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2. Handball-Bundesliga Nord, 11. Spieltag, 12.11.05
HSV verdient sich Punkt mehr als redlich
Insel Usedom – SV Bernburg 26:26 (10:15)
Insel Usedom: Köpke, Wilkosz; Wicht, Christ (5), Gala (1), Holtz (9/3), Michalewicz (1), Gleß, Thormann (3), Kekesi (3), Hoffmann (4), Wittkopf (n.e.), Saß (n.e.), Pommerening (n.e.)
SV Bernburg: Ziemer (1), Eckert (n.e.); Wartmann (1), Leuendorf (1), Krause (6), Lux (3/3), Liesegang, Gutowski (4), Filippow (7/6), Bablewski (1), Pajung (1), Mäuer (1), Luther (n.e.)
Schiedsrichter: Thöne/Zupanovic (Berlin/Berlin)
Zuschauer: 580
Zeitstrafen: 4 : 14 Minuten
Siebenmeter: 5/3 : 10/9
Beste Spieler: Wilkosz, Holtz – Ziemer, Krause
Insel Usedom – SV Bernburg 26:26 (10:15)
Insel Usedom: Köpke, Wilkosz; Wicht, Christ (5), Gala (1), Holtz (9/3), Michalewicz (1), Gleß, Thormann (3), Kekesi (3), Hoffmann (4), Wittkopf (n.e.), Saß (n.e.), Pommerening (n.e.)
SV Bernburg: Ziemer (1), Eckert (n.e.); Wartmann (1), Leuendorf (1), Krause (6), Lux (3/3), Liesegang, Gutowski (4), Filippow (7/6), Bablewski (1), Pajung (1), Mäuer (1), Luther (n.e.)
Schiedsrichter: Thöne/Zupanovic (Berlin/Berlin)
Zuschauer: 580
Zeitstrafen: 4 : 14 Minuten
Siebenmeter: 5/3 : 10/9
Beste Spieler: Wilkosz, Holtz – Ziemer, Krause
Welch eine Wendung. Mitte der zweiten Halbzeit lag der HSV schier aussichtslos mit 15:22 zurück. Doch anders als vor Wochenfrist wurde die Usedomer Aufholjagd belohnt. Sven Thormann, der in der Schlussviertelstunde auf der Bank schmoren musste, rettete mit einem Gewaltwurf in der vorletzten Sekunde das mehr als verdiente Unentschieden.
Der HSV geriet früh mit vier Toren in Rückstand. Grund dafür waren fünf Siebenmeter, von denen Bernburg vier zum 2:6 (12.) verwandelte. Insgesamt sprachen die Schiedsrichter den Gästen zehn Strafwürfe zu. Sie müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, mit zweierlei Augenmaß gepfiffen zu haben. Dazu kam die bekannte Abschlussschwäche der Insulaner, die Bernburg einfache Kontertore zum 6:12 (25.) ermöglichte.
Nach der Pause kamen Wilkosz, Wicht und Kekesi ins Spiel, zunächst ohne Erfolg. Bernburg verwaltete den hohen Vorsprung, bis zur 44. Minute. HSV-Coach Pysall nahm eine Auszeit und stellte die Abwehr auf 5-1 um. Zudem sorgte Wilkosz mit Klasseparaden dafür, dass Bernburg aus dem Tritt kam. Für die traf einzig Filippow drei Mal per Siebenmeter, während der HSV Tor um Tor aufholte. Holtz war in dieser Phase sechs Mal erfolgreich, so auch zum 25:25 (58.). Vierzig Sekunden vor Schluss brachte Leuendorf die Gäste wieder in Führung, bevor Thormann seinen ganzen Frust in einen einzigen Wurf legte.
Der HSV geriet früh mit vier Toren in Rückstand. Grund dafür waren fünf Siebenmeter, von denen Bernburg vier zum 2:6 (12.) verwandelte. Insgesamt sprachen die Schiedsrichter den Gästen zehn Strafwürfe zu. Sie müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, mit zweierlei Augenmaß gepfiffen zu haben. Dazu kam die bekannte Abschlussschwäche der Insulaner, die Bernburg einfache Kontertore zum 6:12 (25.) ermöglichte.
Nach der Pause kamen Wilkosz, Wicht und Kekesi ins Spiel, zunächst ohne Erfolg. Bernburg verwaltete den hohen Vorsprung, bis zur 44. Minute. HSV-Coach Pysall nahm eine Auszeit und stellte die Abwehr auf 5-1 um. Zudem sorgte Wilkosz mit Klasseparaden dafür, dass Bernburg aus dem Tritt kam. Für die traf einzig Filippow drei Mal per Siebenmeter, während der HSV Tor um Tor aufholte. Holtz war in dieser Phase sechs Mal erfolgreich, so auch zum 25:25 (58.). Vierzig Sekunden vor Schluss brachte Leuendorf die Gäste wieder in Führung, bevor Thormann seinen ganzen Frust in einen einzigen Wurf legte.