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Berlin und Usedom rücken kulturell näher
Strategische Kooperationen der Kaiserbäder mit Berliner Partnern
Berlin/Dreikaiserbäder. Usedom hat Berlin wiederentdeckt. Mit einer Kultur- und Bäderarchitekturkampagne wollen die Kaiserbäder zum „Vorort Berlins“ werden.
Berlin/Dreikaiserbäder. Usedom hat Berlin wiederentdeckt. Mit einer Kultur- und Bäderarchitekturkampagne wollen die Kaiserbäder zum „Vorort Berlins“ werden.
Villa Oppenheim, Delbrückstraße, Bülowstraße. Drei Örtlichkeiten die sowohl in Heringsdorf als auch in Berlin zu finden sind. Sie stehen für die enge Verflechtung zwischen der Hauptstadt und seiner einstigen Badewanne. Die mit dem Krieg untergegangenen und zu DDR-Zeiten schlummernden Beziehungen sollen nun 15 Jahre nach der Wende wiederbelebt werden.
So will es zumindest Bert Balke, Marketingchef der drei Kaiserbäder, der mit dem Grunewalder Mark Burgdorff einen „Usedom-Botschafter“ in Berlin hat. Der organisierte im Frühjahr eine Konzeptreise für die Insel-Touristiker durch den Südwesten Berlins mit Besuchen bei ausgewählten Partnern, wie dem Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf, der Kommunalen Galerie, dem Aedes Architektur-Forum, dem Fußballbundesligisten Hertha BSC und dem Tennisclub Blau-Weiß.
Herausgekommen ist ein ganzes Maßnahmenbündel, mit dem die Kaiserbäder die Aufmerksamkeit der betuchten Berliner Gesellschaft erreichen will. Denn schon früher seien es vornehmlich Berliner Adlige und Aristokraten gewesen, die Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin zu eleganten Vergnügungszentren gemacht hätten.
Erste Früchte der kulturtouristischen Partnerschaft seien im Mai die Präsentation von „Heringsdorf goes fashion“ in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Berlin und im Juli die Teilnahme an der internationalen Modemesse „B-in-Berlin“ gewesen, aber auch die Ausstellung „7 Maler am Meer“ in der Kommunalen Galerie sowie der Schreibwettbewerb „Es geschah in Villa ...“, an dem sich 75 Usedom-Kenner mit spannenden Geschichten beteiligten. Die schönsten Stories, inklusive der Science-Fiction-Siegergeschichte, sollen im Sommer 2006 in einem Sammelband veröffentlicht werden.
Weiter in Planung sind im April 2006 die Ausstellung „Architektur und Städtebau in den 3 Kaiserbädern“ in Berlin sowie im Mai die Zweitauflage der Pleinair-Woche „7 malen am Meer“, bei der sich alles um die Bäderarchitektur drehen wird.
So will es zumindest Bert Balke, Marketingchef der drei Kaiserbäder, der mit dem Grunewalder Mark Burgdorff einen „Usedom-Botschafter“ in Berlin hat. Der organisierte im Frühjahr eine Konzeptreise für die Insel-Touristiker durch den Südwesten Berlins mit Besuchen bei ausgewählten Partnern, wie dem Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf, der Kommunalen Galerie, dem Aedes Architektur-Forum, dem Fußballbundesligisten Hertha BSC und dem Tennisclub Blau-Weiß.
Herausgekommen ist ein ganzes Maßnahmenbündel, mit dem die Kaiserbäder die Aufmerksamkeit der betuchten Berliner Gesellschaft erreichen will. Denn schon früher seien es vornehmlich Berliner Adlige und Aristokraten gewesen, die Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin zu eleganten Vergnügungszentren gemacht hätten.
Erste Früchte der kulturtouristischen Partnerschaft seien im Mai die Präsentation von „Heringsdorf goes fashion“ in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Berlin und im Juli die Teilnahme an der internationalen Modemesse „B-in-Berlin“ gewesen, aber auch die Ausstellung „7 Maler am Meer“ in der Kommunalen Galerie sowie der Schreibwettbewerb „Es geschah in Villa ...“, an dem sich 75 Usedom-Kenner mit spannenden Geschichten beteiligten. Die schönsten Stories, inklusive der Science-Fiction-Siegergeschichte, sollen im Sommer 2006 in einem Sammelband veröffentlicht werden.
Weiter in Planung sind im April 2006 die Ausstellung „Architektur und Städtebau in den 3 Kaiserbädern“ in Berlin sowie im Mai die Zweitauflage der Pleinair-Woche „7 malen am Meer“, bei der sich alles um die Bäderarchitektur drehen wird.