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Gedränge in der Welziner Weihnachtsscheune
Zum fünften Mal öffnete sich das Scheunentor zum Weihnachtsbasar
Welzin. Die Scheunenweihnacht im Usedomer Ortsteil Welzin ist längst kein Geheimtipp mehr. Von der ganzen Insel strömen die Menschen herbei, um Kunsthandwerkliches, süße Leckereien, Weihnachtsdekoration und erste Geschenke fürs Fest käuflich zu erwerben.
Welzin. Die Scheunenweihnacht im Usedomer Ortsteil Welzin ist längst kein Geheimtipp mehr. Von der ganzen Insel strömen die Menschen herbei, um Kunsthandwerkliches, süße Leckereien, Weihnachtsdekoration und erste Geschenke fürs Fest käuflich zu erwerben.
Vor fünf Jahren aus einer Frauenbastelrunde heraus entstanden, hat sich die Idee der Scheunenweihnacht längst etabliert und einen Namen gemacht. Trotz klirrender Kälte draußen ist es in der Scheune angenehm warm. Vom Heuboden herunter sorgt der Usedomer Bläserchor für vorweihnachtliche Klänge, die sich in dem wie ein Kirchenschiff wirkenden Raum mit dem Duft von Weihnachtsgebäck und Kaffee durchmischen.
Um die Kaffeetafel in der Mitte gruppieren sich die Stände, an denen Bücher, Hör-CDs, Kerzen, Töpferwaren, Holzarbeiten, Filzhüte, Krippenfiguren und Weihnachtsgebäck angeboten werden. Klaus Teschner aus Ost-Klüne demonstriert sein Geschick an der Drechselbank, ihm gegenüber Helmut Wenzel seines am Spinnrad. Dazwischen bieten drei Schüler des Heringsdorfer Maxim-Gorki-Gymnasiums Getöpfertes feil.
Einen weniger gemütlichen Platz haben vor der Scheunentür Dr. Michael Waßermann und Prof. Dr. Dr. Tanneberger vom Anklamer Zentrum für Friedensarbeit. Sie werben für das in der Kreisstadt geplante Friedenszentrum und verkaufen dafür schokoladengepanzerte Schützenpanzer mit der Auflage, diese durch gutes Kauen alsbald zu vernichten.
Um die Kaffeetafel in der Mitte gruppieren sich die Stände, an denen Bücher, Hör-CDs, Kerzen, Töpferwaren, Holzarbeiten, Filzhüte, Krippenfiguren und Weihnachtsgebäck angeboten werden. Klaus Teschner aus Ost-Klüne demonstriert sein Geschick an der Drechselbank, ihm gegenüber Helmut Wenzel seines am Spinnrad. Dazwischen bieten drei Schüler des Heringsdorfer Maxim-Gorki-Gymnasiums Getöpfertes feil.
Einen weniger gemütlichen Platz haben vor der Scheunentür Dr. Michael Waßermann und Prof. Dr. Dr. Tanneberger vom Anklamer Zentrum für Friedensarbeit. Sie werben für das in der Kreisstadt geplante Friedenszentrum und verkaufen dafür schokoladengepanzerte Schützenpanzer mit der Auflage, diese durch gutes Kauen alsbald zu vernichten.