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„Szenen der Schlafkultur“ in Peenemünde
Etwas abseits der anderen Peenemünder Museen wie HTI, Phänomenta und U-Boot-Museum liegt das Pommersche Bettenmuseum auf dem Gelände des Flugplatzes Peenemünde. Hierher kommen alljährlich knapp 15.000 Menschen.
In einer langen Fliegerbaracke aus DDR-Zeiten werden dort „Szenen der Schlafkultur“ dargestellt, wie Joachim Saathoff, Betreiber des einzigen Museums seiner Art in Deutschland, erläutert.
Vor sieben Jahren eröffnete der ehemalige Mitarbeiter des NVA-Luftwaffenstützpunktes Peenemünde das Pommersche Bettenmuseum mit Exponaten, die teilweise aus leergeräumten Gutshäusern und Villen stammen, die vor dem Sperrmüll gerettet wurden oder die im Laufe der Jahre von Privatpersonen gespendet wurden.
So wächst das Museum, das schon sichtlich aus den Nähten zu platzen droht, kontinuierlich an. Ob Betten oder Kisten mit Bett- und Nachtwäsche, Saathoff nimmt alles dankend an.
Das Bettenmuseum hat einiges an Kuriosem zu bieten. So ist ein Bretterverhau zu bestaunen, der einer Schlafstatt in Ritterburgen nachempfunden ist. Von dieser soll sich der Ausspruch „Ab in die Kiste“ ableiten. Neben Dutzenden Nachttöpfen, Bettflaschen und Schlafhauben präsentiert das Bettenmuseum eine Attraktion, wegen der viele männliche Besucher kommen, nämlich ein Nachthemd mit Loch. „Für die keusche Frau“, steht erläuternd auf einer kleinen Infotafel.
Des Weiteren sind Bauern- und Bürgerbetten, Kinderstuben, Schlaflager der Marine und Luftwaffe, Alu-Stockbetten aus dem Arbeitslager Prora, Luftschutz- und Knastbetten zu sehen, aber auch Kosmonauten-Schlafsäcke oder ein arktistauglicher Vier-Personen-Schlafsack. Das Museum erfreut sich großer Beliebtheit, was auch die zahlreichen Gästebucheinträge beweisen.
Vor sieben Jahren eröffnete der ehemalige Mitarbeiter des NVA-Luftwaffenstützpunktes Peenemünde das Pommersche Bettenmuseum mit Exponaten, die teilweise aus leergeräumten Gutshäusern und Villen stammen, die vor dem Sperrmüll gerettet wurden oder die im Laufe der Jahre von Privatpersonen gespendet wurden.
So wächst das Museum, das schon sichtlich aus den Nähten zu platzen droht, kontinuierlich an. Ob Betten oder Kisten mit Bett- und Nachtwäsche, Saathoff nimmt alles dankend an.
Das Bettenmuseum hat einiges an Kuriosem zu bieten. So ist ein Bretterverhau zu bestaunen, der einer Schlafstatt in Ritterburgen nachempfunden ist. Von dieser soll sich der Ausspruch „Ab in die Kiste“ ableiten. Neben Dutzenden Nachttöpfen, Bettflaschen und Schlafhauben präsentiert das Bettenmuseum eine Attraktion, wegen der viele männliche Besucher kommen, nämlich ein Nachthemd mit Loch. „Für die keusche Frau“, steht erläuternd auf einer kleinen Infotafel.
Des Weiteren sind Bauern- und Bürgerbetten, Kinderstuben, Schlaflager der Marine und Luftwaffe, Alu-Stockbetten aus dem Arbeitslager Prora, Luftschutz- und Knastbetten zu sehen, aber auch Kosmonauten-Schlafsäcke oder ein arktistauglicher Vier-Personen-Schlafsack. Das Museum erfreut sich großer Beliebtheit, was auch die zahlreichen Gästebucheinträge beweisen.