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Künstlerische Rückkehr in die Heimat
Der gebürtige Wolgaster Grafiker Hartmut Piniek stellt in Heringsdorf aus
Heringsdorf. Er ging den Weg, den heute viele junge Leute gehen. Heraus aus der Provinzialität, hinaus in die Welt, aber mit der Heimat im Herzen. Geboren 1950 in Wolgast verließ er Pommern nach dem Militärdienst in Karlshagen, um sich in Leipzig ganz der Kunst zu verschreiben. Die Rede ist von Hartmut Piniek, der schon als 12-Jähriger im Zeichenzirkel der Peenewerft sein Talent unter Beweis stellte und später Meisterschüler von Bernhard Heisig an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig wurde.
Nach einer ersten Ausstellung vor fünf Jahren in den Museen der Stadt Wolgast ist die am Sonnabend in der Heringsdorfer Villa Irmgard eröffnete erst die zweite Werkschau in seiner Heimat. Erstaunlich, denn Hartmut Piniek hat seine Heimat nicht nur im Herzen behalten, sondern sie durchzieht als roter Faden sein künstlerisches Schaffen. Ob in konkreten Strandszenen oder in als Plateaus bezeichneten pastellfarbenen Flächen kommen die Weite und das Licht der Ostseeküste zum Ausdruck. Pinieks philosophische Landschaften sind zwar bestückt mit Symbolen, doch will er seine Kunst nicht politisch sondern poetisch verstanden wissen.
Die Bilder von Hartmut Piniek nehmen den Betrachter mit auf Entdeckungsreise. Sie lassen Raum für dessen Phantasie und Interpretationen. Die 37 Werke umfassende Schau von Hartmut Piniek ist in der Villa Irmgard noch bis zum 15. Mai zu sehen. Sie umfasst Acrylmalereien, Linolschnitte und Lithografien.
Nach einer ersten Ausstellung vor fünf Jahren in den Museen der Stadt Wolgast ist die am Sonnabend in der Heringsdorfer Villa Irmgard eröffnete erst die zweite Werkschau in seiner Heimat. Erstaunlich, denn Hartmut Piniek hat seine Heimat nicht nur im Herzen behalten, sondern sie durchzieht als roter Faden sein künstlerisches Schaffen. Ob in konkreten Strandszenen oder in als Plateaus bezeichneten pastellfarbenen Flächen kommen die Weite und das Licht der Ostseeküste zum Ausdruck. Pinieks philosophische Landschaften sind zwar bestückt mit Symbolen, doch will er seine Kunst nicht politisch sondern poetisch verstanden wissen.
Die Bilder von Hartmut Piniek nehmen den Betrachter mit auf Entdeckungsreise. Sie lassen Raum für dessen Phantasie und Interpretationen. Die 37 Werke umfassende Schau von Hartmut Piniek ist in der Villa Irmgard noch bis zum 15. Mai zu sehen. Sie umfasst Acrylmalereien, Linolschnitte und Lithografien.