meter hohe Lebensbaum bei der Heringsdorfer Eisvilla Stein. Dr. Lehmann erinnerte zudem an den einzigen Gingko, der sich in der Heringsdorfer Seestraße befindet.