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2. Handball-Bundesliga Nord, 5. Spieltag, 8.10.05
HSV kann nur eine Halbzeit lang mithalten
Insel Usedom – OHV Aurich 22:31 (12:13)
Insel Usedom: Köpke, Wilkosz; Wicht (1), Rinderle, Christ (2), Gala (2), Holtz (7/1), Michalewicz (1), Gleß (3), Hoffmann (5), Wittkopf (1), Saß, Leow (n.e.), Heidenreich (n.e.)
OHV Aurich: Rigterink (n.e.), Feshchanka; Arends (2), Carstens (4/2), Willgerodt (6/1), Henriksson (3), Warnecke (4), Behrends (4), Toma (n.e.), Wehmeyer (1), Vozar (6), Kieselhorst (1/1), Kuhnt
Schiedsrichter: Dedens/Geckert (Magedeburg)
Zuschauer: 600
Zeitstrafen: 8 : 14 Minuten
Siebenmeter: 6/1 : 7/4
Beste Spieler: Wilkosz, Hoffmann – Carstens, Willgerodt, Vozar
Insel Usedom – OHV Aurich 22:31 (12:13)
Insel Usedom: Köpke, Wilkosz; Wicht (1), Rinderle, Christ (2), Gala (2), Holtz (7/1), Michalewicz (1), Gleß (3), Hoffmann (5), Wittkopf (1), Saß, Leow (n.e.), Heidenreich (n.e.)
OHV Aurich: Rigterink (n.e.), Feshchanka; Arends (2), Carstens (4/2), Willgerodt (6/1), Henriksson (3), Warnecke (4), Behrends (4), Toma (n.e.), Wehmeyer (1), Vozar (6), Kieselhorst (1/1), Kuhnt
Schiedsrichter: Dedens/Geckert (Magedeburg)
Zuschauer: 600
Zeitstrafen: 8 : 14 Minuten
Siebenmeter: 6/1 : 7/4
Beste Spieler: Wilkosz, Hoffmann – Carstens, Willgerodt, Vozar
Wie schon im Vorjahr gehen die beiden damaligen Aufsteiger in der noch jungen Saison verschiedene Wege. Während der HSV ganz unten steht, orientiert sich Aurich wieder nach oben. Spielerisch ließ der Gast zwar einige Wünsche offen, doch gegen einen personell geschwächten HSV (Zaremba fällt vermutlich 8 Wochen aus) konnten sie das Spiel in der zweiten Halbzeit locker nach Hause bringen.
Gegen Teams wie Aurich muss der HSV schon zufrieden sein, eine Halbzeit lang mithalten zu können. Das gelang auch durch konsequente Deckungsarbeit und einen hervorragend aufgelegten Wilkosz im Tor. Nur aufgrund fehlender Cleverness ließen es sich die Hausherren nehmen, mit einer Führung in die Pause zu gehen.
Gleich nach Wiederbeginn beraubte der HSV sich selbst seiner Chancen. Zwei verworfene 7-Meter und ein Lattenknaller mit Kontertor für Aurich im Gegenzug ließ den Gast schnell auf 15:20 (41.) enteilen. Allzu deutlich war die schwindende Kraft und Konzentration bei Usedom auszumachen. Die Gäste, mit einer wesentlich stärkeren Bank, zogen Mitte der zweiten Halbzeit nochmals an, so dass beim 19:27 (52.) ein Debakel für den HSV zu befürchten war. Am Ende stand ein klarer Sieg für Aurich fest. Usedom darf sich aufgrund der mangelnden Chancenverwertung, vor allem vom Punkt aus (4 Siebenmeter gingen ans Torgehäuse!), nicht über die Niederlage beschweren.
Gegen Teams wie Aurich muss der HSV schon zufrieden sein, eine Halbzeit lang mithalten zu können. Das gelang auch durch konsequente Deckungsarbeit und einen hervorragend aufgelegten Wilkosz im Tor. Nur aufgrund fehlender Cleverness ließen es sich die Hausherren nehmen, mit einer Führung in die Pause zu gehen.
Gleich nach Wiederbeginn beraubte der HSV sich selbst seiner Chancen. Zwei verworfene 7-Meter und ein Lattenknaller mit Kontertor für Aurich im Gegenzug ließ den Gast schnell auf 15:20 (41.) enteilen. Allzu deutlich war die schwindende Kraft und Konzentration bei Usedom auszumachen. Die Gäste, mit einer wesentlich stärkeren Bank, zogen Mitte der zweiten Halbzeit nochmals an, so dass beim 19:27 (52.) ein Debakel für den HSV zu befürchten war. Am Ende stand ein klarer Sieg für Aurich fest. Usedom darf sich aufgrund der mangelnden Chancenverwertung, vor allem vom Punkt aus (4 Siebenmeter gingen ans Torgehäuse!), nicht über die Niederlage beschweren.