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2. Handball-Bundesliga Nord, 15. Spieltag, 10.12.05
HSV verschenkt unnötig noch einen Punkt
HSV BW Insel Usedom – SC Magdeburg II 32:32 (16:15)
HSV BW Insel Usedom: Köpke (n.e.), Wilkosz; Wicht (3), Christ (4), Gala (4), Holtz (4), Gleß, Zaremba (1), Thormann (7/2), Kekesi (8), Hoffmann (1), Wittkopf (n.e.), Saß (n.e.), Teetzen (n.e.)
SC Magdeburg II: Gumula, Hübe; Kupfer (2), Bäcker (n.e.), Jahn (3), Rudow (4), Rojewski (5), Oelze (4), Konietzka, Bruckno (n.e.), Richwien (n.e.), Zellmer (n.e.), Liesche (4/1), Dmytruszynski (10)
Schiedsrichter: Jäger/Lindner (Niesky/Görlitz)
Zuschauer: 650
Zeitstrafen: 18 : 14 Minuten
Siebenmeter: 4/2 : 3/1
Beste Spieler: Wilkosz, Kekesi – Dmytruszynski
HSV BW Insel Usedom – SC Magdeburg II 32:32 (16:15)
HSV BW Insel Usedom: Köpke (n.e.), Wilkosz; Wicht (3), Christ (4), Gala (4), Holtz (4), Gleß, Zaremba (1), Thormann (7/2), Kekesi (8), Hoffmann (1), Wittkopf (n.e.), Saß (n.e.), Teetzen (n.e.)
SC Magdeburg II: Gumula, Hübe; Kupfer (2), Bäcker (n.e.), Jahn (3), Rudow (4), Rojewski (5), Oelze (4), Konietzka, Bruckno (n.e.), Richwien (n.e.), Zellmer (n.e.), Liesche (4/1), Dmytruszynski (10)
Schiedsrichter: Jäger/Lindner (Niesky/Görlitz)
Zuschauer: 650
Zeitstrafen: 18 : 14 Minuten
Siebenmeter: 4/2 : 3/1
Beste Spieler: Wilkosz, Kekesi – Dmytruszynski
Die 650 Zuschauer sahen ein gutes und spannendes Zweitligaspiel mit einem glücklichen Punktgewinn für Magdeburg. Die erste Hälfte verlief sehr ausgeglichen. Der HSV musste nur beim 6:6 einen Ausgleich hinnehmen, führte ansonsten stets mit einem oder zwei Toren Vorsprung. Mit 16:15 wurden die Seiten gewechselt.
In der 37. Minute (20:20) kam Mateusz Zaremba nach langer Verletzungspause für den starken Ungarn Kekesi ins Spiel. Dass er noch nicht der Alte ist, merkte man seinen unkonzentrierten Würfen an, die der SCM postwendend in Tore ummünzte. Plötzlich führten die Gäste mit 23:20 (41.). Pysall reagierte, nahm eine Auszeit, Zaremba von der Platte und ließ zwei Magdeburger manndecken. Mit vier Toren in Folge zum 24:23 (48.) gelang die Wende. Jetzt hatte der HSV wieder Oberwasser und führte bis zur 59. Minute.
Dann traf Rojewski zum 31:31. Doch kurz darauf die erneute HSV-Führung. Der SCM verlor den Ball und 28 Sekunden vor dem Ende sah alles nach einem Heimsieg aus. Aber auch der HSV gab leichtfertig den Ball wieder her. Trainer Jahns wechselte nun einen siebten Feldspieler ein, der drei Sekunden vor Ultimo gefoult wurde. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Ronny Liesche nach der Schlusssirene zum 32:32-Endstand.
In der 37. Minute (20:20) kam Mateusz Zaremba nach langer Verletzungspause für den starken Ungarn Kekesi ins Spiel. Dass er noch nicht der Alte ist, merkte man seinen unkonzentrierten Würfen an, die der SCM postwendend in Tore ummünzte. Plötzlich führten die Gäste mit 23:20 (41.). Pysall reagierte, nahm eine Auszeit, Zaremba von der Platte und ließ zwei Magdeburger manndecken. Mit vier Toren in Folge zum 24:23 (48.) gelang die Wende. Jetzt hatte der HSV wieder Oberwasser und führte bis zur 59. Minute.
Dann traf Rojewski zum 31:31. Doch kurz darauf die erneute HSV-Führung. Der SCM verlor den Ball und 28 Sekunden vor dem Ende sah alles nach einem Heimsieg aus. Aber auch der HSV gab leichtfertig den Ball wieder her. Trainer Jahns wechselte nun einen siebten Feldspieler ein, der drei Sekunden vor Ultimo gefoult wurde. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Ronny Liesche nach der Schlusssirene zum 32:32-Endstand.