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Nach dem Pleinair ist vor dem Pleinair
Heringsdorf. Am Freitagabend endete das 1. Kaiserbäder-Pleinair mit der Ausstellungseröffnung „7 Maler am Meer“ in der Heringsdorfer Villa Irmgard. Die sieben Maler Ben Kamili, André Krigar, Christopher Lehmpfuhl, Louis, Lars Möller, Frank Suplie und Sigurd Wendland gingen am vorletzten Sonntag an den Start des ersten Pleinairs. In den sechs Tagen auf Usedom schufen sie rund Hundert Landschaftsbilder.
Wie Sigurd Wendland, der das Pleinair organisierte, resümierte, seien er und seine Malerkollegen rundum zufrieden und würden gerne 2006 wiederkommen. Dann soll der Kreis der Künstler auf ein Dutzend erweitert werden.
Man wolle sich darum bemühen, auch Künstler aus den benachbarten baltischen Staaten für das Kaiserbäder-Pleinair zu gewinnen. Zudem sei es denkbar, dass künftig Hand in Hand mit dem Usedomer Musikfestival gearbeitet werde, so die stellvertretende Kurdirektorin Dr. Karin Lehmann. Schließlich gebe es auch dort jährlich ein Partnerland aus dem Baltikum.
Zufrieden war Dr. Lehmann nicht nur wegen der künstlerischen Qualität des Pleinairs, sondern auch angesichts des Rahmenprogrammes. Sowohl der Gesprächsabend und das Malen auf der Seebrücke mit Zwölftklässlern des Maxim-Gorki-Gymnasiums als auch die Abendveranstaltung „Kunst trifft Wirtschaft“ seien ein Erfolg gewesen.
Viel Wehmut klang mit, als sich Dr. Lehmann bei den Malern für die „beeindruckende Woche“ bedankte. Für sie war die Gemeinschaft wie eine große Familie. „Mir wird fehlen, dass die Maler jeden Morgen mit ihrer Staffelei in die Landschaft ziehen und abends wiederkommen“, bekannte sie.
Die Ausstellung „7 Maler am Meer“ ist noch bis zum 27. Juni in der Villa Irmgard zu sehen. Danach wandert sie nach Hamburg. Ab 14. August schließlich wird sie in der Kommunalen Galerie Berlin gezeigt.
Man wolle sich darum bemühen, auch Künstler aus den benachbarten baltischen Staaten für das Kaiserbäder-Pleinair zu gewinnen. Zudem sei es denkbar, dass künftig Hand in Hand mit dem Usedomer Musikfestival gearbeitet werde, so die stellvertretende Kurdirektorin Dr. Karin Lehmann. Schließlich gebe es auch dort jährlich ein Partnerland aus dem Baltikum.
Zufrieden war Dr. Lehmann nicht nur wegen der künstlerischen Qualität des Pleinairs, sondern auch angesichts des Rahmenprogrammes. Sowohl der Gesprächsabend und das Malen auf der Seebrücke mit Zwölftklässlern des Maxim-Gorki-Gymnasiums als auch die Abendveranstaltung „Kunst trifft Wirtschaft“ seien ein Erfolg gewesen.
Viel Wehmut klang mit, als sich Dr. Lehmann bei den Malern für die „beeindruckende Woche“ bedankte. Für sie war die Gemeinschaft wie eine große Familie. „Mir wird fehlen, dass die Maler jeden Morgen mit ihrer Staffelei in die Landschaft ziehen und abends wiederkommen“, bekannte sie.
Die Ausstellung „7 Maler am Meer“ ist noch bis zum 27. Juni in der Villa Irmgard zu sehen. Danach wandert sie nach Hamburg. Ab 14. August schließlich wird sie in der Kommunalen Galerie Berlin gezeigt.