News
Sturm und Drang im Theatersaal
Heringsdorf. Immer wieder ist der altehrwürdige Heringsdorfer Kursaal Schauplatz für große und kleine Kunst. Ob Weltstars beim Usedomer Musikfestival oder Laiendarsteller, wie bei der Premiere von Shakespeares „Der Sturm“, sie alle sorgen regelmäßig für einen proppenvollen Saal und große Begeisterung.
So applaudierten rund 200 SchülerInnen des Maxim-Gorki-Gymnasiums Heringsdorf ihren zwanzig SchulkameradInnen zur gelungenen Premiere. „Der Sturm“ handelt von Prospero, dem einst mächtigen Herzog von Neapel, der sich mit seiner Tochter Miranda und seinen Zauberbüchern als Schiffsbrüchiger auf einer Palmeninsel wiederfindet.
Zuvor war er von seinem machtversessenen Bruder Antonio und anderen Widersachern auf einem Boot ausgesetzt worden. Auf der Insel befreit der Zauberer den Luftgeist Ariel sowie das Ungeheuer Caliban und macht sie sich untertan. So lässt Prospero Jahre später Ariel einen Sturm entfachen, der seine einstigen Verbanner ebenfalls auf die einsame Insel spült. Mit dabei ist der Königssohn Ferdinand, in den sich die bezaubernde Herzogstochter verliebt. So nimmt die turbulente Geschichte ihren Lauf.
Mit viel Wort- und Spielwitz überzeugten die jungen Akteure in dem kurzweiligen Stück. Mit dem Theaterstück von Shakespeare gehen die beiden Regisseurinnen Heike Saß und Sabine Kirton neue Wege, genau genommen, einen gemeinsamen. Denn noch im Vorjahr nahmen die Lehrerinnen mit zwei verschiedenen Stücken an den Schultheatertagen in Greifswald teil. Mit vereinten Kräften hoffen sie nun beim Theatervorausscheid in Anklam die Juroren so zu überzeugen, dass sie es ins Finale nach Schwerin schaffen.
Schulleiter Jürgen Räsch war auf alle Fälle sehr angetan von der Uraufführung. Er bedankte sich bei den Akteuren, allen voran bei Sabine Kirton, die trotz ihrer Krankheit fast keine Probe ausfallen ließ. Er wünschte sich noch viele solcher Aufführung, „dann brauchen wir um die Zukunft keine Angst zu haben“.
Zuvor war er von seinem machtversessenen Bruder Antonio und anderen Widersachern auf einem Boot ausgesetzt worden. Auf der Insel befreit der Zauberer den Luftgeist Ariel sowie das Ungeheuer Caliban und macht sie sich untertan. So lässt Prospero Jahre später Ariel einen Sturm entfachen, der seine einstigen Verbanner ebenfalls auf die einsame Insel spült. Mit dabei ist der Königssohn Ferdinand, in den sich die bezaubernde Herzogstochter verliebt. So nimmt die turbulente Geschichte ihren Lauf.
Mit viel Wort- und Spielwitz überzeugten die jungen Akteure in dem kurzweiligen Stück. Mit dem Theaterstück von Shakespeare gehen die beiden Regisseurinnen Heike Saß und Sabine Kirton neue Wege, genau genommen, einen gemeinsamen. Denn noch im Vorjahr nahmen die Lehrerinnen mit zwei verschiedenen Stücken an den Schultheatertagen in Greifswald teil. Mit vereinten Kräften hoffen sie nun beim Theatervorausscheid in Anklam die Juroren so zu überzeugen, dass sie es ins Finale nach Schwerin schaffen.
Schulleiter Jürgen Räsch war auf alle Fälle sehr angetan von der Uraufführung. Er bedankte sich bei den Akteuren, allen voran bei Sabine Kirton, die trotz ihrer Krankheit fast keine Probe ausfallen ließ. Er wünschte sich noch viele solcher Aufführung, „dann brauchen wir um die Zukunft keine Angst zu haben“.