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Eisbader halten Ahlbeck die Treue
Ahlbeck. Das Winterbadespektakel am Valentinstag im Usedomer Ostseebad Ahlbeck hat mittlerweile eine ansehnliche Tradition. Bereits zum 11. Mal richtete Achim Görlich, Chef des Ahlbecker Hotels Ostende, das „Eisbaden“ aus. Trotz heftiger Regenschauer und Sturmböen fanden sich 237 aktive Winterschwimmer am Ostseestrand ein, dazu rund 1.000 Schaulustige.
Prominentester Gast und Aktiver war Tilo Braune, seines Zeichens Präsident des Deutschen Tourismusverbandes und Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Er selbst sei zwar kein klassischer Eisbader, aber aus Freundschaft zu Achim Görlich steige er mit in die kalten Fluten. „Ich finde es phantastisch, was er da auf die Beine stellt. Für mich ist es das zweite Mal, dass ich dabei bin“ bekannte Braune, der regelmäßig in die Sauna geht, um den Kreislauf zu trainieren.
Angesichts der Wassermassen, die vom Himmel fielen sprach Organisator Görlich von über 1.200 Winterbadern, denn bei 4 Grad plus, aber einer wesentlich niedrigeren gefühlten Lufttemperatur kamen selbst die Zuschauer in den „Genuss“ des Eisbadens.
Unter den zwanzig teilnehmenden Gruppen fielen drei besonders auf: Die Zehdenicker Polarwölfe im Adamskostüm, die Bernauer Eisheiligen als Schneewittchen mit den sieben Zwergen sowie die Eisbeeren aus Plau am See mit Meckie Messer, Seeräuber-Jenny & Co. im Body-Painting-Kostüm. Die Eisbeeren und Eisheiligen wurden denn auch als originellste Gruppe mit einem Pokal ausgezeichnet.
Das Ahlbecker Eisbaden steht alljährlich unter einem speziellen Motto, dieses Jahr lautete es „Mit der Kunst ins Wasser gehen“. So kündigte Görlich die coolste Theateraufführung am und im Meer an. Die wurde realisiert von der Theaterakademie Vorpommern unter Leitung ihres Berliner Regisseur Jürgen Kern, der Goethes Faust in rekordverdächtigen sieben Minuten inszenierte.
Der Pokal für die internationale Gruppe ging in die polnische Nachbarstadt an den Jogging Club Swinoujscie. Ältester Teilnehmer war der Ahlbecker Georg Radlmeier (88), jüngster die 10-Jährige Juliane Hamann aus Zehdenick. Als weitestgereiste Eisbaderin wurde Gaby Henkemeyer aus Essen ausgezeichnet.
Angesichts der Wassermassen, die vom Himmel fielen sprach Organisator Görlich von über 1.200 Winterbadern, denn bei 4 Grad plus, aber einer wesentlich niedrigeren gefühlten Lufttemperatur kamen selbst die Zuschauer in den „Genuss“ des Eisbadens.
Unter den zwanzig teilnehmenden Gruppen fielen drei besonders auf: Die Zehdenicker Polarwölfe im Adamskostüm, die Bernauer Eisheiligen als Schneewittchen mit den sieben Zwergen sowie die Eisbeeren aus Plau am See mit Meckie Messer, Seeräuber-Jenny & Co. im Body-Painting-Kostüm. Die Eisbeeren und Eisheiligen wurden denn auch als originellste Gruppe mit einem Pokal ausgezeichnet.
Das Ahlbecker Eisbaden steht alljährlich unter einem speziellen Motto, dieses Jahr lautete es „Mit der Kunst ins Wasser gehen“. So kündigte Görlich die coolste Theateraufführung am und im Meer an. Die wurde realisiert von der Theaterakademie Vorpommern unter Leitung ihres Berliner Regisseur Jürgen Kern, der Goethes Faust in rekordverdächtigen sieben Minuten inszenierte.
Der Pokal für die internationale Gruppe ging in die polnische Nachbarstadt an den Jogging Club Swinoujscie. Ältester Teilnehmer war der Ahlbecker Georg Radlmeier (88), jüngster die 10-Jährige Juliane Hamann aus Zehdenick. Als weitestgereiste Eisbaderin wurde Gaby Henkemeyer aus Essen ausgezeichnet.