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2. Handball-Bundesliga Nord, 33. Spieltag, 07.05. 2005
HSV verabschiedet sich mit Anstand aus 2. Liga
Insel Usedom – Eintracht Hildesheim 26:32 (12:14)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser (3), Schmidt (5), Bartnik, Gala (4/2), Kaniowski, Hoffmann (1), Galus (6), Zaremba (1), Michalewicz (3), Podfigurny (3), Leow, Klepp
Eintracht Hildesheim: Cazal, Rigterink; Krist, Lakenmacher (7), Hermann, Nikolov (1), Knez (1), Bätjer, Kasmauskas (7), Hairston (5), Gorpishin, Boese (4/1), Schiech (7)
Schiedsrichter: Harms/Mahlich (Magdeburg/Stendal)
Zuschauer: 700
Zeitstrafen: 6 : 2 Minuten
Siebenmeter: 4/2 : 1/1
Beste Spieler: Wilkosz – Cazal, Lakenmacher, Schiech
Insel Usedom – Eintracht Hildesheim 26:32 (12:14)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser (3), Schmidt (5), Bartnik, Gala (4/2), Kaniowski, Hoffmann (1), Galus (6), Zaremba (1), Michalewicz (3), Podfigurny (3), Leow, Klepp
Eintracht Hildesheim: Cazal, Rigterink; Krist, Lakenmacher (7), Hermann, Nikolov (1), Knez (1), Bätjer, Kasmauskas (7), Hairston (5), Gorpishin, Boese (4/1), Schiech (7)
Schiedsrichter: Harms/Mahlich (Magdeburg/Stendal)
Zuschauer: 700
Zeitstrafen: 6 : 2 Minuten
Siebenmeter: 4/2 : 1/1
Beste Spieler: Wilkosz – Cazal, Lakenmacher, Schiech
Für Hildesheim ging es am Ende der Woche der Wahrheit um die plötzliche Aufstiegschance, für Usedom nur noch um einen versöhnlichen Abschied aus der 2. Handball-Bundesliga. Doch insgeheim wird so mancher Vorpommer von einer Überraschung und der damit verbundenen Schützenhilfe für den Nachbarn Stralsunder HV geträumt haben. Doch die rote Laterne sollte auf der Handball-Insel bleiben.
Denn schon nach neun Minuten war der Traum von einem Punktgewinn ausgeträumt. Durch drei Tore in Folge setzte sich Hildesheim mit 2:5 ab und baute den Vorsprung auf 7:12 (21.) aus. Dank einer starken Schlussphase und drei Toren von Jarek Galus kam Usedom zur Pause noch einmal mit 12:14 in Reichweite des Tabellenzweiten.
Diesen knappen Rückstand (19:21) hielt der HSV bis zur 43. Minute. Dann zog die Eintracht mit einem Zwischenspurt auf 20:26 (52.) davon. Danach erzielten beide Teams schön abwechselnd Tor um Tor zum letztendlich verdienten 26:32-Gästesieg. Eintracht-Trainer Gerald Oberbeck war mit Spiel, Ergebnis und Perspektive Relegation zufrieden. Usedoms Manager Peter Höhne wiederum sah „endlich einen HSV, wie wir ihn uns gewünscht haben“. Für die Insulaner geht es nun wieder zurück in die Regionalliga, für Hildesheim nach dem dritten Sieg innerhalb einer Woche nun womöglich doch noch in die Elite-Klasse.
Denn schon nach neun Minuten war der Traum von einem Punktgewinn ausgeträumt. Durch drei Tore in Folge setzte sich Hildesheim mit 2:5 ab und baute den Vorsprung auf 7:12 (21.) aus. Dank einer starken Schlussphase und drei Toren von Jarek Galus kam Usedom zur Pause noch einmal mit 12:14 in Reichweite des Tabellenzweiten.
Diesen knappen Rückstand (19:21) hielt der HSV bis zur 43. Minute. Dann zog die Eintracht mit einem Zwischenspurt auf 20:26 (52.) davon. Danach erzielten beide Teams schön abwechselnd Tor um Tor zum letztendlich verdienten 26:32-Gästesieg. Eintracht-Trainer Gerald Oberbeck war mit Spiel, Ergebnis und Perspektive Relegation zufrieden. Usedoms Manager Peter Höhne wiederum sah „endlich einen HSV, wie wir ihn uns gewünscht haben“. Für die Insulaner geht es nun wieder zurück in die Regionalliga, für Hildesheim nach dem dritten Sieg innerhalb einer Woche nun womöglich doch noch in die Elite-Klasse.