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MV-Rallye für mehr Sicherheit im Verkehr
Ahlbeck. Unter dem Motto „MV tut gut – MV fährt gut“ startete am Sonntag in Ahlbeck die zweite Regionalrallye für junge Verkehrsteilnehmer. Jeweils die drei Besten in den Kategorien Auto und Motorrad konnten sich für das Landesfinale der MV-Rallye am 23. Oktober in Schwerin qualifizieren.
Dem Landeskriminalamt (LKA) Mecklenburg-Vorpommern als Initiator geht es mit der MV-Rallye nicht um Geschwindigkeit, sondern um Verkehrssicherheit. Seit Juni 2004 ist das LKA für die Verkehrsprävention zuständig. Was auf den ersten Blick verwundert, macht Sinn.
„Denn wie in der Gewaltprävention geht es auch in der Verkehrsprävention um das Vermitteln von Werten und Normen“, begründet dies der Direktor des LKA, Ingmar Weitemeier. „Wir richten uns in beiden Fällen an die gleiche Risikogruppe“, fügt er hinzu. Denn die Verkehrsteilnehmer der 16-25-Jährigen seien häufig Betroffene und Verursacher schwerer Verkehrsunfälle.
Zum Bedauern der Veranstalter fühlten sich insgesamt nur sieben Teilnehmer aufgerufen, an der rund 100 Kilometer langen Orientierungsfahrt über die Insel Usedom mit Sonderprüfungen in Kamminke, am Regionalflughafen, in Dewichow, Pudagla und Ahlbeck mitzumachen. An den Wertungsstationen ging es um möglichst viele Punkte für vorschriftsmäßiges Fahren, korrektes Beantworten von Fahrprüfungsfragen, richtiges Verhalten am Unfallort sowie für Fahrgeschicklichkeit und Tourismuswissen.
Der Maximalpunktzahl 500 am nächsten kam der Wolgaster Rayk Henning, der als Sieger respektable 429 Punkte sammelte. Rang Zwei errang mit 425 Punkten Georg Petrunky aus Greifswald. Dritte mit 394 Punkten wurde Sabrina Nabert aus Schenefeld bei Hamburg. In der Wertung der Motorradfahrer war Matthias Klabs aus Anhalt-Zerbst und zur Zeit Azubi in Trassenheide konkurrenzlos. Als einziger Teilnehmer und mit 396 Punkten qualifizierte er sich wie die drei erstplatzierten Autofahrer für das Finale im Herbst.
„Denn wie in der Gewaltprävention geht es auch in der Verkehrsprävention um das Vermitteln von Werten und Normen“, begründet dies der Direktor des LKA, Ingmar Weitemeier. „Wir richten uns in beiden Fällen an die gleiche Risikogruppe“, fügt er hinzu. Denn die Verkehrsteilnehmer der 16-25-Jährigen seien häufig Betroffene und Verursacher schwerer Verkehrsunfälle.
Zum Bedauern der Veranstalter fühlten sich insgesamt nur sieben Teilnehmer aufgerufen, an der rund 100 Kilometer langen Orientierungsfahrt über die Insel Usedom mit Sonderprüfungen in Kamminke, am Regionalflughafen, in Dewichow, Pudagla und Ahlbeck mitzumachen. An den Wertungsstationen ging es um möglichst viele Punkte für vorschriftsmäßiges Fahren, korrektes Beantworten von Fahrprüfungsfragen, richtiges Verhalten am Unfallort sowie für Fahrgeschicklichkeit und Tourismuswissen.
Der Maximalpunktzahl 500 am nächsten kam der Wolgaster Rayk Henning, der als Sieger respektable 429 Punkte sammelte. Rang Zwei errang mit 425 Punkten Georg Petrunky aus Greifswald. Dritte mit 394 Punkten wurde Sabrina Nabert aus Schenefeld bei Hamburg. In der Wertung der Motorradfahrer war Matthias Klabs aus Anhalt-Zerbst und zur Zeit Azubi in Trassenheide konkurrenzlos. Als einziger Teilnehmer und mit 396 Punkten qualifizierte er sich wie die drei erstplatzierten Autofahrer für das Finale im Herbst.