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2. Handball-Bundesliga Nord, 21. Spieltag, 04.02.06
Empor dominiert klar im Landesderby
HSV BW Insel Usedom – HC Empor Rostock 29:39 (14:20)
HSV BW Insel Usedom: Köpke, Wilkosz; Wicht (2), Christ (3), Gala (6), Klepp (1), Gleß, Thormann (11/1), Kekesi (1), Hoffmann, Wittkopf, Saß (5)
HC Empor Rostock: Seefeldt, Hintze; Ganschow (8), Rabenhorst (3), Drobek (4), Jähnke S. (4/2), Schilk (4), Leissink (7), Strauch (7), Wende, Präkels (1), Gerber (1)
Schiedsrichter: Schmid / Wald (Hamburg / Halberstadt)
Zuschauer: 800
Zeitstrafen: 10 : 4 Minuten
Siebenmeter: 1/1 : 2/2
Beste Spieler: Thormann, Saß – Seefeldt, Ganschow, Strauch
HSV BW Insel Usedom – HC Empor Rostock 29:39 (14:20)
HSV BW Insel Usedom: Köpke, Wilkosz; Wicht (2), Christ (3), Gala (6), Klepp (1), Gleß, Thormann (11/1), Kekesi (1), Hoffmann, Wittkopf, Saß (5)
HC Empor Rostock: Seefeldt, Hintze; Ganschow (8), Rabenhorst (3), Drobek (4), Jähnke S. (4/2), Schilk (4), Leissink (7), Strauch (7), Wende, Präkels (1), Gerber (1)
Schiedsrichter: Schmid / Wald (Hamburg / Halberstadt)
Zuschauer: 800
Zeitstrafen: 10 : 4 Minuten
Siebenmeter: 1/1 : 2/2
Beste Spieler: Thormann, Saß – Seefeldt, Ganschow, Strauch
Es war vieles anders als an jenem denkwürdigen 1. Mai 2004, als in der ausverkauften Pommernhölle die Luft brannte, der beste HSV aller Zeiten den Favoriten HCE nach einem dramatischen Spiel 31:30 niederrang und dadurch selbst in die 2. Liga aufstieg. Am Sonnabend war beim Derby noch viel Platz auf den Rängen und nur im Gästeblock Partystimmung angesagt.
Das Team um die Routiniers Ganschow, Rabenhorst und Strauch präsentierte sich wesentlich robuster und abgeklärter als die junge Truppe des HSV. So sorgten insbesondere die beiden ehemaligen HSVer Rabenhorst und Schilk mit je zwei Treffern schon früh für klare Verhältnisse. 0:5 hieß es nach sechs Minuten bei der ersten Auszeit von HSV-Trainer Pysall. Danach wogte das unterhaltsame Spiel hin und her, doch so ernsthaft konnten die Gastgeber nie aufschließen.
Nach der Pause waren Ganschow und Jähnke mit fünf Treffern maßgeblich daran beteiligt, dass Empor beim 17:27 (39.) erstmals mit zehn Toren in Führung ging. Wie in Halbzeit eins war die Partie nach diesem Zwischenspurt wieder ausgeglichen, so dass es bis zum Schluss beim Zehntore-Vorsprung für die Gäste blieb. In der zweiten Hälfte glänzte beim Gastgeber Sven Thormann mit neun Treffern. Er allein verhinderte ein noch größeres Debakel für den HSV. Alles in allem, nicht mehr als ein besseres Trainingsspiel für Empor Rostock.
Das Team um die Routiniers Ganschow, Rabenhorst und Strauch präsentierte sich wesentlich robuster und abgeklärter als die junge Truppe des HSV. So sorgten insbesondere die beiden ehemaligen HSVer Rabenhorst und Schilk mit je zwei Treffern schon früh für klare Verhältnisse. 0:5 hieß es nach sechs Minuten bei der ersten Auszeit von HSV-Trainer Pysall. Danach wogte das unterhaltsame Spiel hin und her, doch so ernsthaft konnten die Gastgeber nie aufschließen.
Nach der Pause waren Ganschow und Jähnke mit fünf Treffern maßgeblich daran beteiligt, dass Empor beim 17:27 (39.) erstmals mit zehn Toren in Führung ging. Wie in Halbzeit eins war die Partie nach diesem Zwischenspurt wieder ausgeglichen, so dass es bis zum Schluss beim Zehntore-Vorsprung für die Gäste blieb. In der zweiten Hälfte glänzte beim Gastgeber Sven Thormann mit neun Treffern. Er allein verhinderte ein noch größeres Debakel für den HSV. Alles in allem, nicht mehr als ein besseres Trainingsspiel für Empor Rostock.