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2. Handball-Bundesliga Nord, 26. Spieltag, 26.03. 2005
Remis einfach zu wenig für den HSV
Insel Usedom – Dessauer HV 31:31 (16:17)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser (2), Schmidt (4), Bartnik (n.e.), Gala (n.e.), Kaniowski (1), Hoffmann (4), Galus (8/4), Zaremba (2), Thormann (6), Michalewicz (4), Podfigurny (n.e.)
Dessauer HV: Rösike, Sprecher; Schöne (7/1), Kern (7), Hufnagel (n.e.), Baumgärtel (1), Stojan R. (1), Klatt (n.e.), Langen (1), Matschos (1), Reckzeh, Heddrich (2), Pistolesi (11/3)
Schiedsrichter: Ochmann/Reese (Hamburg)
Zuschauer: 1.000
Zeitstrafen: 14 : 14 Minuten
Siebenmeter: 4/4 : 6/4
Beste Spieler: Wilkosz, Thormann – Schöne, Pistolesi
Insel Usedom – Dessauer HV 31:31 (16:17)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser (2), Schmidt (4), Bartnik (n.e.), Gala (n.e.), Kaniowski (1), Hoffmann (4), Galus (8/4), Zaremba (2), Thormann (6), Michalewicz (4), Podfigurny (n.e.)
Dessauer HV: Rösike, Sprecher; Schöne (7/1), Kern (7), Hufnagel (n.e.), Baumgärtel (1), Stojan R. (1), Klatt (n.e.), Langen (1), Matschos (1), Reckzeh, Heddrich (2), Pistolesi (11/3)
Schiedsrichter: Ochmann/Reese (Hamburg)
Zuschauer: 1.000
Zeitstrafen: 14 : 14 Minuten
Siebenmeter: 4/4 : 6/4
Beste Spieler: Wilkosz, Thormann – Schöne, Pistolesi
Mit einem Sieg hätte der HSV die rote Laterne abgeben können. Doch einmal mehr wurde die Chance verpasst, einen schwachen Gegner zu schlagen. Nur alles Hätte, Wenn und Aber nützt nichts angesichts der spielerischen, kämpferischen und auch taktischen Mängel beim HSV.
Das Spielgeschehen ist schnell erzählt. Thormann und Pistolesi waren bis zum 9:9 (15.) so etwas wie die Alleinunterhalter. Gegen Ende von Halbzeit Eins setzte sich Dessau auf 13:16 (27.) ab, doch bis zum Pausentee war Usedom wieder dran (16:17). Blieben die Torhüter bis dahin blass, so steigerte sich der eingewechselte Wilkosz (20.) zu seinem besten Heimspiel im HSV-Trikot. Ihm war es zu verdanken, dass Usedom etliche gefährliche Konter fahren konnte und beim 26:24 (51.) erstmals mit zwei Toren führte. Aber Kern (3) und Pistolesi (2) bescherten dem DHV noch das verdiente Remis.
Kurios: Der harmlose HSV-Spielmacher Kaniowski wurde fast ständig pressgedeckt. Umgekehrt durfte der starke Franzose Pistolesi unbehelligt schalten und walten. Er bedankte sich mit elf Toren. Dass nach Dessauer Auszeit dreizehn Sekunden vor Schluss (31:30) er den Schlusspunkt setzen würde, war wohl nur HSV-Trainer Molski nicht klar. Weitere offene Frage: Warum blieb ein kalter Ney nach erfolglosem 7-Meter-Einsatz (57.) im Tor, obwohl Wilkosz vorher reihenweise glänzend parierte? So verschlief es Ney nach Pistolesis Ausgleich, noch eine schnelle Mitte zu spielen.
Das Spielgeschehen ist schnell erzählt. Thormann und Pistolesi waren bis zum 9:9 (15.) so etwas wie die Alleinunterhalter. Gegen Ende von Halbzeit Eins setzte sich Dessau auf 13:16 (27.) ab, doch bis zum Pausentee war Usedom wieder dran (16:17). Blieben die Torhüter bis dahin blass, so steigerte sich der eingewechselte Wilkosz (20.) zu seinem besten Heimspiel im HSV-Trikot. Ihm war es zu verdanken, dass Usedom etliche gefährliche Konter fahren konnte und beim 26:24 (51.) erstmals mit zwei Toren führte. Aber Kern (3) und Pistolesi (2) bescherten dem DHV noch das verdiente Remis.
Kurios: Der harmlose HSV-Spielmacher Kaniowski wurde fast ständig pressgedeckt. Umgekehrt durfte der starke Franzose Pistolesi unbehelligt schalten und walten. Er bedankte sich mit elf Toren. Dass nach Dessauer Auszeit dreizehn Sekunden vor Schluss (31:30) er den Schlusspunkt setzen würde, war wohl nur HSV-Trainer Molski nicht klar. Weitere offene Frage: Warum blieb ein kalter Ney nach erfolglosem 7-Meter-Einsatz (57.) im Tor, obwohl Wilkosz vorher reihenweise glänzend parierte? So verschlief es Ney nach Pistolesis Ausgleich, noch eine schnelle Mitte zu spielen.