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2. Handball-Bundesliga Nord, 15. Spieltag, 18.12. 2004
Kaniowski überzeugt mit Tempo und Spielwitz
Insel Usedom – HSG Augustdorf/Hövelhof 27:25 (14:13)
Insel Usedom: Ney, Szczesny; Kaiser (5), Schmidt (3), Bartnik (n.e.), Gala, Kaniowski (6/2), Rafalski, Dau (1), Galus (3), Zaremba (1), Michalewicz (3), Podfigurny (4), Hoffmann (1)
HSG Augustdorf/Hövelhof: Selke, Krüger; Honerkamp (5), Sauerland (6), Freier, Dessin, Lissel (4), Bonath (4), Grunow, Schindelhauer, Feldmann, Kolios (6/4)
Schiedsrichter: Jäger/Lindner (Niesky/Görlitz)
Zuschauer: 1.000
Zeitstrafen: 12 : 10 Minuten
Siebenmeter: 4/2 : 4/4
Beste Spieler: Ney, Kaiser, Kaniowski – Krüger, Sauerland
Von den Cheerleadern weihnachtlich eingestimmt, erwarteten die Fans im letzten Spiel des Jahres eine vorgezogene Bescherung ihres HSV. Doch es wurde kein Handballfest, sondern ein Spiel mit vielen Fehlern, das am Ende der Gastgeber gewann, weil er den größeren Siegeswillen zeigte und der Gegner noch mehr patzte.
In der ersten Viertelstunde verlief das Spiel ausgeglichen, obwohl Zaremba und Gala dreimal nur den Torrahmen trafen und Gala zwei Siebenmeter versiebte. Nach zwischenzeitlicher 2-Tore-Führung des HSV (10:8) drehte die HSG mit 4 Toren binnen 4 Minuten den Spieß um. Das 12:13 (27.) sollte jedoch die letzte Gästeführung sein. Vor allem ein flinker und umsichtiger Kaniowski hielt den HSV auf Kurs.
Das 14:13 zur Pause baute der HSV dank eines nun überragend haltenden Ney auf 20:16 aus. Doch statt den Sack zuzumachen, hatten die Usedomer Angst vor der eigenen Courage und gestatteten den Ostwestfalen einfache Kontertore zum 22:22 (53.). Der in der 46. Spielminute eingewechselte Keeper Krüger schien in der Schlussphase zum Garanten eines HSG-Sieges zu werden, doch seine Vorderleute ließen ihn im Stich. Der HSV zeigte zwar Nerven, zog aber dank eines unbändigen Lars Kaiser mit dem 26:24 (59.) entscheidend davon. So verabschiedeten sich die HSV-Spieler versöhnlich mit einem Sieg von den Fans und in die anschließende Weihnachtsfeier.
In der ersten Viertelstunde verlief das Spiel ausgeglichen, obwohl Zaremba und Gala dreimal nur den Torrahmen trafen und Gala zwei Siebenmeter versiebte. Nach zwischenzeitlicher 2-Tore-Führung des HSV (10:8) drehte die HSG mit 4 Toren binnen 4 Minuten den Spieß um. Das 12:13 (27.) sollte jedoch die letzte Gästeführung sein. Vor allem ein flinker und umsichtiger Kaniowski hielt den HSV auf Kurs.
Das 14:13 zur Pause baute der HSV dank eines nun überragend haltenden Ney auf 20:16 aus. Doch statt den Sack zuzumachen, hatten die Usedomer Angst vor der eigenen Courage und gestatteten den Ostwestfalen einfache Kontertore zum 22:22 (53.). Der in der 46. Spielminute eingewechselte Keeper Krüger schien in der Schlussphase zum Garanten eines HSG-Sieges zu werden, doch seine Vorderleute ließen ihn im Stich. Der HSV zeigte zwar Nerven, zog aber dank eines unbändigen Lars Kaiser mit dem 26:24 (59.) entscheidend davon. So verabschiedeten sich die HSV-Spieler versöhnlich mit einem Sieg von den Fans und in die anschließende Weihnachtsfeier.