News
Bürgermeisterkandidat Thomas Heilmann stellt sich vor
Zur Person Tomas Heilmann
Ich wurde 1969 in Gotha geboren. Als viertes Kind wuchs ich in einem harmonischen, stabilen Elternhaus auf.
Mit fünf Jahren machte ich meine erste Schwimmstufe, weil meine Zuneigung zum Wasser schon immer stark ausgeprägt war und ist.
Ich wurde 1969 in Gotha geboren. Als viertes Kind wuchs ich in einem harmonischen, stabilen Elternhaus auf.
Mit fünf Jahren machte ich meine erste Schwimmstufe, weil meine Zuneigung zum Wasser schon immer stark ausgeprägt war und ist.
Als ich 1976 in die Schule kam, begann ich gleich Handball zu spielen. In der 8. Klasse stand die Entscheidung aus, auf die Sportschule zu gehen oder nicht. Meine Eltern gaben mir damals nicht die Erlaubnis. Sie schenkten mir einen Hund, mit dem ich dann Hundeausbildung machte und es immerhin bis zum 2. Bezirksmeister schaffte.
1986 verlies ich dann die Oberschule mit dem Prädikat sehr gut und hatte erst einmal genug von der Schule. Aus diesem Grund begann ich meinen Entschluss, den ich im 7. Lebensjahr gefasst hatte, nämlich Möbeltischler zu werden, umzusetzen.
Nachdem ich diese Ausbildung abgeschlossen hatte, wurde ich im Oktober 1988 als Neunzehnjähriger zu dem 18 Monate langen Wehrdienst einberufen. Am 9.11.1989 war ich als kleiner Soldat bei einem geschichtlichen Großereignis dabei. Ich stand an dem Grenzübergang in Berlin, der als erster aufgemacht wurde. Den Abend hatte ich gerade Nachtdienst und war live dabei.
Im Frühjahr 1990 durfte ich meinen Wehrdienst beenden und bereitete mich auf das im September 1990 beginnende Studium vor.
Im Sommer 1990 war ich Rettungsschwimmer am Strand der jetzigen Dreikaiserbäder und erlebte die Währungsunion hier auf der Insel.
In meiner Studienzeit zum Hoch- und Tiefbauingenieur arbeitete ich nebenbei schon in einem Planungsbüro mit.
Als ich mein Studium 1993 abgeschlossen habe, hatte ich danach das Glück, eine Filiale einer 40 Mann starken Baufirma zu leiten. Diese erfolgreiche Firma habe ich auf eigenem Wunsch, um ein Angebot mit neuen interessanten Aufgaben wahr zu nehmen, Ende 1995 verlassen.
Bei den neuen Aufgaben war ich in dem Bereich Projektsteuerung und Bauoberleitung tätig. Im Wesentlichen bearbeitete ich hier die Objekte zweier angrenzender Gewerbegebiete und einem Wohngebiet in einer Großstadt für ca. 7000 Einwohner. Die Tätigkeit umfasste Verhandlungen mit Investoren und öffentlichen Versorgungsträgern, die Beschaffung von Fördermitteln in Zusammenarbeit mit der Landesentwicklungsgesellschaft, bis hin zur deren Abrechnung über die Stadtkämmerei.
Parallel dazu wurde in dem Büro, in dem ich tätig war, das Projekt „Golfpark Balmer See“ entwickelt. Hier wurde ich bereits in der Planungsfase mit eingebunden. Am 3.10.1996 war der symbolische Spatenstich für den Golfpark. Nach langen archäologischen Untersuchungen war endlich am 17.04.1997 Baubeginn.
Seitdem wohne ich fest auf der Insel Usedom. Nach einem Jahr Bauzeit wurde die Anlage eröffnet. Während der Bauzeit habe ich viele Firmen und Menschen von der Insel kennen und schätzen gelernt. Ebenso meine Frau. Gut, ich gebe zu, dass es nicht leicht ist, das Vertrauen oder die Zuneigung eines Vorpommern zu erlangen, aber wenn man es geschafft hat, ist es etwas ganz Ehrliches und Tiefgründiges.
Ich hatte das Glück, mich in den Golfbereich einarbeiten zu können. Um mein wirtschaftliches Denken noch weiter voran zu bringen und mit theoretischem Wissen zu erweitern, absolvierte ich ein zweites Diplom, als Betriebswirt in einem Fernstudium.
In meiner Freizeit arbeite ich ehrenamtlich im Landesvorstand des Golfverbandes mit.
Hier arbeite ich beim Aufbau der Strukturen sehr eng mit dem Landesförderinstitut und dem Wirtschaftsministerium zusammen.
Bis heute bin ich im Golfpark Balmer See tätig. Hier komme ich mit sehr vielen Einheimischen, Touristen und Geschäftsleuten der Insel zusammen. Da ich ein stark politisch interessierter Mensch bin, verfolge ich auch mit großer Aufmerksamkeit die Kommunalpolitik.
Ich wohnte bis zur Geburt meines zweiten Sohnes in der Gemeinde „Amt am Schmollensee“. Da die Wohnung für vier zu klein wurde, suchte ich einen Bauplatz in den Seebädern. Diesen fand ich, direkt am Waldrand, eines neuen Wohngebietes der Dreikaiserbäder.
Mir macht meine Arbeit im Golfpark viel Spaß. Der Gedanke, die Anlage nach einer Wahl zum Bürgermeister zu verlassen, fällt auch mir nicht leicht. Wie gesagt, ich war vom ersten Spatenstich, dem ersten Gast und dem ersten Clubmitglied (heute sind es 1020) dabei.
Als ich die Ausschreibung des Bürgermeisteramtes in der Tagespresse las, stand mein Entschluss fest, mich um dieses Amt zu bewerben.
Ich verspreche meinen Wählern, meine ganze Kraft, meine Erfahrungen und Kenntnisse aus der Wirtschaft für die Gemeinde Dreikaiserbäder einzusetzen.
Auf www.heilmann-fuer dreikaiserbaeder.de und www.ahlbeck-bansin-heringsdorf.definden Sie mein Wahlprogramm.
Thomas Heilmann
1986 verlies ich dann die Oberschule mit dem Prädikat sehr gut und hatte erst einmal genug von der Schule. Aus diesem Grund begann ich meinen Entschluss, den ich im 7. Lebensjahr gefasst hatte, nämlich Möbeltischler zu werden, umzusetzen.
Nachdem ich diese Ausbildung abgeschlossen hatte, wurde ich im Oktober 1988 als Neunzehnjähriger zu dem 18 Monate langen Wehrdienst einberufen. Am 9.11.1989 war ich als kleiner Soldat bei einem geschichtlichen Großereignis dabei. Ich stand an dem Grenzübergang in Berlin, der als erster aufgemacht wurde. Den Abend hatte ich gerade Nachtdienst und war live dabei.
Im Frühjahr 1990 durfte ich meinen Wehrdienst beenden und bereitete mich auf das im September 1990 beginnende Studium vor.
Im Sommer 1990 war ich Rettungsschwimmer am Strand der jetzigen Dreikaiserbäder und erlebte die Währungsunion hier auf der Insel.
In meiner Studienzeit zum Hoch- und Tiefbauingenieur arbeitete ich nebenbei schon in einem Planungsbüro mit.
Als ich mein Studium 1993 abgeschlossen habe, hatte ich danach das Glück, eine Filiale einer 40 Mann starken Baufirma zu leiten. Diese erfolgreiche Firma habe ich auf eigenem Wunsch, um ein Angebot mit neuen interessanten Aufgaben wahr zu nehmen, Ende 1995 verlassen.
Bei den neuen Aufgaben war ich in dem Bereich Projektsteuerung und Bauoberleitung tätig. Im Wesentlichen bearbeitete ich hier die Objekte zweier angrenzender Gewerbegebiete und einem Wohngebiet in einer Großstadt für ca. 7000 Einwohner. Die Tätigkeit umfasste Verhandlungen mit Investoren und öffentlichen Versorgungsträgern, die Beschaffung von Fördermitteln in Zusammenarbeit mit der Landesentwicklungsgesellschaft, bis hin zur deren Abrechnung über die Stadtkämmerei.
Parallel dazu wurde in dem Büro, in dem ich tätig war, das Projekt „Golfpark Balmer See“ entwickelt. Hier wurde ich bereits in der Planungsfase mit eingebunden. Am 3.10.1996 war der symbolische Spatenstich für den Golfpark. Nach langen archäologischen Untersuchungen war endlich am 17.04.1997 Baubeginn.
Seitdem wohne ich fest auf der Insel Usedom. Nach einem Jahr Bauzeit wurde die Anlage eröffnet. Während der Bauzeit habe ich viele Firmen und Menschen von der Insel kennen und schätzen gelernt. Ebenso meine Frau. Gut, ich gebe zu, dass es nicht leicht ist, das Vertrauen oder die Zuneigung eines Vorpommern zu erlangen, aber wenn man es geschafft hat, ist es etwas ganz Ehrliches und Tiefgründiges.
Ich hatte das Glück, mich in den Golfbereich einarbeiten zu können. Um mein wirtschaftliches Denken noch weiter voran zu bringen und mit theoretischem Wissen zu erweitern, absolvierte ich ein zweites Diplom, als Betriebswirt in einem Fernstudium.
In meiner Freizeit arbeite ich ehrenamtlich im Landesvorstand des Golfverbandes mit.
Hier arbeite ich beim Aufbau der Strukturen sehr eng mit dem Landesförderinstitut und dem Wirtschaftsministerium zusammen.
Bis heute bin ich im Golfpark Balmer See tätig. Hier komme ich mit sehr vielen Einheimischen, Touristen und Geschäftsleuten der Insel zusammen. Da ich ein stark politisch interessierter Mensch bin, verfolge ich auch mit großer Aufmerksamkeit die Kommunalpolitik.
Ich wohnte bis zur Geburt meines zweiten Sohnes in der Gemeinde „Amt am Schmollensee“. Da die Wohnung für vier zu klein wurde, suchte ich einen Bauplatz in den Seebädern. Diesen fand ich, direkt am Waldrand, eines neuen Wohngebietes der Dreikaiserbäder.
Mir macht meine Arbeit im Golfpark viel Spaß. Der Gedanke, die Anlage nach einer Wahl zum Bürgermeister zu verlassen, fällt auch mir nicht leicht. Wie gesagt, ich war vom ersten Spatenstich, dem ersten Gast und dem ersten Clubmitglied (heute sind es 1020) dabei.
Als ich die Ausschreibung des Bürgermeisteramtes in der Tagespresse las, stand mein Entschluss fest, mich um dieses Amt zu bewerben.
Ich verspreche meinen Wählern, meine ganze Kraft, meine Erfahrungen und Kenntnisse aus der Wirtschaft für die Gemeinde Dreikaiserbäder einzusetzen.
Auf www.heilmann-fuer dreikaiserbaeder.de und www.ahlbeck-bansin-heringsdorf.definden Sie mein Wahlprogramm.
Thomas Heilmann