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UBB soll 2007 nach Swinemünde fahren
Noch viele Hausaufgaben sind zu erledigen
Swinemünde. Die polnische Stadt Swinemünde, die Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. sowie die Usedomer Bäderbahn (UBB) haben eine Vereinbarung zur Verlängerung der Bäderbahnstrecke über die Grenze nach Swinemünde unterzeichnet.
Swinemünde. Die polnische Stadt Swinemünde, die Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. sowie die Usedomer Bäderbahn (UBB) haben eine Vereinbarung zur Verlängerung der Bäderbahnstrecke über die Grenze nach Swinemünde unterzeichnet.
Wie der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn AG für Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Joachim Trettin, ausführte, werde mit Unterzeichnung des Dokumentes der Weg festgelegt, wer was zu tun habe. So seien von allen Beteiligten noch viele Hausaufgaben zu erledigen. Die Willenserklärung der drei Partner bilde die Grundlage für den Grundstückserwerb, die Beantragung von Fördermitteln, die Festlegung der Trasse, deren Festschreibung im Flächennutzungsplan der Stadt Swinemünde sowie die polnische Betriebsgenehmigung für die UBB.
„Es werden noch viele Treffen nötig, um zu prüfen, ob der Zeitplan eingehalten wird“, so Trettin am Rande der Vertragsunterzeichnung. Trettin hatte im Auftrage des Mutterkonzerns der UBB die Verhandlungen mit dem Stadtpräsidenten geführt.
Die Vereinbarung beinhaltet neben der Verlängerung bis zur Endstation Swinemünde-Bad auch die Weiterführung der Strecke bis zum künftigen Grenzübergang Garz, wo ein Fernverkehrsbahnsteig entstehen soll. Ebenfalls Bestandteil des Dokuments ist der spätere Bau einer Verbindungskurve zwischen den Streckenabschnitten Swinemünde – Ahlbeck und Swinemünde – Garz und eine mögliche Anbindung des Hafens Swinemünde.
Die Stationen in Swinemünde sollen mit Serviceeinrichtungen für Fahrkartenerwerb und Fahrgastinformation sowie Toiletten ausgestattet werden. Die Kosten dafür habe die UBB zu tragen, während das Umfeld Sache der Stadt Swinemünde sei, bestätigte Joachim Trettin. Als Zeithorizonte nannte er für die Verlängerung ins Stadtzentrum das Jahr 2007, für die Weiterführung zur Grenze bei Garz das Jahr 2009.
„Es werden noch viele Treffen nötig, um zu prüfen, ob der Zeitplan eingehalten wird“, so Trettin am Rande der Vertragsunterzeichnung. Trettin hatte im Auftrage des Mutterkonzerns der UBB die Verhandlungen mit dem Stadtpräsidenten geführt.
Die Vereinbarung beinhaltet neben der Verlängerung bis zur Endstation Swinemünde-Bad auch die Weiterführung der Strecke bis zum künftigen Grenzübergang Garz, wo ein Fernverkehrsbahnsteig entstehen soll. Ebenfalls Bestandteil des Dokuments ist der spätere Bau einer Verbindungskurve zwischen den Streckenabschnitten Swinemünde – Ahlbeck und Swinemünde – Garz und eine mögliche Anbindung des Hafens Swinemünde.
Die Stationen in Swinemünde sollen mit Serviceeinrichtungen für Fahrkartenerwerb und Fahrgastinformation sowie Toiletten ausgestattet werden. Die Kosten dafür habe die UBB zu tragen, während das Umfeld Sache der Stadt Swinemünde sei, bestätigte Joachim Trettin. Als Zeithorizonte nannte er für die Verlängerung ins Stadtzentrum das Jahr 2007, für die Weiterführung zur Grenze bei Garz das Jahr 2009.