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„Usedom radelt an“ lässt Insulaner kalt
Zinnowitz. Trotz Rekordbeteiligung mit 105 Radlern war dem Chef-Organisator Peter Günther von der Usedom Tourismus GmbH (UTG) die Enttäuschung anzusehen. Denn die vierte Auflage von „Usedom radelt an“ lockte am vergangenen Sonnabend bei schönstem Frühlingswetter gerade mal ein Radler-Quartett zur Tour von Swinemünde nach Zinnowitz.
Auf die Familienrundtour mit Start und Ziel in Zinnowitz begaben sich zehn Radler. Nur gut, dass wenigstens auf die Greifswalder Verlass war. Schließlich gelang es ihnen, 90 Teilnehmer für ihre 50 Kilometer-Tour zu mobilisieren. Unter ihnen war die Studentin Katja Lesser vom Sportinstitut, wo der Magisterstudiengang „Sport in Freizeit und Tourismus“ angeboten wird.
Vom selben Institut kommt auch Carsten Woigk, dessen Söhne Fabian (3) und Dominik (5) als jüngste Teilnehmer die Plüschmöwe Emma als Auszeichnung bekamen. Ältester Teilnehmer und mit einer Urkunde geehrt wurde der 78-jährige Wolfgang Koch, ebenfalls aus Greifswald.
Doch das eigentliche Sorgenkind für Peter Günther ist die dürftige Resonanz auf der Insel selber. So kamen mit Gaby Holtz, Wiebke Sendler und Ulrich Buchs lediglich drei ausgewiesene Radsportler an den Start in den Kaiserbädern bzw. an der Grenze. Dort konnte, anders als erhofft, kein polnischer Teilnehmer begrüßt werden. Hier sieht der UTG-Chef Handlungsbedarf, soll „Usedom radelt an“ im nächsten Jahr noch sein Fünf-Jähriges erleben und es künftig nicht „Greifswald radelt an“ heißen, so Peter Günther mit einem Schuss Ironie.
Vom selben Institut kommt auch Carsten Woigk, dessen Söhne Fabian (3) und Dominik (5) als jüngste Teilnehmer die Plüschmöwe Emma als Auszeichnung bekamen. Ältester Teilnehmer und mit einer Urkunde geehrt wurde der 78-jährige Wolfgang Koch, ebenfalls aus Greifswald.
Doch das eigentliche Sorgenkind für Peter Günther ist die dürftige Resonanz auf der Insel selber. So kamen mit Gaby Holtz, Wiebke Sendler und Ulrich Buchs lediglich drei ausgewiesene Radsportler an den Start in den Kaiserbädern bzw. an der Grenze. Dort konnte, anders als erhofft, kein polnischer Teilnehmer begrüßt werden. Hier sieht der UTG-Chef Handlungsbedarf, soll „Usedom radelt an“ im nächsten Jahr noch sein Fünf-Jähriges erleben und es künftig nicht „Greifswald radelt an“ heißen, so Peter Günther mit einem Schuss Ironie.