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2. Handball-Bundesliga Nord, 3. Spieltag, 24.09.05
HSV zittert sich zum ersten 2.-Liga-Sieg in 2005
Insel Usedom – TSV Altenholz 29:28 (16:11)
Insel Usedom: Köpke (bei 1 7-M.), Wilkosz; Wicht, Christ (6), Gala (4), Holtz (5), Michalewicz (2), Gleß, Zaremba (9), Hoffmann (3), Wittkopf, Teetzen (n.e.), Saß (n.e.)
TSV Altenholz: Klockmann, Töllner; Müller, Drecke (n.e.), Schindler (6), Spieker (1), Greve (3), Bauer, Gersch (6), Alpers (2), Schmalfeld, Bommes (8/6), Schöppner (2)
Schiedsrichter: Harms/Mahlich (Magedeburg/Stendal)
Zuschauer: 750
Zeitstrafen: 16 : 12 Minuten
Siebenmeter: 1/0 : 6/6
Beste Spieler: Wilkosz, Christ, Zaremba – Schindler, Gersch
Insel Usedom – TSV Altenholz 29:28 (16:11)
Insel Usedom: Köpke (bei 1 7-M.), Wilkosz; Wicht, Christ (6), Gala (4), Holtz (5), Michalewicz (2), Gleß, Zaremba (9), Hoffmann (3), Wittkopf, Teetzen (n.e.), Saß (n.e.)
TSV Altenholz: Klockmann, Töllner; Müller, Drecke (n.e.), Schindler (6), Spieker (1), Greve (3), Bauer, Gersch (6), Alpers (2), Schmalfeld, Bommes (8/6), Schöppner (2)
Schiedsrichter: Harms/Mahlich (Magedeburg/Stendal)
Zuschauer: 750
Zeitstrafen: 16 : 12 Minuten
Siebenmeter: 1/0 : 6/6
Beste Spieler: Wilkosz, Christ, Zaremba – Schindler, Gersch
Es bleibt dabei, Altenholz kann auch im dritten Anlauf nicht gegen Usedom gewinnen. Am Schluss war es zwar ein Zittersieg für die junge HSV-Truppe, aber kein unverdienter. Wie schon gegen Augustdorf legte der HSV los wie die Feuerwehr. Zur Pause stand erneut eine Fünf-Tore-Führung (16:11) fest, vor allem dank eines hervorragenden Wilkosz im Tor (10 Paraden bis dahin) und eines treffsicheren Zaremba (6 Tore). Pech für die Gäste: Kapitän Müller sah schon nach drei Minuten Rot für einen Ellbogencheck und auch Alpers musste nach seinem zweiten Treffer (12.) verletzt das Spielfeld verlassen.
Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte der HSV seinen Vorsprung sogar auf sieben Tore ausbauen. Doch so rechte Ruhe wollte auch dann nicht in die Aktionen der Insulaner einkehren. Man hatte wohl noch die Auftaktpartie im Kopf. Zudem zeigte die von Gäste-Trainer Schwenke auf 4-2 umgestellte Abwehr Wirkung. Der 21:14-Vorsprung (41.) schmolz daraufhin kontinuierlich bis zum 29:28 (59.) zusammen. Der HSV agierte nervös, verlor den Ball und verschaffte den Gästen nochmal die Chance zum Ausgleich. Zwei taktische Fouls in den Schlusssekunden (Rot für Holtz und Gala) retteten aber dem HSV den ersten Punktspielsieg des Jahres 2005.
Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte der HSV seinen Vorsprung sogar auf sieben Tore ausbauen. Doch so rechte Ruhe wollte auch dann nicht in die Aktionen der Insulaner einkehren. Man hatte wohl noch die Auftaktpartie im Kopf. Zudem zeigte die von Gäste-Trainer Schwenke auf 4-2 umgestellte Abwehr Wirkung. Der 21:14-Vorsprung (41.) schmolz daraufhin kontinuierlich bis zum 29:28 (59.) zusammen. Der HSV agierte nervös, verlor den Ball und verschaffte den Gästen nochmal die Chance zum Ausgleich. Zwei taktische Fouls in den Schlusssekunden (Rot für Holtz und Gala) retteten aber dem HSV den ersten Punktspielsieg des Jahres 2005.