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Bananenstauden sprießen, Bananenfalter flattern
Trassenheider Schmetterlingsfarm ist neue Publikumsattraktion auf Usedom
Trassenheide. Seit Eröffnung der Usedomer Schmetterlingsfarm Anfang Juni strömen täglich durchschnittlich 800 Besucher in die große Schau bunter Falter und ebenso farbenfroher und exotischer Pflanzen. Hilmar Lehmann, Falter- und Käferexperte sowie Betreiber der Farm, zeigte sich rundum zufrieden mit den ersten beiden Betriebsmonaten auf der Sonneninsel, die ihm bereits 60.000 Besucher bescherten. Ursprünglich erwartete er bis zum Jahresende 100.000 Gäste.
Trassenheide. Seit Eröffnung der Usedomer Schmetterlingsfarm Anfang Juni strömen täglich durchschnittlich 800 Besucher in die große Schau bunter Falter und ebenso farbenfroher und exotischer Pflanzen. Hilmar Lehmann, Falter- und Käferexperte sowie Betreiber der Farm, zeigte sich rundum zufrieden mit den ersten beiden Betriebsmonaten auf der Sonneninsel, die ihm bereits 60.000 Besucher bescherten. Ursprünglich erwartete er bis zum Jahresende 100.000 Gäste.
Lehmann, der schon seit Jahren eine kleinere Schmetterlingsfarm in Steinhude vor den Toren Hannovers betreibt, hat sich mit der 2.600 Quadratmeter großen Anlage in der ehemaligen Trassenheider Tennishalle seinen Lebenstraum verwirklicht.
Über den üppig wachsenden Bananenstauden, vielfarbigen Passionsblumen, Zitronen- und Mangobäumchen kreisen mittlerweile gut 3.000 tropische Schmetterlinge. Unter ihnen der große Atlasspinner mit einer Flügelspannweite von 30 Zentimetern, der handtellergroße Bananenfalter und über fünfzig verschiedene Passionsfalterarten.
Neben dem Besuch in der Schmetterlings-Flughalle erwartet die Besucher bei ihrem Rundgang ein Insektenmuseum mit Präparaten aus der Hand Hilmar Lehmanns. Mit seiner Lebensgefährtin Sabine Steinke verbrachte der Insektenforscher fünfzehn Jahre in Thailand, wo es ihm gelang, viele bis dahin unbekannte Käferarten zu entdecken, die nun seinen Namen tragen wie etwa die im Museum ausgestellte Langarm-Käferart „Cheirotonus gestroi lehmanni“.
Der Rundgang durch die Schmetterlingsfarm führt zum Schluss durch den gutsortierten Museumsshop sowie ins Café Morpho, in dem Erfrischungen und Kaffeespezialitäten serviert werden.
Infos unter: www.schmetterlingsfarm.de
Über den üppig wachsenden Bananenstauden, vielfarbigen Passionsblumen, Zitronen- und Mangobäumchen kreisen mittlerweile gut 3.000 tropische Schmetterlinge. Unter ihnen der große Atlasspinner mit einer Flügelspannweite von 30 Zentimetern, der handtellergroße Bananenfalter und über fünfzig verschiedene Passionsfalterarten.
Neben dem Besuch in der Schmetterlings-Flughalle erwartet die Besucher bei ihrem Rundgang ein Insektenmuseum mit Präparaten aus der Hand Hilmar Lehmanns. Mit seiner Lebensgefährtin Sabine Steinke verbrachte der Insektenforscher fünfzehn Jahre in Thailand, wo es ihm gelang, viele bis dahin unbekannte Käferarten zu entdecken, die nun seinen Namen tragen wie etwa die im Museum ausgestellte Langarm-Käferart „Cheirotonus gestroi lehmanni“.
Der Rundgang durch die Schmetterlingsfarm führt zum Schluss durch den gutsortierten Museumsshop sowie ins Café Morpho, in dem Erfrischungen und Kaffeespezialitäten serviert werden.
Infos unter: www.schmetterlingsfarm.de