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„Nordische Klänge“ im Haus des Gastes
Ahlbecker Maler Johannes Kretschmer zeigt maritime Bilder
Bansin. „Nordische Klänge“ im Haus des Gastes, das klingt nach Musik und nicht nach Malerei. Doch die bildende Kunst ist es, die an der Bansiner Seebrücke noch bis zum 2. Mai zu bewundern ist. Genauer gesagt, 18 großformatige Ölgemälde des Ahlbecker Künstlers Johannes Kretschmer warten auf interessierte Betrachter, denen sich das Meeresrauschen, die Schreie der Möwen und die Stimmen des Windes visuell erschließen.
Bansin. „Nordische Klänge“ im Haus des Gastes, das klingt nach Musik und nicht nach Malerei. Doch die bildende Kunst ist es, die an der Bansiner Seebrücke noch bis zum 2. Mai zu bewundern ist. Genauer gesagt, 18 großformatige Ölgemälde des Ahlbecker Künstlers Johannes Kretschmer warten auf interessierte Betrachter, denen sich das Meeresrauschen, die Schreie der Möwen und die Stimmen des Windes visuell erschließen.
Für den 54-jährigen Johannes Kretschmer ist es die zweite Ausstellung innerhalb eines halben Jahres in den Kaiserbädern. Wie die Kulturchefin des Kurbetriebes, Dr. Karin Lehmann, betont, sei es ihr besonders wichtig, den Gästen einheimische Künstler vorzustellen.
Johannes Kretschmer gilt als Autodidakt, der bereits als Schüler mit der Kunst in Berührung kam und im Zeichenzirkel bei Erich Küster lernte. Später, zu seiner Zeit auf See (1967-1990) widmete er sich der Marinemalerei, danach, ermuntert durch Adam Kurz, Harald Nadler und Kurt Heinz Sieger, der Landschafts-, Porträt- und Aktmalerei.
Seit fünf Jahren arbeitet Kretschmer als freischaffender Künstler in seinem Ahlbecker Atelier „Kunst im Hinterhaus“. Seine aktuelle Ausstellung im Bansiner Haus des Gastes zeigt Werke aus dieser Zeit. Fünf Bilder sind seiner künftigen Wahlheimat Norwegen gewidmet. In das Nordland zieht es den alten Seemann der Kunst wegen. Dort will er sich von der rauen Landschaft inspirieren lassen. Man darf gespannt sein, welche Eindrücke und Bilder er von dort mitbringen wird.
Den Traditionen und dem alten Handwerk seiner eigentlichen Heimat Usedom setzt er mit etlichen der in Bansin ausgestellten Ölgemälde ein künstlerisches Denkmal, so mit „Altes Sägewerk“, „Bootswerft“, „Fischerboot mit Buden“ und „Fischer bei der Arbeit“.
Stimmungsvolle Farben beherrschen die Ausstellung. „Es sind Themen, die in dieser Jahreszeit interessant erscheinen“, meint Dr. Lehmann, die sich insbesondere von den „ineinander übergehenden Farben“ angetan zeigt. Dabei dürfte sie im Speziellen an die „Seebrücke in Eis und Schnee“ gedacht haben, dessen Original sich dieser Tage in ähnlich frostigem Gewand präsentiert.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Haus des Gastes zu sehen. Diese sind im Januar: Montags bis freitags, 10.00 bis 16.00 Uhr, sonnabends und sonntags, 10.00 bis 12.00 Uhr.
Johannes Kretschmer gilt als Autodidakt, der bereits als Schüler mit der Kunst in Berührung kam und im Zeichenzirkel bei Erich Küster lernte. Später, zu seiner Zeit auf See (1967-1990) widmete er sich der Marinemalerei, danach, ermuntert durch Adam Kurz, Harald Nadler und Kurt Heinz Sieger, der Landschafts-, Porträt- und Aktmalerei.
Seit fünf Jahren arbeitet Kretschmer als freischaffender Künstler in seinem Ahlbecker Atelier „Kunst im Hinterhaus“. Seine aktuelle Ausstellung im Bansiner Haus des Gastes zeigt Werke aus dieser Zeit. Fünf Bilder sind seiner künftigen Wahlheimat Norwegen gewidmet. In das Nordland zieht es den alten Seemann der Kunst wegen. Dort will er sich von der rauen Landschaft inspirieren lassen. Man darf gespannt sein, welche Eindrücke und Bilder er von dort mitbringen wird.
Den Traditionen und dem alten Handwerk seiner eigentlichen Heimat Usedom setzt er mit etlichen der in Bansin ausgestellten Ölgemälde ein künstlerisches Denkmal, so mit „Altes Sägewerk“, „Bootswerft“, „Fischerboot mit Buden“ und „Fischer bei der Arbeit“.
Stimmungsvolle Farben beherrschen die Ausstellung. „Es sind Themen, die in dieser Jahreszeit interessant erscheinen“, meint Dr. Lehmann, die sich insbesondere von den „ineinander übergehenden Farben“ angetan zeigt. Dabei dürfte sie im Speziellen an die „Seebrücke in Eis und Schnee“ gedacht haben, dessen Original sich dieser Tage in ähnlich frostigem Gewand präsentiert.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Haus des Gastes zu sehen. Diese sind im Januar: Montags bis freitags, 10.00 bis 16.00 Uhr, sonnabends und sonntags, 10.00 bis 12.00 Uhr.