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Seenotrettung auf der Ostsee simuliert
Peenemünde. Seit vier Jahren arbeiten sie Hand in Hand, die Rettungskräfte von der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF), der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und der Berufsfeuerwehr Greifswald. Damit im Ernstfall ein Rädchen ins andere greift, wurde gestern und heute vor der Greifswalder Oie geübt. Zum Einsatz kamen der in Greifswald stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 47“ und der Seenotkreuer „Wilhelm Kaisen“, der in Sassnitz vor Anker liegt.
Ausgangspunkt und Lagezentrum der Rettungskräfte war auf dem Flugplatz Peenemünde. Beobachtet wurde die gemeinsame Übung von See- und Luftrettungskräften von Christian Müller-Ramcke, dem Stellvertretenden Leiter Medizin bei der Deutschen Rettungsflugwacht. Für ihn hat die hier gezeigte Zusammenarbeit von DRF und DGzRS Modellcharakter. Denn in keiner anderen Küstenregion gebe es so gut strukturierte Abläufe wie in Vorpommern.
Zu den Aufgaben der Hubschrauberbesatzungen gehörte das Suchen und Markieren von Schiffbrüchigen, das Abwerfen einer Rettungsinsel, das Aussteigen von Rettungsschwimmern und das Absetzen von Notärzten auf der „Wilhelm Kaisen“. Der Seenotkreuzer ist das Flaggschiff der DGzRS in der Ostsee und verfügt über eine Landeplattform.
Mit der zweitägigen Übung, an der insgesamt rund fünfzig Rettungskräfte teilnahmen, zeigte sich Müller-Ramcke sehr zufrieden. Zwar sei für die Crews der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger eine Seerettung Routine. Doch für die Kameraden der Berufsfeuerwehr, sie stellten die Rettungsschwimmer, und die Einsatzkräfte der Deutschen Rettungsflugwacht hätten sie Seltenheitswert. Insofern sei das reibungslos verlaufene Training eine Bestätigung für das bewährte System.
Zu den Aufgaben der Hubschrauberbesatzungen gehörte das Suchen und Markieren von Schiffbrüchigen, das Abwerfen einer Rettungsinsel, das Aussteigen von Rettungsschwimmern und das Absetzen von Notärzten auf der „Wilhelm Kaisen“. Der Seenotkreuzer ist das Flaggschiff der DGzRS in der Ostsee und verfügt über eine Landeplattform.
Mit der zweitägigen Übung, an der insgesamt rund fünfzig Rettungskräfte teilnahmen, zeigte sich Müller-Ramcke sehr zufrieden. Zwar sei für die Crews der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger eine Seerettung Routine. Doch für die Kameraden der Berufsfeuerwehr, sie stellten die Rettungsschwimmer, und die Einsatzkräfte der Deutschen Rettungsflugwacht hätten sie Seltenheitswert. Insofern sei das reibungslos verlaufene Training eine Bestätigung für das bewährte System.