News
2. Handball-Bundesliga Nord, 23. Spieltag, 18.02.06
Dessau desolat - HSV mit Punkt zufrieden
HSV BW Insel Usedom – Dessauer HV 25:25 (11:10)
HSV BW Insel Usedom: Köpke (n.e.), Wilkosz; Wicht (3), Rinderle (n.e.), Teetzen (n.e.), Christ (8/4), Gala, Klepp (n.e.), Gleß, Thormann (8), Kekesi (4), Hoffmann (n.e.), Wittkopf (n.e.), Saß (2)
Dessauer HV: Rösike, Sprecher; Kommoß (n.e.), Schöne (1), Kern (4), Uscins (6), Libergs (4), Rivera-Vieco (3), Stojan F. (n.e.), Stojan, P., Langen (2), Bablewski (2), Reckzeh (n.e.), Heddrich (3/3)
Schiedsrichter: Thöne / Zupanovic (Berlin / Berlin)
Zuschauer: 600
Zeitstrafen: 6 : 16 Minuten
Siebenmeter: 5/4 : 4/3
Beste Spieler: Wilkosz, Christ – Sprecher, Uscins
HSV BW Insel Usedom – Dessauer HV 25:25 (11:10)
HSV BW Insel Usedom: Köpke (n.e.), Wilkosz; Wicht (3), Rinderle (n.e.), Teetzen (n.e.), Christ (8/4), Gala, Klepp (n.e.), Gleß, Thormann (8), Kekesi (4), Hoffmann (n.e.), Wittkopf (n.e.), Saß (2)
Dessauer HV: Rösike, Sprecher; Kommoß (n.e.), Schöne (1), Kern (4), Uscins (6), Libergs (4), Rivera-Vieco (3), Stojan F. (n.e.), Stojan, P., Langen (2), Bablewski (2), Reckzeh (n.e.), Heddrich (3/3)
Schiedsrichter: Thöne / Zupanovic (Berlin / Berlin)
Zuschauer: 600
Zeitstrafen: 6 : 16 Minuten
Siebenmeter: 5/4 : 4/3
Beste Spieler: Wilkosz, Christ – Sprecher, Uscins
Äußerst desolat präsentierten sich auf Usedom die Gäste aus Dessau. Offensichtlich hatte das Team, allen Warnungen ihres Trainers zum Trotz, den Tabellenletzten unterschätzt. So war der HSV über die gesamte Spielzeit die bessere von zwei schwachen Mannschaften. Beide Teams kamen nur schwer in die Gänge, nach sechs Minuten fiel erst der zweite Treffer zum 1:1. Danach ging der HSV immer wieder in Front. Zur torarmen ersten Halbzeit trugen sowohl die schwachen Wurfleistungen als auch die zwei überragenden Torhüter Wilkosz und Sprecher bei.
In der zweiten Halbzeit übernahm der DHV zwar kurzzeitig die Führung, fand dadurch aber nicht zu einem sicheren Spiel. Im Gegenteil, der HSV kam zurück und ging beim 22:18 erstmals mit vier Toren in Führung (46.). Doch Swiridenkos Auszeit und die Manndeckung von Thormann, der bis dahin siebenmal erfolgreich war, brachten Dessau wieder ins Spiel. Als die Partie zugunsten der Gäste zu kippen drohte, entschärfte Wilkosz zwei Hundertprozentige. Dessau wankte nach einem verworfenen Siebenmeter, fiel aber nicht ganz. Das Remis kann nach dem Spielverlauf als glücklich für den DHV gewertet werden. Dennoch zeigte sich HSV-Trainer Pysall mit dem einen Punkt zufrieden. Ihm fehlte die personelle Alternative für einen Sieg. Denn bis auf wenige Spielanteile für Gleß spielte beim HSV die Anfangsformation komplett durch.
In der zweiten Halbzeit übernahm der DHV zwar kurzzeitig die Führung, fand dadurch aber nicht zu einem sicheren Spiel. Im Gegenteil, der HSV kam zurück und ging beim 22:18 erstmals mit vier Toren in Führung (46.). Doch Swiridenkos Auszeit und die Manndeckung von Thormann, der bis dahin siebenmal erfolgreich war, brachten Dessau wieder ins Spiel. Als die Partie zugunsten der Gäste zu kippen drohte, entschärfte Wilkosz zwei Hundertprozentige. Dessau wankte nach einem verworfenen Siebenmeter, fiel aber nicht ganz. Das Remis kann nach dem Spielverlauf als glücklich für den DHV gewertet werden. Dennoch zeigte sich HSV-Trainer Pysall mit dem einen Punkt zufrieden. Ihm fehlte die personelle Alternative für einen Sieg. Denn bis auf wenige Spielanteile für Gleß spielte beim HSV die Anfangsformation komplett durch.