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2. Handball-Bundesliga Nord, 25. Spieltag, 04.03.06
Verunsicherter HSV macht es Spenge leicht
HSV BW Insel Usedom – TuS Spenge 21:30 (13:16)
HSV BW Insel Usedom: Köpke (bei 1 7-M.), Wilkosz; Rinderle, Christ (10/4), Gala, Reetz (2), Gleß (2), Thormann (5), Kekesi (1), Hoffmann (1), Wittkopf, Saß
TuS Spenge: Dähne (bei 2 7-M.), Mundhenk; Bergmann (5), Wilmsen, Czauderna, P. (1), Dittrich, Scholz (1), Rüter (4), Steinicke (1), Traub (9/5), Dessin (4), Anton (5)
Schiedsrichter: Schulze / Tönnies (Magedeburg / Dodendorf)
Zuschauer: 750
Zeitstrafen: 16 : 10 Minuten
Siebenmeter: 5/4 : 5/5
Beste Spieler: Wilkosz, Christ – Mundhenk, Traub, Anton
HSV BW Insel Usedom – TuS Spenge 21:30 (13:16)
HSV BW Insel Usedom: Köpke (bei 1 7-M.), Wilkosz; Rinderle, Christ (10/4), Gala, Reetz (2), Gleß (2), Thormann (5), Kekesi (1), Hoffmann (1), Wittkopf, Saß
TuS Spenge: Dähne (bei 2 7-M.), Mundhenk; Bergmann (5), Wilmsen, Czauderna, P. (1), Dittrich, Scholz (1), Rüter (4), Steinicke (1), Traub (9/5), Dessin (4), Anton (5)
Schiedsrichter: Schulze / Tönnies (Magedeburg / Dodendorf)
Zuschauer: 750
Zeitstrafen: 16 : 10 Minuten
Siebenmeter: 5/4 : 5/5
Beste Spieler: Wilkosz, Christ – Mundhenk, Traub, Anton
Enttäuschung pur beim treuen HSV-Anhang. Trotz oder gerade wegen der Turbulenzen unter der Woche (siehe gesonderten Beitrag) kamen mehr Fans in die Pommernhalle als in den Vorwochen. Schulterschluss mit dem Verein sollte geübt werden, doch leider hat die Mannschaft den Vertrauensvorschuss nicht einlösen können.
Schnell geriet der Gastgeber in Rückstand. Das 2:5 (11.) konnte der HSV, begünstigt durch zwei Zeitstrafen gegen Spenge, zur einzigen Führung (6:5, 15.) drehen. Doch allzuviele technische Fehler, insbesondere durch den total verunsicherten Sven Thormann, brachten die Gäste wieder in Front. Trauriger Höhepunkt war ein Ballverlust von Tomek Gala in doppelter Überzahl, den Bergmann zum 8:12 (22.) nutzte. Zur Pause war der HSV dank eines guten Tomasz Wilkosz im Tor mit 13:16 noch gut bedient.
Der HSV kam zwar beim 17:18 (40.) noch einmal auf Tuchfühlung, doch dann riss der Faden vollends. Das Angriffsspiel war zu durchsichtig, denn immer wieder versuchte Thormann Christ am Kreis anzuspielen. Was in der ersten Halbzeit noch erfolgreich war, funktionierte nun gar nicht mehr. Ansonsten wurden die meisten Würfe eine leichte Beute für den überragenden TuS-Keeper Carsten Mundhenk. In den letzten 10 Minuten brach der HSV völlig ein, so dass zur Freude der rund 60 Spenger Fans ein ungefährdeter Sieg für ihr Team heraussprang.
Schnell geriet der Gastgeber in Rückstand. Das 2:5 (11.) konnte der HSV, begünstigt durch zwei Zeitstrafen gegen Spenge, zur einzigen Führung (6:5, 15.) drehen. Doch allzuviele technische Fehler, insbesondere durch den total verunsicherten Sven Thormann, brachten die Gäste wieder in Front. Trauriger Höhepunkt war ein Ballverlust von Tomek Gala in doppelter Überzahl, den Bergmann zum 8:12 (22.) nutzte. Zur Pause war der HSV dank eines guten Tomasz Wilkosz im Tor mit 13:16 noch gut bedient.
Der HSV kam zwar beim 17:18 (40.) noch einmal auf Tuchfühlung, doch dann riss der Faden vollends. Das Angriffsspiel war zu durchsichtig, denn immer wieder versuchte Thormann Christ am Kreis anzuspielen. Was in der ersten Halbzeit noch erfolgreich war, funktionierte nun gar nicht mehr. Ansonsten wurden die meisten Würfe eine leichte Beute für den überragenden TuS-Keeper Carsten Mundhenk. In den letzten 10 Minuten brach der HSV völlig ein, so dass zur Freude der rund 60 Spenger Fans ein ungefährdeter Sieg für ihr Team heraussprang.