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Mit „Klärchen“ Energiekosten sparen
Usedom. Naturparkleiter Ulf Wigger und Lothar Wilke von der Solarinitiative Mecklenburg-Vorpommern wollen die Solarenergie auf Usedom aus ihrem Schattendasein führen. Ab 18. Oktober werden sie künftig einmal im Monat im Usedomer Claus-Bahlsen-Haus Solarberatung für interessierte Bauherren anbieten.
Neben Meer und Strand ist es der Sonnenreichtum, der den guten Ruf Usedoms als Ferieninsel prägt. Dass die wärmenden Strahlen unseres Zentralgestirns auch in energetischer Sicht ein Wirtschaftsfaktor darstellen, haben allerdings auf Usedom bisher die Wenigsten erkannt. Zwei davon sind Ulf Wigger, Leiter des Naturparks Insel Usedom, und Lothar Wilke von der Solarinitiative Mecklenburg-Vorpommern.
Beide waren maßgeblich daran beteiligt, dass im Usedomer Claus-Bahlsen-Haus, dem Sitz des Naturparks, bei der Sanierung vor zwei Jahren modernste Technologie auf der Basis regenerativer Energien Einzug hielt.
„Wir haben hier eine Modellanlage, die drei Komponenten vereint“, berichtet Ulf Wigger. „Für die Heizung und das Warmwasser verwenden wir Erdwärme und Solarthermie. Außerdem haben wir eine Photovoltaikanlage installiert. Der Strom wird für knapp 58 Cent pro Kilowatt-Stunde ins Stromnetz eingespeist.“
Solarexperte Lothar Wilke ergänzt: „Solch eine Anlage amortisiert sich schon nach gut sieben Jahren. Vor allem in Anbetracht steigender Ölpreise werden regenerative Energien immer lukrativer.“
Die geo-solar-gestützte Haustechnik im Naturparkzentrum wurde laut Wigger „zum Zwecke der Modellhaftigkeit“ einst vom Land gefördert. Dies sieht der Naturparkchef als Verpflichtung, künftig das „Kraftwerk“ des Claus-Bahlsen-Hauses für interessierte Bürger zu öffnen.
In der Solarinitiative hat er dafür einen Partner gefunden, der am Dienstag, den 18. Oktober von 16 bis 18 Uhr erstmals eine unverbindliche und produktunabhängige Solarberatung anbietet. Dabei wird interessierten Bauherren aber auch Kommunalvertretern die Technik erläutert sowie auf die individuelle Situation (Dimensionierung der Anlage, Ausrichtung des Daches und Dachneigung) eingegangen.
Die Beratung soll künftig monatlich angeboten werden. Die weiteren Termine sind: 15.11., 13.12.05, 17.1.06, 21.2., 21.3., 18.4., jeweils von 16 bis 18 Uhr im Claus-Bahlsen-Haus.
Beide waren maßgeblich daran beteiligt, dass im Usedomer Claus-Bahlsen-Haus, dem Sitz des Naturparks, bei der Sanierung vor zwei Jahren modernste Technologie auf der Basis regenerativer Energien Einzug hielt.
„Wir haben hier eine Modellanlage, die drei Komponenten vereint“, berichtet Ulf Wigger. „Für die Heizung und das Warmwasser verwenden wir Erdwärme und Solarthermie. Außerdem haben wir eine Photovoltaikanlage installiert. Der Strom wird für knapp 58 Cent pro Kilowatt-Stunde ins Stromnetz eingespeist.“
Solarexperte Lothar Wilke ergänzt: „Solch eine Anlage amortisiert sich schon nach gut sieben Jahren. Vor allem in Anbetracht steigender Ölpreise werden regenerative Energien immer lukrativer.“
Die geo-solar-gestützte Haustechnik im Naturparkzentrum wurde laut Wigger „zum Zwecke der Modellhaftigkeit“ einst vom Land gefördert. Dies sieht der Naturparkchef als Verpflichtung, künftig das „Kraftwerk“ des Claus-Bahlsen-Hauses für interessierte Bürger zu öffnen.
In der Solarinitiative hat er dafür einen Partner gefunden, der am Dienstag, den 18. Oktober von 16 bis 18 Uhr erstmals eine unverbindliche und produktunabhängige Solarberatung anbietet. Dabei wird interessierten Bauherren aber auch Kommunalvertretern die Technik erläutert sowie auf die individuelle Situation (Dimensionierung der Anlage, Ausrichtung des Daches und Dachneigung) eingegangen.
Die Beratung soll künftig monatlich angeboten werden. Die weiteren Termine sind: 15.11., 13.12.05, 17.1.06, 21.2., 21.3., 18.4., jeweils von 16 bis 18 Uhr im Claus-Bahlsen-Haus.