News
Auch der Himmel weinte
Pfarrer Bernhard Langner feierte Abschiedsgottesdienst
„Heute wollen wir unser letztes gemeinsames Ei legen“, so begrüßte Pfarrer Bernhard Langner in seiner typischen Art rund 300 Gläubige in der Heringsdorfer Kirche Stella Maris. Es spricht für seine Beliebtheit, dass nicht nur Katholiken zu seiner Verabschiedung gekommen waren.
„Heute wollen wir unser letztes gemeinsames Ei legen“, so begrüßte Pfarrer Bernhard Langner in seiner typischen Art rund 300 Gläubige in der Heringsdorfer Kirche Stella Maris. Es spricht für seine Beliebtheit, dass nicht nur Katholiken zu seiner Verabschiedung gekommen waren.
Bruder Bernhard war es anzumerken, dass er kein großes Aufhebens um seine Person wollte. Er bemühte das Bild von einem Bahnhof, wo Ankommen und Abfahren etwas ganz Alltägliches seien. Was bleibe, sei die Gabe der Liebe und die Kraft der Hoffnung. Langner weiter: „Das Geschenk der Liebe, das seid Ihr, dafür vielen Dank.“
Der Abendmahlgottesdienst wurde von den Usedomer Barocksolisten musikalisch begleitet. Langners Freund, dem Arzt und Barockmusiker Thomas Johannes Perenthaler gelang es, seine Ensemblemitglieder aus Greifswald, Hamburg und Zürich zusammenzutrommeln, die mit ihm Werke von Bach und Cima erklingen ließen.
Pfarrgemeinderat Ingo Ohlemann hob sich seine Laudatio für die Orgelvesper auf, die tags darauf ebenfalls in der Kirche Stella Maris stattfand. Einer sagte bereits im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst Danke. Der Ortshistoriker Heinrich Karstädt tat dies auch im Namen der Barocksolisten und überreichte ein Bild mit dem Heringe-Logo des Seebad-Jubiläums.
Mit „Det häng´ ick in die Küche, dann hab ick immer was zu essen“ nahm Bernhard Langner vergnügt das Geschenk entgegen, bevor er draußen viele Hände schütteln durfte. Es sei noch angemerkt, dass dabei selbst der Himmel ein paar Tränen vergoss.
Der Abendmahlgottesdienst wurde von den Usedomer Barocksolisten musikalisch begleitet. Langners Freund, dem Arzt und Barockmusiker Thomas Johannes Perenthaler gelang es, seine Ensemblemitglieder aus Greifswald, Hamburg und Zürich zusammenzutrommeln, die mit ihm Werke von Bach und Cima erklingen ließen.
Pfarrgemeinderat Ingo Ohlemann hob sich seine Laudatio für die Orgelvesper auf, die tags darauf ebenfalls in der Kirche Stella Maris stattfand. Einer sagte bereits im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst Danke. Der Ortshistoriker Heinrich Karstädt tat dies auch im Namen der Barocksolisten und überreichte ein Bild mit dem Heringe-Logo des Seebad-Jubiläums.
Mit „Det häng´ ick in die Küche, dann hab ick immer was zu essen“ nahm Bernhard Langner vergnügt das Geschenk entgegen, bevor er draußen viele Hände schütteln durfte. Es sei noch angemerkt, dass dabei selbst der Himmel ein paar Tränen vergoss.