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2. Handball-Bundesliga Nord, 24. Spieltag, 05.03. 2005
HSV bemüht, aber überfordert
Insel Usedom – Ahlener SG 20:28 (12:16)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser, Teetzen (1), Heidenreich, Schmidt (3), Gala (n.e.), Kaniowski (1), Hoffmann (n.e.), Galus (3), Zaremba (3), Thormann (4), Michalewicz (1), Podfigurny (4)
Ahlener SG: Deppe (n.e.), Katsigiannis; Mähler (n.e.), Lebiedzinski (n.e.), Schmiedtmeier (n.e.), Wiegers (3), Klaus, Bagel (4), Weber (8/3), Skerka (5), Lindt (5), Ernst (3), Greger
Schiedsrichter: Dedens/Geckert (Magdeburg)
Zuschauer: 900
Zeitstrafen: 10 : 4 Minuten
Siebenmeter: 1/0 : 3/3
Beste Spieler: Ney – Katsigiannis, Weber
Insel Usedom – Ahlener SG 20:28 (12:16)
Insel Usedom: Ney, Wilkosz; Kaiser, Teetzen (1), Heidenreich, Schmidt (3), Gala (n.e.), Kaniowski (1), Hoffmann (n.e.), Galus (3), Zaremba (3), Thormann (4), Michalewicz (1), Podfigurny (4)
Ahlener SG: Deppe (n.e.), Katsigiannis; Mähler (n.e.), Lebiedzinski (n.e.), Schmiedtmeier (n.e.), Wiegers (3), Klaus, Bagel (4), Weber (8/3), Skerka (5), Lindt (5), Ernst (3), Greger
Schiedsrichter: Dedens/Geckert (Magdeburg)
Zuschauer: 900
Zeitstrafen: 10 : 4 Minuten
Siebenmeter: 1/0 : 3/3
Beste Spieler: Ney – Katsigiannis, Weber
Zwanzig Minuten lang war es ein gutes Spiel, das der HSV dank eines treffsicheren Rückraums (9 von 12 Toren) und eines bis dahin schwachen Gästekeepers offen halten konnte. Doch beim Stande von 12:11 (22.) riss der Faden, die vorher so starken Thormann und Galus warfen Katsigiannis im Ahlener Gehäuse warm, der in der Folge sage und schreibe 16:42 Minuten ohne Gegentreffer blieb. Ahlen hatte sich nun besser auf den HSV-Rückraum eingestellt und bestrafte postwendend die Fehler der Usedomer.
Die Halbzeitführung von 12:16 konnte Ahlen trotz eines bärenstarken Enrico Ney, der nach 24 Minuten für den sehr ordentlich haltenden Wilkosz ins Tor kam, auf 12:18 ausbauen, bevor dem Gastgeber in der 39. Minute endlich der verflixte 13. Treffer gelang. Diesen erzielte der A-Jugendliche Ben Teetzen, der wie sein Teamkollege Nico Heidenreich zu längeren Einsatzzeiten kam. Wermutstropfen für den HSV: Beim Kontertor von Bagel zum 15:21 (44.) verletzte sich Lars Kaiser mit Verdacht auf Muskelfaserriss.
In der Folgezeit brachte der auf allen Positionen stärker besetzte Gast die Partie locker nach Hause. Die Usedomer bemühten sich zwar redlich um Ergebniskorrektur, waren letztendlich aber nicht in der Lage, das Blatt zu wenden. Der erst ab der 29. Minute eingesetzte HSV-Spielmacher Pawel Kaniowski blieb blass, so dass Tomasz Gala, der auf der Bank schmorte, eine Chance verdient gehabt hätte.
Die Halbzeitführung von 12:16 konnte Ahlen trotz eines bärenstarken Enrico Ney, der nach 24 Minuten für den sehr ordentlich haltenden Wilkosz ins Tor kam, auf 12:18 ausbauen, bevor dem Gastgeber in der 39. Minute endlich der verflixte 13. Treffer gelang. Diesen erzielte der A-Jugendliche Ben Teetzen, der wie sein Teamkollege Nico Heidenreich zu längeren Einsatzzeiten kam. Wermutstropfen für den HSV: Beim Kontertor von Bagel zum 15:21 (44.) verletzte sich Lars Kaiser mit Verdacht auf Muskelfaserriss.
In der Folgezeit brachte der auf allen Positionen stärker besetzte Gast die Partie locker nach Hause. Die Usedomer bemühten sich zwar redlich um Ergebniskorrektur, waren letztendlich aber nicht in der Lage, das Blatt zu wenden. Der erst ab der 29. Minute eingesetzte HSV-Spielmacher Pawel Kaniowski blieb blass, so dass Tomasz Gala, der auf der Bank schmorte, eine Chance verdient gehabt hätte.