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2. Handball-Bundesliga Nord, 28. Spieltag, 09.04. 2005
Klare Verhältnisse im Vorpommern-Derby
Insel Usedom – Stralsunder HV 22:28 (10:16)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser (3), Schmidt, Bartnik, Gala (1), Kaniowski (n.e.), Dau (3), Hoffmann (3), Galus (4), Zaremba (4/2), Heidenreich (n.e.), Michalewicz (4), Podfigurny (n.e.)
Stralsunder HV: Ianos, Levshin (n.e.); Bruna (5/1), Shamkuts, Köhler, Schläger (4), Jahns (3), Berka (3), Müller (1), Ehlers (n.e.), Strack (6), Anclais (4), Demovic (2)
Schiedsrichter: Becker / Hack (Halberstadt)
Zuschauer: 1.100
Zeitstrafen: 14 : 8 Minuten
Siebenmeter: 6/2 : 3/1
Beste Spieler: Ney – Ianos, Bruna
Insel Usedom – Stralsunder HV 22:28 (10:16)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser (3), Schmidt, Bartnik, Gala (1), Kaniowski (n.e.), Dau (3), Hoffmann (3), Galus (4), Zaremba (4/2), Heidenreich (n.e.), Michalewicz (4), Podfigurny (n.e.)
Stralsunder HV: Ianos, Levshin (n.e.); Bruna (5/1), Shamkuts, Köhler, Schläger (4), Jahns (3), Berka (3), Müller (1), Ehlers (n.e.), Strack (6), Anclais (4), Demovic (2)
Schiedsrichter: Becker / Hack (Halberstadt)
Zuschauer: 1.100
Zeitstrafen: 14 : 8 Minuten
Siebenmeter: 6/2 : 3/1
Beste Spieler: Ney – Ianos, Bruna
Auch wenn die Rollen im Vorpommern-Klassiker klar verteilt waren, hoffte so mancher HSV-Fan auf die eigenen Gesetze eines Derbys. Sie durften aber gerade mal bis zur siebten Minute von der Sensation träumen, als der HSV mit fünf ehemaligen Stralsundern auf dem Spielfeld erst- und letztmals in Führung ging. Dem 3:2 folgten fünf Stralsunder Tore in Folge und beim 5:11 (20.) waren die wirklichen Kräfteverhältnisse zwischen Sund (Zweiter) und Insel (Letzter) hergestellt.
Was Wunder, war der SHV doch auf fast allen Positionen stärker besetzt. Angefangen mit Ianos, der eine Reihe freier Würfe sowie vier Siebenmeter parierte, über den starken Rückraum mit Schläger, Jahns und Bruna bis hin zum effektiven Strauch am Kreis überzeugte der Gast. Nur die Außenpositionen fielen etwas ab. Doch blieb der Favorit trotz hoher Spielkultur angesichts seiner Wurfeffektivität einiges schuldig. So kam es, dass der diesmal kämpferisch überzeugende HSV nicht unter die Räder kam.
Aber richtig gefährlich wurde Usedom dem Aufstiegsanwärter zu keiner Phase des Spiels. Stralsund tat nicht mehr als nötig und so war es vor allem die erstklassige Stimmung in den beiden Fanblöcken, die das Derby prägten. Nach der Partie feierten die SHV-Anhänger ihr Team so, als sei der Aufstieg schon besiegelt Doch mit der auf Usedom gezeigten Leistung wird es schwer im Dreikampf mit Delitzsch und Hildesheim.
Was Wunder, war der SHV doch auf fast allen Positionen stärker besetzt. Angefangen mit Ianos, der eine Reihe freier Würfe sowie vier Siebenmeter parierte, über den starken Rückraum mit Schläger, Jahns und Bruna bis hin zum effektiven Strauch am Kreis überzeugte der Gast. Nur die Außenpositionen fielen etwas ab. Doch blieb der Favorit trotz hoher Spielkultur angesichts seiner Wurfeffektivität einiges schuldig. So kam es, dass der diesmal kämpferisch überzeugende HSV nicht unter die Räder kam.
Aber richtig gefährlich wurde Usedom dem Aufstiegsanwärter zu keiner Phase des Spiels. Stralsund tat nicht mehr als nötig und so war es vor allem die erstklassige Stimmung in den beiden Fanblöcken, die das Derby prägten. Nach der Partie feierten die SHV-Anhänger ihr Team so, als sei der Aufstieg schon besiegelt Doch mit der auf Usedom gezeigten Leistung wird es schwer im Dreikampf mit Delitzsch und Hildesheim.